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News Rückblick

Klicken Sie sich durch den Rückblick von TU Graz Life Long Learning und erfahren Sie, was sich in den letzten Jahren in der Welt der Weiterbildung getan hat.

Rückblick 2020

Lebensmittel auf einem Tisch

QUALITÄT und INNOVATION in der Lebensmittelverarbeitung und –produktion

Der Kurs Lebensmittelchemie und -technologie unterstützt Klein- und Mittelbetriebe der Lebensmittelbranche im Kompetenzaufbau für die Entwicklung innovativer und qualitativ hochwertiger Produkte.

Sie arbeiten in der Lebensmittelverarbeitung oder -produktion? Sie möchten Ihr Wissen erweitern, Ihr Basisverständnis für lebensmittelchemische Prozesse vertiefen und mehr über aktuelle Entwicklungen erfahren? Sie haben eine Idee für ein innovatives Produkt und fragen sich, was Sie in der Umsetzung bedenken müssen?

Am 9. Oktober 2020 startet wieder der Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie, in dem Expertinnen und Experten ihre umfassenden Kenntnisse über Lebensmittel und deren Herstellung teilen.

Anmeldeschluss: 19. Juli 2020

Bei neuerlichen Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 (COVID-19) können Teile des Universitätskurses auch in Form von Online-Lehre abgehalten werden!

Mehr dazu unter: www.tugraz.at/go/LLL-LMCT

Audiobeitrag: Zeit fürs Mahl

 

Ein Taschenrechner und Münzen. Bildquelle: photocrew – Fotolia.com

Finanzielle Unterstützung für Ihre Weiterbildung

Wir stellen Ihnen zwei ausgewählte Förderungen für Ihre Weiterbildungsmaßnahmen vor:

Die Stadt Graz unterstützt ihre Bürgerinnen und Bürger mit dem Grazer Fonds für Aufstieg und Entwicklung und richtet sich an berufstätige Grazerinnen und Grazer mit niedrigem Haushaltseinkommen. Dabei handelt es sich um eine finanzielle Qualifizierungsförderung mit bis zu 2.500 Euro für berufliche Weiterbildungen. Bezahlt werden damit ein Teil der Kosten oder die gesamten Kosten der Kurse, Aus- und Weiterbildungen oder Umschulungen. Antragstellungen für die Periode 2020/21 sind ab sofort möglich.

Die Förderungsaktion Erfolgs!KURS der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) unterstützt steirische Unternehmen (kleinste, kleine und mittlere Unternehmen) bzw. ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Weiterbildungen in den Themenfeldern Digitalisierung und Internationalisierung mit ebenso bis zu 2.500 Euro pro Antrag. Anträge sind aktuell nur über den Bürgerkarten-Zugang möglich.

Bitte klären Sie Ihre tatsächliche Förderbarkeit immer individuell ab und treten Sie mit den jeweiligen Förderstellen persönlich in Kontakt!

Mehr Informationen zu möglichen Förderungen erhalten Sie auf der Seite Finanzierung und Förderungen.

Haus aus Bausteinen.

The early bird catches the worm!

Wer sich zum Lehrgang Nachhaltiges Bauen anmelden möchte, erhält bei vollständiger Bewerbung bis zum 30. Mai 2020 einen Frühbucherbonus von 10% auf die Teilnahmegebühren.

Aber das ist nicht das einzige Angebot: Die ersten vier Mitglieder der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten haben die Chance, 25% Ermäßigung auf den regulären Lehrgangsbeitrag des Masterprogramms zu erhalten.

Noch unentschlossen? Weitere Informationen finden Sie unter www.tugraz.at/go/nachhaltigesbauen und www.nachhaltigesbauen.eu.

Nächste online Info-Session: Donnerstag, 18. Juni 2020, 16:30 (Anmeldung unter officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu).

Die BEWERBUNGSFRIST für den Universitätslehrgang endet am 28. SEPTEMBER 2020.

Python goes online!

Unser beliebter Python-Grundlagenkurs wird in der letzten Maiwoche online abgehalten. Alle Interessierten können sich ab sofort unter vera.poschaukonoSpam@tugraz.at voranmelden.

Im Kurs Python: Grundlagen erlernen die Teilnehmenden wesentliche Grundlagen für das erfolgreiche Arbeiten mit PYTHON (PYTHON3). Mit anwendungsorientierten und aussagekräftigen Beispielen wird die Scriptsprache, die vor allem in der Numerischen Simulation und im Scientific Computing verwendet wird, veranschaulicht erläutert.

In dieser Runde findet unser Kurs aber nicht an der TU Graz statt, sondern online. Alle Interessierten können direkt von zu Hause an unserem beliebten Grundkurs teilnehmen.

Wir bitten um kurze Voranmeldung unter vera.poschaukonoSpam@tugraz.at.

Nähere Informationen finden Sie auf der Kurswebsite PYTHON: Grundlagen.

Haus aus Bausteinen.

Nichtsdestotrotz – Zukunft Bauen!

Wir blicken optimistisch in die Zukunft und laden Sie ein, sich zum Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen via Online-Info-Session am 23. April zu informieren!

Wer sich für eine nachhaltige Weiterbildung im Bereich Bauen interessiert, erhält bei der Online-Informationsveranstaltung erste Einblicke in den Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen.

Nach Anmeldung unter officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu bekommen Sie Ihre Zugangsdaten für den Online-Termin am 23. April 2020 um 16:30 Uhr (durchgeführt von: Continuing Education Center, TU Wien).

Darüber hinaus berät Sie unsere Programm-Managerin Lucia Edelsbrunner gerne aus dem Homeoffice per E-Mail unter lucia.edelsbrunnernoSpam@tugraz.at oder kontaktiert Sie auf Wunsch auch telefonisch!

Details: www.tugraz.at/go/nachhaltigesbauen und www.nachhaltigesbauen.eu

Astronaut im Weltraum

Online-Lehre in der Praxis!

Der Universitätslehrgang SpaceTech als Best Practice bei Life Long Learning.

Am 15. März wurde der gesamte Lehrbetrieb aller österreichischen Universitäten auf Online-Lehre umgestellt. Wie das bei uns in der Praxis aussieht, kann am Beispiel unseres berufsbegleitenden Universitätslehrgangs SpaceTech veranschaulicht werden. Unser Master geht im Prinzip weiter, fast wie gewohnt. Wir hatten zuvor schon Online-Lehrelemente, unsere Vortragenden und Teilnehmenden sind im Umgang mit den erforderlichen Tools und der Kultur des Remote-Lernens und -Zusammenarbeitens geübt. Das ist in der kleinen aber weltweit verteilten und zusammenarbeitenden Raumfahrt-Branche sowieso üblich. Unser aktuelles Modul Space Project Management wird von Haus aus über Online Teaching & Collaboration abgewickelt, der Vortragende ist in Colorado/USA und daher 8 Stunden zeitversetzt – aber wenn gut geplant problemlos möglich, so der Programm-Manager Peter Schrotter.

Wegen der Online-Ausrichtung wurde des Weiteren die Struktur des Masters angepasst und die täglich vorgesehenen Lehr- und Zusammenarbeits-Stunden reduziert und umgeschichtet, damit der Lehrbetrieb gut vonstattengehen kann.

Alle Information zum Programm finden Sie unter www.SpaceTech.tugraz.at

Berge, davor Text: not all classrooms have four walls.

Weiterbildung für alle!

Die TU Graz betreibt die einzige frei zugängliche MOOC-Plattform in Österreich. Damit bietet sie offene Online-Kurse an, die dem öffentlichen Bildungsauftrag der Hochschulen nachkommt: iMooX.

Sie ist bis jetzt die erste und einzige MOOC-Plattform, auf iMooX werden freie Online-Kurse (Massive Open Online Courses) zu den unterschiedlichsten Themen angeboten. Alle Kurse stehen Interessierten kostenlos und völlig ortsunabhängig zur Verfügung.

iMooX steht unter der Schirmherrschaft der UNESCO, denn die Plattform beruht auf der Umsetzung der UNESCO-Schwerpunkte im Bereich Bildung. Die zum einen den offenen Zugang zu Informationen fördert und zum anderen Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich der Bildung forciert.

Mehr Informationen und alle online Kurse finden Sie unter https://imoox.at/mooc/

Leere Stuhlreihen in einem Hörsaal.

Coronavirus: Kurse entfallen vorerst bis 30. Juni 2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus (COVID-19) setzt die TU Graz vorerst bis zum 30. Juni 2020 nahezu alle Präsenzlehrveranstaltungen im Weiterbildungsbereich  von Life Long Learning aus.

Sobald neue Termine fixiert werden können, finden Sie diese auf der jeweiligen Kurs- bzw. Lehrgangsseite. Für Rückfragen bzw. Abklärungen welche Kurse und Programme in digitaler Form dennoch stattfinden stehen Ihnen die jeweiligen Programm-Managerinnen und Programm-Manager bzw. die Kurskoordinatorin Vera Poschauko bzw. Lucia Edelsbrunner als Lehrgangskoordinatorin  zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Gebäude einer Stadt von oben.

Wer will schon Feuchteschäden an und in Gebäuden?

Feuchtezustände rechtzeitig zu erkennen, ist einer der Schwerpunkte im neuen Kurs Feuchte- und Dichtheitsmonitoring im Programm von TU Graz Life Long Learning.

Sanierungskosten, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Verlust von Wohnqualität aber auch umweltrelevante Folgen – Belastungen, die durch Planung und Ausführung von Feuchte- und Dichtheitsmonitoringsystemen innerhalb der Gebäudehülle wesentlich reduziert werden können. Personen, die in diesem Bereich Qualifikationen vorweisen können, sind daher sehr gefragt.

Alle wichtigen Informationen zu unserem praxisorientierten Kurs finden Sie hier: Feuchte- und Dichtheitsmonitoring

Haus aus Bausteinen.

Nachhaltiges Bauen – Infoabend in Graz!

Der Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen geht in die nächste Runde und startet wieder im November 2020.

Wer in der Bauwirtschaft tätig ist und seine Kompetenzen im Bereich Nachhaltiges Bauen erweitern möchte, ist in diesem Lehrgang bestens aufgehoben: Energie-und Materialeffizienz, Emissionsminderung, Kreislaufwirtschaft, Lebenszykluskosten und ein schonender Umgang mit dem Gebäudebestand sind ebenso Themen wie Sicherheit, Funktionalität oder Baukultur.

Informationen aus erster Hand erhalten Sie beim Infoabend am 26. Februar 2020 um 18 Uhr an der TU Graz. Um Anmeldung zum Infoabend unter officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu wird gebeten, der genaue Ort wird bei Anmeldung bekanntgegeben.

Die Bewerbungsfrist für den Universitätslehrgang endet am 28. September 2020. Bei vollständiger Bewerbung bis zum 30. Mai 2020 gibt es einen Frühbucherbonus von 10% auf die Teilnahmegebühren.

Details zum Universitätslehrgang: Nachhaltiges Bauen

Leute stehen in einem Raum und blicken auf eine Wand mit aufgehängten Ausdrucken.

Smarte Quartiersentwicklung in kleinen und mittelgroßen Städten

Anmeldungen sind noch bis 15. März 2020 möglich.

In unserem Universitätskurs ist der Name Programm. In diesem achttägigen Kurs wird Wissen zu aktuellen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung vermittelt. Insbesondere mittelgroße und kleine Städte leiden unter zunehmenden Leerständen im Zentrumsbereich, Schwierigkeiten beim Management nachhaltiger Mobilität und einer fehlenden Energieraumplanung.

An den Kurstagen werden Inputs zu aktuellen Tendenzen von mehreren nationalen wie internationalen Gästen sowie ein fachlicher Austausch unter den Teilnehmenden geboten. Erprobt werden die Kursinhalte in einem selbst eingebrachten Fallbeispiel aus der eigenen Praxis, welches in Workshops mit Expertinnen und Experten diskutiert und weiterentwickelt wird.

Genauere Details zum Kurs und alles rund um die Anmeldung, gibt es auf der Kursseite Smarte Quartiersentwicklung.

Lehrender und Studierende vor einem Flipchart

TU Graz erhält Förder-Zuschlag für neuen Innovationslehrgang

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort fördert interdisziplinären Wissenstransfer in Electronic Based Systems (EBS).

Electronic Based Systems (EBS) sind Komponenten, Geräte und Systeme mit Mikro-und Nanoelektronik sowie die dazugehörige eingebettete Software. Sie bilden die Basis für eine Vielzahl an digitalisierten Produkten und Prozessen, wie autonome Fahrzeuge, personalisierte Medizin, Internet of Things oder intelligente Maschinen. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, geeignete Fachkräfte mit EBS-Know-how zu finden. Der geplante Innovationslehrgang, der über das FFG Programm „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ gefördert wird, soll zukünftig dabei helfen, die Lücke am Arbeitsmarkt zu schließen und konzentriert sich auf die Vermittlung von State-of-the-art Querschnittskompetenzen in Hardware, embedded Software und Systemen. Geschult werden 67 Personen von 15 Unternehmen im Zeitraum von zwei Jahren.

Weitere Informationen

Menschen in Gruppen an Arbeitstischen

Kompetenzaufbau: Advanced Software Qualitätssicherung für Technisches Management

In diesem Qualifizierungsprojekt erwerben Mitarbeitende von Software- und IKT-Partnerunternehmen Wissen über Softwaretests, Continuous Integration und Code Quality.

Forschungskompetenzen für die Wirtschaft bietet die TU Graz über das gleichnamige Förderprogramm der Forschungsförderungsgesellschaft FFG (Fördergeber Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort) an. Im Rahmen von 6 Kursen, die von 15. September 2019 bis 14. März 2020 stattfinden, geht es aber nicht nur um den Erwerb von State of the Art Know-how im Bereich Qualitätssicherung, sondern auch um Standortermittlung und einem machbaren individualisierten Implementierungsplan. Zielsetzung ist dabei die Höherqualifizierung von Mentor/Mentee-Teams des technischen Managements.

Weitere Informationen: Qualifizierungsprojekt Advanced Software Qualitätssicherung für Technisches Management

Rückblick 2019

Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs Wasserkraft

Wir gratulieren ein weiteres Mal!

Erstmalig durfte Vizerektor Vorbach den Teilnehmenden von gleich 2 Universitätslehrgängen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Zusatzqualifikation gratulieren.

Der Unfallforschung haben sich die Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms Traffic Accident Research –Aviation Safety verschrieben. Laufende Verbesserungen, sei es in Trainingsprogrammen für Pilotinnen und Piloten oder bei Evakuierungen auf Linienflügen, tragen dazu bei, dass Fliegen die sicherste Form des Reisens bleibt.

Einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten auch die Absolventen des Universitätslehrgangs Wasserkraft, denn ihr Engagement unterstützt eine der wichtigsten Formen ökologischer Energiegewinnung. Die Themen der Masterarbeiten reichten hier von platzsparenden Hydro-Fischliften bis hin zur elektro- und leittechnischen Ausrüstung einer Wasserkraftschnecke.

Life Long Learning wünscht alles Gute!

Personen sehen sich Plakate an.

Tag der Weiterbildung

Auch heuer waren wir wieder am Tag der Weiterbildung vertreten. In diesem Jahr stand diese Veranstaltung ganz unter dem Zeichen der Qualität. Diskutiert wurden, im Rahmen von Keynotes, verschiedene Modelle der Qualitätsentwicklung und der Qualitätssicherung in Weiterbildungseinrichtungen. Die Workshops drehten sich um die Digitalisierung, den Nationalen Qualifikationsrahmen sowie die Erstellung eines Qualitätskriterienkatalogs für die Weiterbildung.

Eine der Haupterkenntnisse war dabei: Trotz der besten Strategien in diesem Bereich braucht es Menschen, die diese Ideale auch umsetzen! Neben dem Programm-Management haben die Lehrenden eine wichtige Schlüsselrolle. Sie stehen in direktem Kontakt zu den Teilnehmenden und sind zuständig für deren Bedürfnisse, die Anforderungen ihres Fachs und die Erreichung der Lernziele. Zusätzlich vertreten sie die Institution an der sie Lehren nach außen. Qualität steht und fällt also mit denen, die sie leben.

Mehr zum Tag der Weiterbildung

Roboter schreibt Formeln an eine Tafel

Neuer Kurs: AI Essentials

Seien Sie bei den Ersten dabei!

Unser neuer Kurs AI Essentials beschäftigt sich mit Grundlegendem zum Thema Künstliche Intelligenz. Den Begriff Künstliche Intelligenz gibt es bereits seit den 1950er Jahren. Warum er allerdings jetzt erst an Bedeutung gewinnt, liegt unter anderem an der enormen Entwicklung von Rechnerleistungen, verbesserten Datenspeichern und hoch entwickelter Algorithmen. Aufbauend auf der Geschichte und dem aktuellen Stand der Technik werden im Kurs praktische Anwendungsfälle dargestellt und diskutiert.

Abseits des Hypes erhalten Sie eine strukturierte Einleitung in das Thema und darüber hinaus wie Sie diese im Unternehmen nutzen können.

Die Anmeldung zum Programm endet bereits mit 2. Dezember. Genauere Details zu den Inhalten und der Anmeldung finde sie auf der Kursseite AI Essentials

Vortrag in der Aula der TU Graz

Masterprogramm Lean Baumanagement gestartet!

25 Teilnehmende legten Ende September einen weiteren Grundstein für Ihre berufliche Karriere und starteten mit viel Motivation in das neue Masterprogramm Lean Baumanagement.

Die ersten Unterrichtseinheiten hatten die Teilnehmenden des Masterprogramms bereits hinter sich, als der Lehrgang ganz offiziell in der Aula der TU Graz eröffnet wurde. Es ist nicht üblich, das Studium hier in der Aula zu beginnen, so Lehrgangsleiter Mauerhofer. Vielmehr sollte dieser Kick-off als Motivation gesehen werden, denn in 2 Jahren wird hier die Abschlussfeier und die Übereichung der Graduierungsurkunden stattfinden. Der Weg ist nicht geschenkt – es ist ein harter Weg, es ist ein akademischer Weg spricht er die hohe Qualität des Masterprogramms an, dass sehr viel Einsatz von den Studierenden abverlangen wird. Dennoch, der Bedarf an dieser Weiterbildung ist sehr groß, wie die Überbuchung des Programms zeigt und Professor Heck betont: Es hat ein Zeitenwandel stattgefunden. Man muss Bauen neu denken. Man muss ‚neue Menschen‘ am Bau herausbilden.

Jubelnde SpaceTech Absolventinnen und Absolventen

Wir gratulieren!

Unter dem Jubel von Familienangehörigen erhielten Ende September die strahlenden Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms SpaceTech in der Aula der TU Graz ihre Graduierungsurkunden.

18 Monate des intensiven Lernens und Arbeitens liegen hinter den Teilnehmenden des Masterprogramms SpaceTech – Master of Engineering in Space Systems and Business Engineering. Die internationalen Spezialistinnen und Spezialisten von namhaften Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie erweiterten nicht nur ihr technisches Wissen, sondern erhielten auch Einblicke in moderne Geschäftspraktiken und das Führen von internationalen Teams. Herzstück des Masterprogramms war jedoch ein Central Case Project (CCP) im Rahmen dessen wirtschaftliche und technische Lösungen für das rasche Aufspüren von Leckagen bei Öl-Pipelines via Satelliten gefunden werden konnten.

Alles neu macht der…!

Weiterbilden 2020 mit TU Graz Life Long Learning

Interessierte können ab Oktober das druckfrische Jahresprogramm 2020 kostenlos unter lifelong.learningnoSpam@tugraz.at bestellen!

Bei TU Graz Life Long Learning gibt es dank einer Angebotspalette von rund 40 Kursen und Lehrgängen in jedem Monat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. 

Einen Überblick über unsere berufsbegleitenden Masterprogramme, Lehrgänge und Kurse finden Sie in unserer druckfrischen Broschüre. Neu im Programm sind das Masterprogramm Lean Baumanagement und der Kurs AI Essentials.

Details und aktuelle Termine zu unseren Angeboten erfahren Sie hier auf unserer Webseite unter den jeweiligen Programmseiten!

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns über Ihr Interesse!

Bildquelle: Boehringer Friedrich – Wikimedia Commons

Von Fischliften und Fischbauchklappen

Teilnehmende des Lehrgangs Wasserkraft präsentierten zum Abschluss spannende Masterarbeiten.

So vielfältig wie die Inhalte des Studiums, so vielfältig auch die Themen der Abschlussarbeiten der Lehrgangsteilnehmenden des Masterprogramms. Hier zwei davon:

In einer Konzeptstudie stand beispielsweise ein platzsparender Hydro-Fischlift im Mittelpunkt. Ein Hydro-Fischlift ist eine patentierte Technik, um Fischen im Bereich eines Wasserkraftwerks eine komfortable Wanderung mittels Aufzugskabinen stromauf- oder abwärts zu ermöglichen. 
Nichts mit lebenden Fischen im herkömmlichen Sinn hat eine CFD Untersuchung einer überströmten Fischbauchklappe zu tun. Hier werden Problemstellungen der Strömungsmechanik behandelt. Fischbauchklappen sind bewegliche Bauelemente von Wehren, die die Form eines Fischbauches haben.

Ein neuer Lehrgangs-Durchgang startet am 18. Oktober 2019.

Details unter: Universitätslehrgang Wasserkraft

Ein Taschenrechner und Münzen. Bildquelle: photocrew – Fotolia.com

Förderungen für Ihre Weiterbildung!

Sich weiter zu bilden ist eine lohnenswerte Investition in die Zukunft, erfordert jedoch häufig finanzielle Ressourcen. Wir haben für Sie Unterstützungsmöglichkeiten recherchiert und aktualisiert.

Damit möglichst niemand auf die Teilnahme an seinem Wunsch-Kurs oder Wunsch-Lehrgang aus budgetären Gründen verzichten muss, haben wir unsere Webseite um weitere Informationen zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten ergänzt und aktualisiert. Sie finden nun weitere nationale und internationale Datenbanken zu Fördermöglichkeiten im Rahmen Ihrer beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung sowie konkrete Bildungsförderungen von diversen Institutionen wie Arbeiterkammer, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer aber auch von einzelnen Bundesländern unter Finanzierung und Förderungen.

Darüber hinaus gibt es für einzelne Angebote von Life Long Learning Ermäßigungen und Rabatte, sowie einen Frühbucherbonus. Informationen dazu finden Sie direkt bei den einzelnen Web-Beschreibungen zu Kursen und Lehrgängen.

3 Personen sitzen in einem Labor.

Über Geschmack lässt sich streiten?

Im Sensoriklabor der TU Graz ist es möglich, moderne Lebensmittelsensorik unter den dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu betreiben.

In 15 Kostkojen können Geruch und Geschmack von Lebensmitteln beurteilt werden. Bei Bedarf können die Kojen mit farbigem Licht ausgeleuchtet werden, um unterschiedliche Beurteilungen rein aufgrund der Farbe zu vermeiden. Darüber hinaus gibt es eine Probenvorbereitungsküche, die direkt an den Verkostungsraum anschließt.

Die sensorischen Eigenschaften (das Aroma) von Lebensmitteln stehen nicht nur im Mittelpunkt von Forschungsarbeiten am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie, sondern auch im Kurs Lebensmittelsensorik im Weiterbildungsprogramm von TU Graz Life Long Learning. Neben Grundlagen-Kurs gibt es auch einen Aufbau-Kurs. Hier tauchen Sie tief in die Sensory Science ein!

Ein Aufbau-Kurs findet wieder am 13. November 2019 statt.

Details zum Kurs

Arbeitstisch mit Bildschirm und Bauplänen.

Das Bauen der Zukunft

Die Baubranche durchlebt im Moment Zeiten von hohem Preisdruck und zunehmend komplexeren Bauvorhaben. Aus diesem Grund geht die TU Graz ganz neue Wege. Mit dem berufsbegleitenden Universitätslehrgang Lean Baumanagement wird den Führungskräften der Bauwirtschaft von heute und morgen vermittelt, wie effektives Bauen unter Erreichung der Kosten- und Terminziele funktioniert.

Im Fokus stehen dabei, neben neuen Strukturen und Technologien, vor allem organisatorische Maßnahmen, die sich von Baustellen über die Planungsbüros bis hin zu administrativen Prozessen ziehen. Der erste Jahrgang dieses im D-A-CH Raum einzigartigen Studiums startet im September 2019 und war innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Der nächste Durchgang ist für 2020 geplant.

Details zum Universitätslehrgang

Blended Learning – auf die Mischung kommt es an!

Ein Großteil der Masterprogramme und Lehrgänge von TU Graz Life Long Learning folgt dem Blended Learning Ansatz. Was macht einen perfekten Cocktail aus? Er ist der passende Mix aus einer Vielzahl an qualitativ hochwertigen Zutaten.

Auch bei einem guten Lehrgang kommt es auf die richtige Mischung von Inhalten in Abstimmung mit der Unterrichtsstruktur an. Grundlegende theoretische Inhalte können meist sehr gut über Online-Lehre vermittelt werden. Das unterstützt vor allem berufstätige, aber auch internationale Studierende, die dadurch eine kostspielige und weite Anreise vermeiden können. Wenn es allerdings um den persönlichen Erfahrungsaustausch mit Expertinnen und Experten sowie das Netzwerken mit anderen Teilnehmenden geht, sind Präsenzeinheiten unschlagbar. Auch Exkursionen zu Live-Schauplätzen machen theoretische Inhalte erst so richtig (be-)greifbar.

Finden Sie hier die Masterprogramme zu SpaceTech, Traffic Accident Research und Wasserkraft, die dem Blended Learning Ansatz folgen.

Leitung gesucht!

Die TU Graz ist die traditionsreichste technisch-naturwissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitution in Österreich. In ihren fünf Stärkefeldern, den Fields of Expertise, erbringt die TU Graz internationale Spitzenleistungen und setzt auf intensive Zusammenarbeit mit anderen Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie mit Wirtschaft und Industrie weltweit. In der europäischen Hochschullandschaft steht die TU Graz verstärkt im Wettbewerb um die besten Köpfe und Ressourcen.

Gesucht wird die pensionsbedingte Nachfolge für die Leitung der Organisationseinheit Life Long Learning (40 Stunden) und ist voraussichtlich ab 1. Jänner 2020 zu besetzen.

Nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle finden Sie im Mitteilungsblatt der TU Graz.

 

Besucherinnen und Besucher des LLL Sommerfestes mit Eis in der Hand.

LLL-Sommerfest 2019

Auch in diesem Jahr begrüßten wir die warme Jahreszeit mit unserem bereits legendären Sommerfest.

Fast schon eine kleine Tradition ist unser Fest geworden, bei welchem wir uns recht herzlich bei all unseren internen Vortragenden und Mitwirkenden bedanken möchten.

Einmal im Jahr finden wir uns im Hof bei anregenden Häppchen, Crêpes und jeder Menge Eis zusammen, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu feiern und gleichzeitig das Studienjahr gemütlich ausklingen zu lassen.

Durch feierliche Begrüßungsworte der Leiterin, Christine Stöckler-Penz, sowie des Vizerektors für Lehre, Detlef Heck, wurde das Fest eröffnet. In ausgelassener Atmosphäre fand das Fest abends seinen Ausklang.

Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals für eine gute Zusammenarbeit bedanken!

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AUCEN Treffens.

45. AUCEN-Meeting

Das Netzwerktreffen für universitäre Weiterbildung und Personalentwicklung fand zum 45. Mal in Innsbruck statt. Zum feierlichen 350 Jahre Jubiläum der Universität Innsbruck trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim zweitägigen AUCEN-Meeting. Die Eröffnungsrede, die im Zeichen des Jubiläums der Universität Innsbruck stand, wurde vom Vizerektor Bernhard Fügenschuh gehalten. Zweimal jährlich treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter der 20 Mitgliedsuniversitäten aus ganz Österreich, um aktuelle Themen der wissenschaftlichen Weiterbildung zu diskutieren. Dieses Mal waren unter anderem der Stand und Entwicklung der wissenschaftlichen Weiterbildung und Personalentwicklung in Österreich aber auch beispielsweise die Anerkennung und Anrechnung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen Thema.

Weitere Informationen über das Netzwerk AUCEN erhalten Sie auch unter www.aucen.ac.at

Grüne Datenwolke auf schwarzem Hintergrund.

Data Science: Der Weg von Big Data zu Smart Data

Durch leichte Verfügbarkeit von Information wird der fundierte Umgang mit Daten immer wichtiger. Das sind die Exploration, statistische Modellbildung und sachgerechte Interpretation. Beim 4-tägigen Kurs am 13.-/14. und 27./28. Juni, steht die Datenanalyse mit dem open source Programmpaket R im Fokus. Strukturiertes Basiswissen wird vermittelt und durch Übungseinheiten am eigenen Laptop ergänzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Methoden des Data Mining, der Klassifikation, Regression, des Clustering, der Dimensionsreduktion und des Machine Learning kennen. Dabei werden Fallstudien aus vielen Fachbereichen analysiert. Das schärft die Kompetenzen eines Data Scientists: ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen.

Nähere Informationen zum Kurs

Serverraum.

Big Data: Die wertvollste Ressource des 21. Jahrhunderts

Daten sind zu einer der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit geworden. Mit der gekonnten Analyse von Big Data lässt sich echter unternehmerischer Mehrwert schaffen. Mit einer Teilnahme am Kurs Big Data Essentials erhalten Sie einen idealen Rahmen für eine strukturierte Auseinandersetzung mit den Themen Big Data, Machine Learning, Advanced Analytics und den dementsprechenden Tools und Systemen. Das erste Modul verschafft allen Kandidatinnen und Kandidaten einen umfassenden Einblick in das Thema Big Data. In den beiden Aufbaumodulen geht es bereits in die Vertiefung. Der Kurs richtet sich an Fachexpertinnen und Fachexperten wie etwa IT-Mitarbeiter/innen, Projekt- und Teamleiter/innen sowie Projektmanager/innen.

Mehr Information zum Programm und zur Anmeldung

Architekturmodell eines Hauses, davor steht eine Baumgruppe - das Ensemble wir lichttechnisch bespielt.

Es werde Licht! Kurs SPATIAL LIGHTING DESIGN an der TU Graz

Erstmals im Programm von Life Long Learning ist 2019 der Kurs Spatial Lighting Design und hat Licht als zentrales Thema.

Raum, dessen Materialität und Licht sind ursächlich miteinander verbunden. Durch die Sonne sind wir mit einer Vielzahl von Lichtqualitäten verwöhnt. Wir sind daher bestrebt, diese auch mit künstlichem Licht erzeugen zu können. Dazu braucht es einen geschulten Blick über Wirkungszusammenhänge und Lichtqualität, sowie ein solides Grundwissen über lichttechnische Voraussetzungen und Entwicklungen, so Prof. Irmgard Frank, wissenschaftliche Leiterin des Kurses. Mit XAL, als führender Hersteller von hochwertigen Leuchten und Lichtsystemen, konnte der perfekte Unternehmenspartner gefunden werden. Am Ende des Kurses sind die Kursteilnehmer/innen befähigt, Beleuchtungslösungen im Bereich der Architektur zu begleiten und zu entwickeln.

Kursstart: 1. Juli 2019
Anmeldung bis zum 15. Mai 2019

Details zum Kurs

Satellit im Weltraum.

Space 4.0: Management and Monitoring of the Environment

Unter diesem Motto findet am 28. Juni 2019 das SpaceTech Symposium der SpaceTech Alumni Association in Noordwijk (Niederlande) statt.

Jahr für Jahr verlieren Pipelines zur Wasserversorgung Unmengen an wertvollem Trinkwasser aufgrund undichter Stellen. Andere verschmutzen ihre Umgebung durch Ölverlust. Frühzeitiges Erkennen und Ortung von Leckagen sind daher essentiell, um Schaden an Umwelt, Bevölkerung und Wirtschaft so gering wie möglich zu halten. Erdbeobachtung durch Satelliten leistet dabei große Hilfestellung genauso wie bei der Vorbeugung von Bodenerosionen durch landwirtschaftliche Nutzung oder auch beim Auffinden von Wasserquellen.

Das Symposium bringt Anbieter/innen wie Endverbraucher/innen zusammen. Expertinnen und Experten aus aller Welt diskutieren über ihre Ideen, Geschäftsmodelle und warum Umweltmanagement vom Weltraum aus enormes Potential hat.

Mehr zum SpaceTech Symposium

Ein Bagger in einer Tunnelröhre.

Neuer Content – neues Wissen!

Der Universitätslehrgang NATM Engineering startet im Herbst 2019 mit zusätzlichen Inhalten.

Neben der Neuen Österreichischen Tunnelbaumethode werden zukünftig auch alle notwendigen Fähigkeiten für den Einsatz von Tunnelbohrmaschinen (TBM) vermittelt. Darüber hinaus widmet sich der neue Lehrplan verstärkt der Instandsetzung und dem Betrieb von Tunnelbauwerken. Aber auch die Digitalisierung hält nicht vor dem Tunnelbau und so nimmt sie eine wichtige Rolle im Lehrgang ein. Die Innovationen in der Maschinentechnik und in der Messtechnik sowie die zunehmende Digitalisierung verändern den Tunnelbau enorm. Wir möchten den Teilnehmenden einen Einblick in diese neuen Entwicklungen im Tunnelbau geben, beschreibt Thomas Marcher, seit kurzem Leiter des Instituts für Felsmechanik und Tunnelbau der TU Graz. Am Ende des Lehrgangs sollen die Absolventinnen und Absolventen Tunnelbauwerke nach den NATM-Prinzipien selbstständig planen und umsetzen können, oder die Umsetzung beratend begleiten.

Mehr Infos zum Programm

Leute stehen in einem Raum und blicken auf eine Wand mit aufgehängten Ausdrucken.

Smarte Quartiersentwicklung

Erstmals startete der Universitätskurs Smarte Quartiersentwicklung in kleinen und mittelgroßen Städten an der TU Graz.

Wer kennt das nicht: Verwaiste Innenstädte, leerstehende Geschäftslokale, dafür Verkehrschaos vor Fachmarktzentren am Stadtrand. Gerade kleinere Städte, die nur über geringe finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, sind zunehmend von Entwicklungen dieser Art betroffen.

Persönliche Betroffenheit motivierte viele der Teilnehmenden in diesen Universitätskurs zu starten und Ideen und Projekte aus ihren Regionen einzubringen. Diese reichen von der Belebung und Neugestaltung von Plätzen über smarte Wohnbauprojekte bis hin zur Berücksichtigung demographischer Entwicklungen in der Stadtteilgestaltung.

Die Vortragenden unterstützen die Teilnehmenden dabei nicht nur mit Grundlagenwissen, sondern auch mit neuesten Erkenntnissen und Beispielen aus der (internationalen) Praxis in Stadtplanungsprozessen und städtebaulichen Projekten.

Nähere Informationen zum Universitätskurs

Ein Taschenrechner und Münzen. Bildquelle: photocrew – Fotolia.com

Förderungen für Ihre Weiterbildung!

Sich weiter zu bilden ist eine lohnenswerte Investition in die Zukunft, erfordert jedoch häufig finanzielle Ressourcen. Wir haben für Sie Unterstützungsmöglichkeiten recherchiert und aktualisiert.

Damit möglichst niemand auf die Teilnahme an seinem Wunsch-Kurs oder Wunsch-Lehrgang aus budgetären Gründen verzichten muss, haben wir unsere Webseite um weitere Informationen zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten ergänzt und aktualisiert. Sie finden nun weitere nationale und internationale Datenbanken zu Fördermöglichkeiten im Rahmen Ihrer beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung sowie konkrete Bildungsförderungen von diversen Institutionen wie Arbeiterkammer, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer aber auch von einzelnen Bundesländern unter Finanzierung und Förderungen.

Darüber hinaus gibt es für einzelne Angebote von Life Long Learning Ermäßigungen und Rabatte, sowie einen Frühbucherbonus. Informationen dazu finden Sie direkt bei den einzelnen Web-Beschreibungen zu Kursen und Lehrgängen.

Ein Haus aus Bausteinen steht auf einem gezeichneten Plan. Bildquelle: Andrew Horwitz – iStockphoto.com

Es ist wieder soweit! Infoabend in Graz!

Der Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen geht in die nächste Runde und startet am 25. April 2019!

Wer in der Bauwirtschaft tätig ist und seine Kompetenzen im Bereich Nachhaltiges Bauen erweitern möchte, ist in diesem Lehrgang bestens aufgehoben: Energie-und Materialeffizienz, Emissionsminderung, Kreislaufwirtschaft, Lebenszykluskosten und ein schonender Umgang mit dem Gebäudebestand sind ebenso Themen wie Sicherheit, Funktionalität oder Baukultur.

Informationen aus erster Hand erhalten Sie bei der Info-Session am 21. Jänner 2019 um 18 Uhr im Bautechnikzentrum (Inffeldgasse 24, Seminarraum). Anmeldungen zum Infotag bitte unter officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu.

Die Bewerbungsfrist für den Universitätslehrgang endet am 12. März 2019. Bei Bewerbung bis zum 5. Februar 2019 gibt es einen Frühbucherbonus von 10% auf die Teilnahmegebühren.

Details zum Universitätslehrgang: Nachhaltiges Bauen

6 Personen stehen vor einem Roll-Up mit der Aufschrift "aucen". Bildquelle: AUCEN

Christine Stöckler-Penz neue Vizesprecherin von universitärem Weiterbildungsnetzwerk AUCEN

Im November 2018 wählte AUCEN (Austrian University Continuing Education and Staff Development Network) einen neuen Vorstand, wobei Mag. Christine Stöckler-Penz, Leiterin von TU Graz Life Long Learning, wieder zur Vizesprecherin von AUCEN ernannt wurde.

Im Rahmen meiner Tätigkeit als AUCEN-Vorstandsmitglied war und ist mir der Austausch mit bildungspolitischen Akteuren in Österreich wichtig, um die steigende Bedeutung und Wirkung der universitären/wissenschaftlichen Weiterbildung im Kontext des Lebenslangen Lernens sichtbar zu machen. Das Engagement von AUCEN im Rahmen von bildungspolitischen Projekten / Initiativen sowie im Rahmen der Aktivitäten der AQ Austria trägt wesentlich zu einer anhaltenden Positionierung des Netzwerks und der Themen der universitären Weiterbildung bei, so Stöckler-Penz.

Weitere Informationen über das Netzwerk erhalten Sie unter www.aucen.ac.at

Rückblick 2018

Absolventinnen und Absolventen mit Urkunden in der Aula der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

TU Graz Life Long Learning feiert seine Absolventinnen und Absolventen

Geschafft! Ende November durften wir den Teilnehmenden von gleich 4 Lehrgängen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Zusatzqualifikation gratulieren.

Die Aula der TU Graz bot am 30. November den festlichen Hintergrund für die frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen der Universitätslehrgänge NATM Engineering, Paper and Pulp Technology und Traffic Accident Research – Aviation Safety. Vizerektor für Lehre Detlef Heck verlieh gemeinsam mit den jeweiligen Lehrgangsleitenden die akademischen Grade und akademischen Bezeichnungen. Nach dem obligatorischen Gaudeamus Igitur gaben die Absolventinnen und Absolventen einen Rückblick auf die vergangenen Semester mit vielen intensiven Stunden des Lernens aber auch der wertvollen praxisnahen Eindrücke und des Austausches mit Kollegen.

Nur einen Tag davor, am 29. November, wurde in den TUtheSky der TU Wien geladen. Anlass: Die feierliche Überreichung der Urkunden zum Master of Engineering Nachhaltiges Bauen an die Absolventinnen und Absolventen des 4-semestrigen Masterprogrammes. Die beiden Lehrgangsleitenden Karin Stieldorf (TU Wien) und Peter Maydl (TU Graz) gratulierten den neuen Expertinnen und Experten im Bereich des nachhaltigen Bauens zum erfolgreichen Abschluss.

Weihnachtsmotive und der Text Frohe Weihnachten. Bildquelle: TU Graz

Fröhliche Weihnachten!

2018 neigt sich langsam dem Ende zu und wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Wir konnten zahlreiche Programmstarts verzeichnen und vielen Teilnehmenden zum erfolgreichen Abschluss gratulieren. Nun lassen wir das Jahr langsam ausklingen und freuen uns bereits auf 2019.

AUSBLICK
Impulse aus der Wirtschaft und von Absolventinnen und Absolventen der TU Graz werden inhaltliche Schwerpunkte für das kommende Jahr mitprägen. Eines steht bereits fest: Mit den neuen Kursen Big Data Essentials und Data Science: Der Weg von Big Data zu Smart Data haben wir unser Weiterbildungsportfolio mit Angeboten ergänzt, die Ihr persönliches Kompetenzprofil für zukünftige Herausforderungen erweitert.

Das gesamte Team von TU Graz Life Long Learning wünscht fröhliche Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr!

Eine Staumauer und ein Stausee. Bildquelle: sumnersgraphicsinc – Fotolia.com

Auf ein Neues!

Im Frühjahr 2019 beginnt wieder ein neuer Durchgang unseres Universitätslehrgangs Wasserkraft.

Wasserkraft zählt zu den wichtigsten Energiequellen und dabei hat sie einige Vorteile. Einer der wesentlichsten Vorzüge ist, dass Wasser zu den regenerativen Rohstoffen gehört und somit können fossile Energieressourcen geschont werden.

Der Lehrgang ist eine spannende Melange aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauwesen. Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ökologie stehen ebenso auf dem Lehrplan wie organisatorische und wirtschaftliche Topics. Als Highlight zur Theorie finden Exkursionen zu österreichischen und deutschen Kraftwerken statt. Das Besondere daran: Die Kraftwerksbetreiber genehmigen hier Einblicke, die anderen Interessierten normalerweise aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen verwehrt bleiben.

Im März 2019 startet der nächste Durchgang in deutscher Sprache, Ende der Bewerbungsfrist ist der 1. Februar 2019.

Mehr Infos unter www.wasserkraft.tugraz.at

Ein Lehrgangsteilnehmer hält eine Präsentation. Bildquelle: Schrotter – TU Graz

SpaceTech: Theorie trifft Praxis

Das zentrale Fallstudienprojekt ist eines der wichtigsten Elemente im Masterprogramm SpaceTech. Hier können die Studierenden ihr erworbenes Wissen unmittelbar in einer Auftragsarbeit umsetzen.

Die Gründung eines virtuellen Unternehmens markiert den Ausgangspunkt eines glaubhaften Business Cases, der durchaus auf großes Interesse in der realen Welt der Luft- und Raumfahrtindustrie stößt. Nun muss ein finanzierbares und marktfähiges Produkt im Rahmen von System Engineering entworfen werden. Dazu gehören u.a. Marktanalysen, ein Business Plan, wie auch ein Konzept für die Umsetzung. Wie im realen Geschäftsleben auch, gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten, wenn es darum geht, die Ideen zum Leben zu erwecken und letztendlich auch umzusetzen. Schlussendlich soll es für alle Beteiligten zu einer Win-Win Situation kommen.

Die Stakeholder im diesjährigen Central Case Project (CCP) sind die Europäische Space Agency (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die TU Graz.

Weitere Infos zum berufsbegleitenden Masterprogramm finden Sie hier: SpaceTech

2 Personen, davor der Text: We care about continuing education - Weiterbilden 2019.

Druckfrisch: Life Long Learning-Weiterbildungsprogramm 2019

Unser Weiterbildungsprogramm 2019 ist soeben erschienen und enthält all unsere Programme, von Architektur und Bauplanung über Programmiersprachen bis hin zu Big Data.

Mit den neuen Kursen „Big Data Essentials“ und „Data Science: Der Weg von Big Data zu Smart Data“ erweitern wir unser Portfolio mit Angeboten, die besonders auf die aktuelle Berufswelt abgestimmt sind. Mit rund 40 Programmen bieten wir TU Graz-Absolvent/innen sowie Fachkräften mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung eine vielfältige Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, um ihr persönliches Kompetenzprofil zu erweitern und sich für zukünftige Herausforderungen zu wappnen.

„Uns ist sehr wichtig, Themen mit einem hohen Grad an Innovation anzubieten und dabei höchste Qualitätsstandards zu beachten“, so Christine Stöckler-Penz, Leiterin von TU Graz Life Long Learning.

Schmökern Sie in unserem optisch neu gestalteten Programm und lassen Sie sich von der Vielfalt der Weiterbildung inspirieren: Life Long Learning-Jahresprogramm 2019

Mehrere Personen stehen und sitzen in einem Seminarraum. Im Hintergrund steht ein Mann an einem Whiteboard.

V-Net“ – Life Long Learning schließt Qualifizierungsnetzwerk ab

Beim Abschlussworkshop am 16. Oktober ergab die Rückschau auf das FFG-geförderte Projekt ein überaus positives Ergebnis. Im Rahmen von insgesamt 60 Kursen unterstützte das Schulungsprogramm von „Value-Network Süd – IT enabled Eco Systems“ mehr als 250 Beschäftigte steirischer und Kärntner Unternehmen aus Schlüsselpositionen dabei, sich in den Hightech-Bereichen Elektronik, IT und Systemlösungen weiter zu qualifizieren.

Neben dem Wissenserwerb in den technischen Kursen profitierten die Teilnehmenden besonders vom Kompetenzerwerb in den Bereichen des modernen, partizipativen Managements und der resilienten Organisations- und Personalentwicklung sowie der Strategieentwicklung. Erlerntes wurde bereits direkt in den Unternehmen umgesetzt: Die Qualität bestehender Produkte konnte verbessert werden, Prozesse wurden angepasst und neue Serviceleistungen sind entstanden. Ausgesprochen wertvoll war auch der Austausch mit den anderen teilnehmenden Unternehmen. Dadurch entstanden nicht nur neue Kontakte, sondern auch weiterführende Kooperationen.

Mehr über das V-Net – IT enabled Eco Systems

Ein Vortragender steht vor einer Gruppe Personen, die auf Sesseln sitzen. Bildquelle: kasto – Fotolia.com

Qualität in der Weiterbildung

Es ist unumstritten, dass Weiterbildungen in der heutigen Unternehmenswelt eine wichtige Rolle eingenommen haben. Die Kompetenzanforderungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verändern sich laufend. Die Halbwertszeit des Wissens wird immer kürzer und so sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefordert, ihr Wissen auf den aktuellsten Stand zu bringen. Mit dem Boom im Bereich Postgraduate ist auch das Angebot an Ausbildungen enorm gestiegen.

Uns als TU Graz Life Long Learning ist es besonders wichtig, bedarfsgerechte Weiterbildung anbieten zu können und deshalb stellen wir die Qualität unserer Angebote ins Zentrum. Ein Garant für unseren hohen Standard ist die Zertifizierung der AQ Austria, der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria, die die Zertifizierung der TU Graz für weitere sieben Jahre verlängert hat.

Bildquelle: Kraßnigg – TU Graz

Es kann wieder losgehen!

Nach einem langen Sommer startet wieder die Zeit des Lernens, zumindest für einige von uns.

Das berufsbegleitende Masterprogramm Traffic Accident Research hat begonnen und somit die Ausbildung zur Expertin bzw. zum Experten in den Bereichen Unfallrekonstruktion, Unfallaufnahme, Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit. Mit einer kleinen Eröffnungsfeier wurde das Studienjahr eingeleitet. In vier Semestern werden sich elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein umfangreiches Wissen aneignen und mithilfe aktueller Beispiele und Fallstudien aus der Praxis bestens für die Anforderungen in der Verkehrssicherheit vorbereitet.

Mehr zum Universitätslehrgang Traffic Accident Research

Im Hintergrund sitzt eine Person an einem Notebook. Im Vordergrund sieht man Programmierzeilen. Bildquelle: Konstantin Yuganov – Fotolia.com

Sharpen your Skills – C# Grundlagen

C# und das .NET Framework sind Technologien, die in vielen Branchen feste Bestandteile der täglichen Arbeit sind. Vor allem durch die Vielfältigkeit der Applikationen und gute Integration in Windows Systeme besticht C# bzw. das .NET Framework. In diesem neuen Kurs C# Grundlagen werden die Grundzüge der Sprache und Anwendungsmöglichkeiten beleuchtet und ausprobiert. Hierbei wird viel Wert auf praktische Applikationen gelegt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich direkt in ihrer eigenen Umgebung anwenden können, sowie Tricks und Tipps im Umgang mit Visual Studio. Für alle die schon ein bisschen programmieren können, bildet dieser Kurs eine hervorragende und zeitsparende Möglichkeit sich in kürzester Zeit mit C# vertraut zu machen um es danach im Arbeitsumfeld erfolgreich einsetzen zu können. Der nächste Kurs findet gegen Jahresende hin statt.

Details: C# Grundlagen

Gruppenfoto von Lehrgangsteilnehmende neben einem Plakat mit der Aufschrift SpaceTech. Bildquelle: Schrotter – TU Graz

Toulouse – eine Luft- und Raumfahrt-Geschichte

Bei der zweiten Präsenzeinheit des Masterprogramms SpaceTech besuchten unsere Teilnehmenden Toulouse. Die Stadt hat bereits eine sehr lange Geschichte in der Luft- und Raumfahrt und ist stets ein Highlight für die Teilnehmenden. Neben internationalen Expertinnen und Experten der Raumfahrtbranche, die als Vortragende eingebunden sind, wurden Airbus Intespace und CNES besucht. Hier konnten die Teilnehmenden Weltraumluft im Kontrollzentrum schnuppern. 13 operationale Satelliten werden von hieraus gesteuert. Die Erdbeobachtung mittels Satelliten bietet mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, um Vorgänge auf beziehungsweise über der Erde zu erfassen.

Die nächste Präsenzeinheit des Masterprogramms findet bereits im Herbst statt und führt unsere Teilnehmenden zu Airbus nach Portsmouth und zur ESA ECSAT nach Harwell, United Kingdom.

Mehr Informationen zum Lehrgang SpaceTech

Flugzeug über den Wolken. Bildquelle: Maksim Samasiuk – Fotolia.com

Fasten your seatbelts!

Mit unserem Universitätslehrgang Traffic Accident Research – Aviation Safety haben wir ein einzigartiges Programm in Österreich geschaffen. Die rasante Zunahme des weltweiten Flugverkehrs führt auch zu einem Anstieg von Unfällen und Close to Collision-Events. Der Universitätslehrgang widmet sich genau dieser Thematik und befasst sich mit Unfallforschung, Luftfahrzeugentwicklung, Flugsicherheit wie auch mit der Cockpit-Teamarbeit, Unfallrekonstruktion bei Gerichten, Versicherungen und Luftfahrtsicherheitsbeauftragten sowie vielem mehr. Die Lehrveranstaltungen finden in Blöcken statt. Auch Fernlehrelemente, welche die Teilnahme aller berufstätiger und internationaler Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen, sind im Lehrplan integriert. Der nächste Lehrgangsstart ist bereits im Herbst!

Genauere Details finden Sie unter Traffic Accident Research – Aviation Safety

Lebensmittel auf einer Holzplatte. Bildquelle: denio109 – Fotolia.com

Regional mit Anspruch auf die beste Qualität

Das Thema Lebensmittelchemie und -technologie steht derzeit hoch im Kurs. Besonders Klein- und Mittelbetriebe, die ihren Fokus auf die Lebensmittelverarbeitung oder Lebensmittelproduktion gelegt haben, sind gefordert, innovative und qualitativ hochwertige Produkte für den Markt zu produzieren. Die Konsumentin und der Konsument von heute sind sehr anspruchsvoll und erwarten sich Lebensmittel mit ausgezeichneter Qualität. Um diese Ansprüche zu erfüllen, benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein hochspezifisches und umfassendes Wissen, welches sie in unserem Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie erwerben können.

Der nächste Start unseres Universitätskurses mit u. a. den Schwerpunkten: lebensmittelchemische und technologische Grundlagen, Grundlagen Lebensmittelanalytik, Grundlagen der Mikrobiologie und vieles mehr ist bereits im Herbst 2018. Anmeldeschluss ist am 31. Juli 2018.

Details zur Anmeldung: Lebensmittelchemie und -technologie

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

Forschen im Bereich Fahrzeugsicherheit

Jeden Tag sterben weltweit tausende Menschen im Straßenverkehr. Um Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu minimieren, ist die Forschung im Bereich Fahrzeugsicherheit entscheidend. Ein wesentlicher Bestandteil der Forschung ist es, die Anforderungen an den Verkehr, die Fahrzeuge und ihre Abläufe zu kennen.

Im Masterprogramm Traffic Accident Research können Sie sich zur Expertin bzw. zum Experten in den Bereichen Unfallrekonstruktion, Unfallaufnahme, Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit ausbilden lassen und sich damit für zukünftige Herausforderungen wappnen.

Mehr zum Masterprogramm: Traffic Accident Research

Bildquelle: TU Graz

Life Long Learning Sommerfest

Das diesjährige Life Long Learning Sommerfest hielt nicht nur köstliches Eis, kühle Getränke und nette Gespräche parat, auch das Wetter ließ nicht zu wünschen übrig.

Zum fünften Mal ließen wir das Studienjahr mit unserem Sommerfest ausklingen und bedankten uns damit bei allen internen Mitwirkenden für ihre Unterstützung. Das Fest wurde durch Begrüßungsworte der Leiterin Christine Stöckler-Penz eröffnet. Bei anregenden Gesprächen, jeder Menge Eis und auch ein wenig Sonne fand das Fest am Abend seinen Ausklang.

Wir freuen uns bereits auf das nächste Mal, wenn wir zum Life Long Learning Sommerfest einladen.

Bildquelle: Gorodenkoff – Fotolia.com

Big Data Essentials

Das weltweite Datenvolumen steigt rasant an und bis 2025 soll es sich verzehnfacht haben. Mit unserem neuen Programm Big Data Essentials, welches in Kooperation mit dem Know Center entstanden ist, widmen wir uns der hochbrisanten Thematik. Der Kurs schafft einen idealen Rahmen für eine erste strukturierte Herangehensweise an die Themen Big Data, Machine Learning, Advanced Analytics und den dementsprechenden Tools und Systemen. Neben theoretischen Grundlagen werden wirtschaftliche und rechtliche Aspekte mitbetrachtet. Systematisch, erfinderisch und anregend werden gemeinschaftlich in praktischen Übungen Konzepte zu Big Data, Machine Learning und künstlicher Intelligenz erarbeitet.

Mehr zum Kurs und zur Anmeldung: Big Data Essentials

Bildquelle: Sean Gladwell – Fotolia.com

PYTHON

Ob Webentwicklung, Systemadministration, Scientific Computing, oder Datenverarbeitung: Die Skriptsprache PYTHON hat bereits in viele Bereiche von IT & Simulation Einzug gehalten. Auch Google bietet z. B. für sein Framework Tensorflow für neuronale Netze eine Python API, und auch in der Robotik wird PYTHON verwendet: Das Robot Operating System (ROS) verwendet PYTHON neben C++ als Hauptsprache, um Maschinenverbände (wie Flotten autonomer Fahrzeuge) miteinander kommunizieren zu lassen (How to Start with Self-Driving Cars Using ROS).

Mehr zum Thema erfahren Sie in unseren Kursen:

Bildquelle: Dirk Schlicke

Sichern Sie sich Ihren Frühbucherbonus!

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich bis zum 30. April für unseren Kurs Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau anmelden, erhalten 10% Frühbucherrabatt.

Die Planung von Betonbauwerken wird oftmals von Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit bestimmt. Insbesondere Dichtigkeitsanforderungen (Stichwort Weiße Wanne bzw. WU-Konstruktionen), aber auch Anforderungen an das optische Erscheinungsbild stellen für die Planer, die Betontechnologen und die Baustelle eine große Herausforderung dar. Die verformungsbasierte Betrachtung des tatsächlichen Bauteilverhaltens bietet hierfür eine effiziente Lösung, mit der gleichzeitig auch die Zusammenarbeit aller Prozessbeteiligten gefördert wird. Beispielsweise kann die Gefahr von unerwünschter Rissbildung unter Berücksichtigung der Wärmeentwicklung, der Bauteilgeometrie sowie der Nachbehandlung realistisch bewertet werden. Aber auch eine effiziente Begrenzung der Rissbreite wird damit möglich, wenn Rissbildung nicht a priori ausgeschlossenen werden muss.

Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Kurs

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

Willkommen! Welcome!

Bei einem feierlichen Empfang in der Aula der Technischen Universität Graz durften wir am Montag unsere Studierenden des berufsbegleitenden Masterprogramms SpaceTech begrüßen.

Es ist wieder so weit und die nächsten Expertinnen und Experten für Space Systems and Business Engineering werden ausgebildet und optimal auf Schlüsselrollen und Führungsaufgaben im internationalen Umfeld der Raumfahrtindustrie vorbereitet. Im Rahmen des Studienbeginns haben wir unsere Studierenden bei einer festlichen Welcome-Veranstaltung in Empfang genommen und bei einem gemeinschaftlichen Get-Together ein wenig kennengelernt. Das erste Modul findet in Graz statt, während des Studiums werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch fünf weitere europäische Weltraumstandorte besuchen darunter ESA ESRIN Frascati, ESA ESTEC Noordwijk und DLR GSOC München.

Wir wünschen viel Erfolg beim bevorstehenden Studium!

Mehr Informationen zum berufsbegleitenden Masterprogramm SpaceTech

Bildquelle: TU Graz/Institut für Raumgestaltung

Spatial Lighting Design: From Technology to Spatial Perception

Mit unserem neuen Universitätskurs Spatial Lighting Design haben wir erneut unser Kursangebot aufgestockt und wollen damit alle Licht-Begeisterten ansprechen. Der Universitätskurs vermittelt Wissen über das Arbeiten mit Licht.

Anhand theoretischer Inputs und der Durchführung eigener Projekte erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das notwendige Basiswissen der physikalischen Grundlagen des Lichts und der Optik. Sie werden über aktuelle technische wie wissenschaftliche Entwicklungen der Lichttechnik informiert, in die Lichtplanung eingeführt sowie im Arbeiten mit Licht im Raum geschult.

Details zum Kurs: Spatial Lighting Design

Bildquelle: TU Graz/Institut für Statistik

Angewandte Statistik als Problemlösungstool in Industrie und Wirtschaft

Im Zeitalter der leichten Verfügbarkeit von Information wird der fundierte Umgang mit Daten immer wichtiger. Das beginnt bei der explorativen Analyse und Filterung der Daten, setzt sich fort in der statistischen Modellbildung und endet bei der sachgerechten Interpretation der Ergebnisse.

Beim nächsten 3-tägigen Kurs, der vom 25. bis 27. April 2018 angeboten wird, steht die Analyse von realen Daten mit Hilfe des open source Programmpakets R im Vordergrund. Dabei wird ein gut strukturiertes Grundwissen vermittelt, das durch Übungseinheiten am eigenen Laptop ergänzt wird. Eine umfangreiche Fallstudie aus der statistischen Praxis gibt schließlich einen Einblick in die Arbeitsweise der angewandten Statistikerin/des angewandten Statistikers von der Problemstellung bis zum Vorhersagemodell.

Details zum Kurs: Angewandte Statistik als Problemlösungstool in Industrie und Wirtschaft

Bildquelle: H-J. Paulsen – Fotolia.com

Masterprogramm Traffic Accident Research

Die Forschung im Bereich Fahrzeugsicherheit leistet einen entscheidenden Beitrag, um Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu verringern. Hierzu ist es erforderlich, die Anforderungen an den Verkehr und an die Fahrzeuge zu kennen und Unfälle und Ihre Abläufe zu verstehen.

Lassen Sie sich zur Expertin bzw. zum Experten in den Bereichen Unfallrekonstruktion, Unfallaufnahme, Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit ausbilden! Das Institut für Fahrzeugsicherheit bereitet Sie auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe bestens vor.

Der nächste Lehrgangsstart ist bereits im September 2018.

Details zu Studium und Anmeldung: Traffic Accident Research

Bildquelle: Maksim Samasiuk – Fotolia.com

Masterprogramm Traffic Accident Research – Aviation Safety

Im österreichweit einzigartigen Masterprogramm Traffic Accident Research – Aviation Safety an der TU Graz vermitteln international anerkannte Expertinnen und Experten Wissen in den Bereichen Flugzeugtechnik, Elektronik, Umweltbedingungen und menschliche Faktoren in der Luftfahrt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen alle Arten von Flugunfällen zu rekonstruieren, um aus Untersuchungsergebnissen präventive Verbesserungsmaßnahmen zu erarbeiten.

Lassen auch Sie sich von uns zur Expertin bzw. zum Experten ausbilden!

Der nächste Lehrgangsstart ist bereits im September 2018.

Details zu Studium und Anmeldung: Traffic Accident Research – Aviation Safety

Bildquelle: corellio – Fotolia.com

Wohnen Sie noch oder leben Sie schon?

Um diese Frage beantworten zu können, sollten Sie unseren Kurs Wohnbau und Psychologie besuchen. Dieser beschäftigt sich mit der gesamten Wohnumwelt und schafft die Basis für die Planung und Analyse menschlicher Lebensräume. Im Zentrum stehen dabei Verhalten, Gesundheit, Befinden, mentale, emotionale und soziale Entwicklung und Entfaltung von Kindern und Erwachsenen jeden Alters sowie familiäre und nachbarschaftliche Beziehungen.

Der viertägige Kurs vermittelt Ihnen Grundwissen in der Analyse, Planung und Gestaltung von menschlichen Lebensräumen. Er zeigt Ihnen wie Sie die Qualität von Wohnprojekten erkennen und optimieren können und verschafft Ihnen einen Überblick über relevante Fachgebiete der Psychologie und Physiologie.

Nächster Kurs: 12., 13., 26. und 27. April 2018
Anmeldung: bis 23. März 2018 unter vera.poschaukonoSpam@tugraz.at

Details zum Kurs

Auf der Gewinnerstraße

Die Teilnahme an unserer Befragung zum Weiterbildungsangebot von Life Long Learning hat sich gelohnt! 3 Tablets und 5x2 Ballkarten wurden unter den Teilnehmenden verlost und konnten nun feierlich überreicht werden.

Life Long Learning will auch in Zukunft ihre Weiterbildungsangebote erweitern und vor allem für Absolventinnen und Absolventen der TU Graz attraktive Kurse, Lehrgänge und Masterprogramme entwickeln. Individuelle Bedürfnisse und Interessen in Abstimmung mit den Entwicklungen in der Arbeitswelt stehen dabei im Fokus. Daher fand von November bis Dezember 2017 eine Befragung von Absolventen und Absolventinnen der TU Graz statt, bei der auch die Teilnahme an einem Gewinnspiel – in Kooperation mit dem ALUMNI Verein – möglich war. Dabei gab es attraktive Preise zu gewinnen, die am 17. Jänner 2018 feierlich in den Räumlichkeiten des ALUMNI-Vereins übergeben wurden.

Elektrische Schutztechnik im Kraftwerksbetrieb

Störungen und Grundanforderungen an Schutzeinrichtungen

Schutztechnik ist ein wesentlicher Teil in der Energieversorgung: Betriebsabläufe werden durch Netzstörungen massiv beeinträchtigt. In elektrischen Anlagen und im Betrieb derselben kommt es immer wieder zu Störungen, die, sofern sie bereits eingetreten sind, möglichst rasch und selektiv abgeschaltet werden sollen. Somit wirken die meisten Schutzeinrichtungen im Sinne eines ex-post-Schutzes.

Darüber hinaus gibt es auch Schutzeinrichtungen, die sich entwickelnde Störungen in der Frühphase bereits erkennen und – wiederum mittels Abschalten – hier eingreifen. Die Grundanforderungen an Schutzeinrichtungen sind Selektivität, Schnelligkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, elektromagnetische Verträglichkeit sowie wirtschaftliche Angemessenheit.

Details zum Kurs: Elektrische Schutztechnik: Grundlegende Verfahren und Anwendungen

Rückblick 2017

Bildquelle: marcel – Fotolia.com

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben bald das Jahr 2018.

Der Weltraumsektor befindet sich in einer steten Wachstumsphase und wird durch die neuesten Forschungsaktivitäten geprägt. Während die bemannte Raumfahrt in der Vergangenheit staatlichen Organisationen oblag, begannen in den letzten Jahrzehnten immer mehr private Firmen in die Raumfahrtindustrie zu investieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie beispielsweise Satellitendatendienstleistungen im Kommunikations- und Navigationsbereich, Raumtransport bis hin zum Weltraumtourismus.

Für die anspruchsvollen Aufgaben, welche die Gegenwart und Zukunft in diesem Bereich noch bereitstellt, werden hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigt. Für diese Anforderungen werden sie im Universitätslehrgang SpaceTech ausgebildet. Der nächste Lehrgangsstart ist bereits im März 2018.

Details zu Studium und Anmeldung: SpaceTech

Bildquelle: Margit Wallner – TU Graz

Materialanalyse: Nehmen Sie Ihre Fragestellung selbst unter die Lupe!

Im Herbst 2017 fand der letzte Rasterelektronenmikroskopiekurs statt. Seit mittlerweile über zehn Jahren richten wir mindestens einmal jährlich diesen berufsorientierten Intensivkurs aus, der sich gleichermaßen an Interessierte aus Wissenschaft, Forschung und Industrie richtet. Da sich mehr und mehr Unternehmen ein eigenes Mikroskop anschaffen, wird die selbstständige Analyse von Proben zur Materialcharakterisierung zunehmend bedeutender. Mithilfe eines Rasterelektronenmikroskops Mikrobereichsanalysen durchzuführen, qualitative wie auch quantitative Elementverteilungen aufzunehmen, ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Der nächste Kurs (Elektronenmikroskopie und Nanoanalytik: Rasterelektronenmikroskopie) findet im Sommersemester 2018 in deutscher oder in englischer Sprache statt.

Bildquelle: Boehringer Friedrich – Wikimedia Commons

Ein gebührender Jahresabschluss: Erfolgreiche Masterprüfungen des Universitätslehrgangs Wasserkraft

Das Jahr geht bald zu Ende und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Universitätslehrgangs Wasserkraft werden die kommenden Feiertage besonders genießen können, denn heute fanden die abschließenden Masterprüfungen statt. Wir freuen uns mit den frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen!

Im kommenden Jahr startet bereits der nächste Lehrgangsdurchgang, der als Besonderheit internationaler ausgerichtet ist und in englischer Sprache geführt wird.

Zum Universitätslehrgang Wasserkraft

Bildquelle: The MathWorks Inc.

MATLAB in Technik und Naturwissenschaften

Die Programmiersprache MATLAB und darauf aufbauende Produkte sind weit verbreitet in Technik und Naturwissenschaft. Dadurch hat MATLAB einen hohen Stellenwert in der Ausbildung an der TU Graz. Das Institut für Theoretische Physik bietet daher neben Lehrveranstaltungen auch Kurse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (Grundlagen, Fortgeschritten, Objektorientiert) sowohl im Rahmen von Life Long Learning als auch im Rahmen der der internen Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Graz an.

Die Präsenzphase in den Kursen wird durch eine speziell entwickelte Lernsoftware MatlabTutor unterstützt. Diese bietet einen webbasierten Zugang zu MATLAB mit einer Vielzahl von Beispielen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades und automatisierte Überprüfung von Lösungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Daher stehen Inhalte und Feedback den Teilnehmenden auch außerhalb der Kurszeiten zur Verfügung.

Statue der Justitia, Bildquelle: pixabay

Die Novellierung des Ingenieurgesetzes 2017

Statement zum Ingenieurgesetz 2017 (IngG) des Vizerektors Lehre der TU Graz

Im Herbst ist die Novellierung des Ingenieurgesetzes in Kraft getreten, die besagt, dass die Einstufung des Ingenieurtitels auf Qualifikationsniveau 6 des Nationalen Qualifizierungsrahmen (NQR) erfolgt. In dieser Stufe befinden sich auch die Bachelorabschlüsse. Diese Kategorisierung dient der internationalen Vergleichbarkeit von Ausbildungen und hat ausschließlich orientierenden Charakter und keine regulierende Funktion. Wichtig ist daher hervorzuheben, dass der Ingenieurtitel nicht mit dem Bachelortitel gleichzustellen ist und folglich der Ingenieurtitel weder zur Führung des Bachelortitels noch zur direkten Zulassung zum Masterstudium berechtigt.

Download: Statement der TU Graz zum Ingenieurgesetz 2017

Das Aroma als wesentlicher Qualitätsparameter

Am 15. November 2017 fand am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie wieder unser Aufbaukurs Lebensmittelsensorik statt. Die beliebten Kurse zum Themenkreis Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln finden bereits seit dem Jahr 2002 in regelmäßigen Abständen an der TU Graz statt. Das zeigt, dass die sensorischen Eigenschaften von Lebensmitteln – das Aroma – einen essentiellen Qualitätsparameter darstellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen, wie Lebensmittel systematisch hinsichtlich ihres Aromas geprüft werden. Die Anwendung von neuen sensorischen Methoden, die Arbeit mit Smart-Devices zur Erfassung von sensorischen Daten sowie die Konfrontation mit Fehlaromen in Lebensmitteln eröffnen Einblicke in aktuelle Trends der Sensory Science.

Die nächsten Kurse finden im Sommersemester 2018 (Grundlagen der Lebensmittelsensorik) bzw. im Wintersemester 2018/19 (Lebensmittelsensorik – Aufbaukurs) statt.

Bildquellen: FFG - Klaus Morgenstern und Harry Schiffer / TU Graz

30 Jahre Österreichische ESA-Mitgliedschaft

Im Oktober feiert die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und wir feiern mit.

Seit 30 Jahren ist Österreich Vollmitglied der ESA und das wurde in der österreichischen Weltraumhauptstadt Graz gebührend gefeiert. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren unter anderem Jan Wörner, ESA Generaldirektor, und der österreichische Raumfahrer Franz Viehböck.

Über 120 Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit über 1000 Beschäftigten sind im heimischen Weltraumsektor aktiv. Dabei ist Österreich in allen Themenbereichen von Erdbeobachtung, Navigation, Kommunikation, Material-, Thermal- und anderen Technologien bis hin zu wissenschaftlichen Experimenten und die Entwicklung von Nanosatelliten seit über 50 Jahren tätig.

Die TU Graz ist seit langem in zahlreiche Raumfahrtprojekte eingebunden und bietet mit dem Space Science Master sowie mit dem berufsbegleitenden postgradualen SpaceTech Master auch hervorragende Studienangebote an.

Bildquelle: Sean Gladwell – Fotolia.com

PYTHON

Seit seiner Erfindung im Jahr 1991 hat die Skriptsprache Python kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Sei es als alternative zu Shell-Skripten in Betriebssystemen, in der Webentwicklung oder für Prototyping in der Softwareentwicklung. Die größten Vorteile der Programmiersprache sind die Flexibilität und dass es sich um freie Software handelt.

Doch seit einigen Jahren hat Python in Bereiche Einzug gehalten mit denen man früher nicht gerechnet hätte: Im Scientific Computing  (Numpy, Scipy & Matplotlib: scipy.org) und der Datenanalyse (Pandas: pandas.pydata.org). Auch große Software Firmen wie Dassault (Abaqus) oder Mathworks (MATLAB) bieten inzwischen Python Schnittstellen an, und selbst die NASA setzt inzwischen auf die dynamische Sprache (code.nasa.gov).

Mehr Informationen: PYTHON

Absolventinnen und Absolventen des Universitätskurses Lebensmittelchemie und -technologie, Bildquelle: Nestroy - TU Graz

Feierliche Zertifikatsverleihung

15 Personen schlossen den nunmehr bereits 4. Durchgang des Universitätskurses Lebensmittelchemie und -technologie erfolgreich mit einem Zertifikat der TU Graz ab. Im Zuge des vergangenen Studienjahres setzten sich die Absolventinnen und Absolventen intensiv mit der Chemie von Lebensmitteln und deren Bestandteilen, Prozessen der Lebensmitteltechnologie, sowie speziellen Themen von der Kennzeichnung bis zur Rückverfolgbarkeit und Hygienekonzepten auseinander.

Mit dem erworbenen Wissen sind die Absolventinnen und Absolventen bestens für herausfordernde Aufgaben in der Lebensmittelwirtschaft gerüstet. Die feierliche Zertifikatsverleihung erfolgte durch Vizerektor Detlef Heck und Kursleiterin Barbara Siegmund. Wir gratulieren sehr herzlich!

Der nächste Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie beginnt im Oktober 2018 – wir beraten Sie gerne!

Bildquelle: stockpics – Fotolia.com

Entdeckerinnen und Entdecker aufgepasst!

Das neue Jahresprogramm 2018 ist druckfrisch und bietet auch in diesem Jahre zahlreiche Angebote. Entdecken Sie neue Aspekte Ihres Fachgebietes oder erforschen Sie gänzlich neue Wissensgebiete!

TU Graz Life Long Learning unterstützt Sie bei dieser Expedition mit einer vielfältigen Auswahl an Destinationen in Form von berufsbegleitenden Lehrgängen, Kursen oder Seminaren.

Neu im Programm sind die Kurse Einführung in die elektromagnetische Verträglichkeit, Elektrische Schutztechnik sowie Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau. Bei ausgewählten Kursen und Seminaren können für Unternehmen auch individuell angepasste in-house Schulungen angeboten werden.

Sehr gerne beraten wir Sie persönlich! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns über Ihr Interesse!

Bildquelle: Nestroy – TU Graz

Ein feierlicher Abschluss!

SpaceTech TU Graz feiert seine ersten Absolventinnen und Absolventen. In einer feierlichen Zeremonie in der Aula der Alten Technik wurden die ersten Absolventinnen und Absolventen des englischsprachigen Masterlehrgangs gefeiert.

Durch eine festliche Rede des Vizerektors Detlef Heck wurde die Feier eröffnet. Einer der Höhepunkte war wohl die Überreichung der Abschlussurkunden durch den Vizerektor und den Studiengangsleiter Otto Koudelka an die acht frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen.

Einer der Absolventen, Eugen Svoboda, blickt auf den Masterlehrgang zurück: Besonders die Verbindung aus Vorlesungen von bekannten Persönlichkeiten der Raumfahrtcommunity und der virtuellen Firma als Studienprojekt ist einzigartig.

Der nächste Lehrgang beginnt bereits im Frühjahr 2018 und die Anmeldungen laufen bereits!

Mehr Informationen: SpaceTech

Nikola Tesla Hochspannungslabor, Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

Seien Sie gespannt!

Im Herbst startet unser Kurs Hochspannungstechnik: Grundlagen und Anwendungen in der Praxis.

In diesem Kurs erlangen Sie elementare Kenntnisse über die Hochspannung. Die Aufgabe der Hochspannungstechnik steht in der Beherrschung hoher elektrischer Feldstärken. Nicht nur bei Geräten mit hoher Spannung treten diese auf, sondern auch bei Geräten mit vergleichsweise niedrigen Spannungen und geringen Isolationsabständen. Neben der Theorie werden auch Experimente in der Nikola Tesla Hochspannungshalle durchgeführt.

Schwerpunkte des Kurses sind: Elektrische Felder, Isolierstoffe, Durchschlagmechanismen, Erzeugung und Messung hoher Spannung sowie Hochspannungskomponenten und -geräte.

Details zur Anmeldung finden Sie auf der Kurswebseite.

Bildquellen (v. l. n. r.): gjp311 – Fotolia.com, Oliver Wolf/JS Österreich, Martin Grabern

Neues im Programm

Wir freuen uns, ab Herbst zwei neue spannende Kurse im Bereich Elektrotechnik anbieten zu können: Im Kurs „Elektrische Schutztechnik“ lernen Sie, wie Störungen in Ihrem Betrieb ablaufen und sich die dessen Performance durch gute Schutzkonzepte und richtige Einstellungen verbessern lässt. Die wichtigsten Grundlagen zum EMV-gerechten Schaltungs- und Leiterplattendesign werden im Kurs „Elektromagnetische Verträglichkeit“ erläutert und in praktischen Übungen werden Ihnen die theoretischen Grundlagen in Form von Mess- und Übungsbeispielen nähergebracht.

Bildquelle: corellio – Fotolia.com

Wie wirken verschiedene Wohnumwelten auf den Menschen?

Dieser Frage geht das Seminar Wohnbau und Psychologie: Die Basis für Planung und Analyse menschlicher Lebensräume nach, das wieder am 29. September 2017 startet.

Wohnumwelten sind Lebenswelten und haben ganz entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden und somit auf unsere Lebensqualität. In diesem 4-Tages-Seminar lernen Sie wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge kennen, können selbstgewählte Projekte mitbringen und diese analysieren.

Für die Teilnahme an diesem Kurs müssen Sie keine spezifischen Voraussetzungen erfüllen. Berufserfahrung oder eine Ausbildung im Bereich Wohnbau ist jedoch von Vorteil.

Seminartage: 29. und 30. September, 6. und 7. Oktober 2017
Anmeldeschluss: 15. September 2017
Anmeldung unter: vera.poschaukonoSpam@tugraz.at
Details zum Kurs

Bildquelle: Lunatix

Space in Images: Nanobot als ESA-Bild der Woche

Die Teilnehmenden am derzeitigen Durchgang des SpaceTech-Masterprogramms wurden von der ESA eingeladen, einen Business Case für das „Moon Village“-Konzept zu entwerfen. Im Juli 2017 wurden die Ergebnisse im Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum in Noordwijk (Niederlande) präsentiert: „We want to enable you to leave your mark on the Moon,” erklärt ESA-Mitarbeiter und SpaceTech-Teilnehmer Jorge Fiebrich. „Our ambition is to become the creative leader in lunar mobility experiences, through placing unique mobile platforms on the lunar surface.” Die mit einer Kamera ausgestatteten Nanobots sind neben der Wissenschaft auch für die Spieleindustrie interessant: Durch deren Steuerung können Menschen den Mond in nahezu Echtzeit erleben.

Mehr zum Lehrgang: SpaceTech

Bildquelle: Reszler – TU Graz

Wir sind auf der Teconomy!

Wer sich über Weiterbildungsangebote der TU Graz informieren möchte, kann das auch auf der Teconomy am 4. Mai 2017 an der Alten Technik tun.

Die TU Graz (Rechbauerstraße 12) ist am 4. Mai 2017 von 9 bis 16 Uhr wieder Gastgeberin der Teconomy. Neben 90 marktführenden Top-Unternehmen, die Studierenden und Absolventinnen und Absolventen eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten bieten, gibt es auch die Möglichkeit, sich über die Weiterbildungsangebote von TU Graz Life Long Learning zu informieren. Interessierte finden uns am Stand 40 im HSII (Kellergeschoß).

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Mehr zur Teconomy in Graz

Bildquelle: Schlicke – TU Graz

Achtung Frühbucherbonus!

Bei Kursanmeldung bis zum 31. Mai 2017 erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau 10% Frühbucherrabatt.

Betonbauwerke, wie z. B. Brücken, Stützwände oder Gebäude, sind ein selbstverständlicher Teil unserer gebauten Umwelt. Für Expertinnen und Experten verbirgt sich dahinter allerdings ein komplexes Zusammenspiel von Materialeigenschaften und Tragverhalten. Ein zentraler Punkt bei der Planung von Betonbauwerken ist die Zwangbeanspruchung und die damit im Zusammenhang stehende Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite. Der Kurs Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau beschäftigt sich mit einer ganzheitlichen Betrachtung dieser Problematik. Angesprochen werden vor allem Bauingenieurinnen und Bauingenieure in Planung, Bauausführung und Verwaltung.

Kurstage: 22. und 29. September 2017
Anmeldeschluss: 14. Juli 2017, Schnellentschlossene erhalten bis zum 31. Mai 2017 einen Frühbucherrabatt von 10%

Details zum Kurs: Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau

Bildquelle: Gina Sanders – Fotolia.com

Sie dürfen gespannt sein!

Das spannende Feld der Hochspannungstechnik steht beim Kurs Hochspannungstechnik – Grundlagen und Anwendung in der Praxis am 19. Mai am Programm.

Praxisnahes Lernen ist spannend – das trifft besonders auf diesen Kurs zu, verfügt doch das Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement über verschiedene Hochspannungshallen, darunter auch das Nikola Tesla Labor (Große Hochspannungshalle). Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer erhalten hier angewandtes Wissen aus erster Hand, denn das Institut beschäftigt sich neben dem Lehr- und Forschungsbetrieb auch mit der praktischen Durchführung von Hochspannungsuntersuchungen und -prüfungen, mit Untersuchungen und Bewertungen von Hochspannungsanlagen und -geräten sowie mit Entwicklungen auf diesem Fachgebiet.

Schwerpunkte des Kurses sind: Elektrische Felder, Isolierstoffe, Durchschlagmechanismen, Erzeugung und Messung hoher Spannung, Hochspannungskomponenten und -geräte.
Anmeldeschluss ist der 5. Mai 2017

Details zum Kurs: Hochspannungstechnik – Grundlagen und Anwendung in der Praxis

Bildquelle: Galler – MU Leoben

Exkursionen zum Koralmtunnel und Semmering-Basistunnel

Bei Exkursionen zu Tunnelbaustellen erhalten Teilnehmende des Universitätslehrganges NATM-Engineering realitätsnahe Einblicke.

Imposante Vortriebsmaschinen, kilometerlange Streckenröhren, Querschläge und Nothaltestellen: Die Baulose des Koralmtunnels und des Semmering-Basistunnels bieten derzeit alles, was das Herz einer Tunnelbauerin/eines Tunnelbauers begehrt. Auf vielen Kilometern kommt die Neue Österreichische Tunnelbaumethode zur Anwendung und kann daher live erlebt werden. Für Studierende stellen die Exkursionen eine willkommene Abwechslung zu den intensiven theoretischen Einheiten des Lehrgangs dar, in denen sie forschungsbasiertes Know-how als Rüstzeug für ihre weitere berufliche Praxis erhalten.
Im Herbst wurden die Kärntner Baulose des Koralm Projektes St. Kanzian, Stein und Lind besichtigt. Im Frühjahr stehen Bauabschnitte des Semmering-Basistunnels am Programm.

Ein neuer Durchgang des englischsprachigen Lehrgangs startet im September 2017.

Details: NATM-Engineering

Bildquelle: Stadlober – TU Graz

Feinstaubprognose mit dem Kurs Angewandte Statistik

Fallbeispiele bringen den Teilnehmenden das Arbeiten mit statistischen Methoden näher. Besonders praxisnah ist die Feinstaubprognose für den Raum Graz-Mitte.

Grau in Grau präsentiert sich so manch ein Wintertag in Graz und die Feinstaubbelastung ist häufiges Thema in den Medien. Eine Möglichkeit, sich dem Thema und dessen Problemlösung zu nähern, ist die Vorhersage mittels angewandter Statistik. Neben der tatsächlichen wissenschaftlichen Verwertung dient das Vorhersagemodell von Univ.-Prof. Stadlober aber auch als Fallbeispiel in seinem Grundlagen-Kurs Angewandte Statistik als Problemlösungstool in Industrie und Wirtschaft. Dieser Kurs wird speziell für Unternehmen angeboten, denn statistische Modelle können durch deren innovativen Einsatz zu überraschenden und häufig effizienteren Lösungen bei unterschiedlichsten Problemstellungen im unternehmerischen Alltag eingesetzt werden.

Mehr Infos zum Kurs: Angewandte Statistik als Problemlösungstool in Industrie und Wirtschaft

Bildquelle: kbuntu – Fotolia.com

Speziell für Unternehmen: Innovationskompetenzen für F&E-Leiter/innen

In einem 6-tägigen Kurs erhalten Personen mit (zukünftigen) Leitungsfunktionen praxistaugliches Wissen für ihre unternehmerischen Innovationsvorhaben.

Globaler Wettbewerb und ständige wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen erfordern die laufende Entwicklung innovativer und zukunftsfähiger Unternehmensleistungen, seien es Produktinnovationen oder Dienstleistungen. Vor allem für klein- und mittelständische Unternehmen bedeutet Wissen zu Innovationsmethoden und -werkzeugen die Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Expertinnen und Experten aus der Praxis und dem universitären Bereich vermitteln im Kurs Innovationskompetenzen für F&E-Leiter/innen grundlegendes Know-how (z.B. Ideengenerierung, -bewertung und -umsetzung, rechtliche Aspekte, Kooperationen) alltagsnah und rasch umsetzbar. Mit Hilfe von Fallbeispielen können aktuelle Problemstellungen von teilnehmenden Unternehmen exemplarisch gelöst werden.

Details und Termine zum Kurs

Bildquelle: Schrotter – TU Graz

Führungs- und interpersonelle Kompetenzen in der Raumfahrt

Im Masterprogramm SpaceTech werden die Teilnehmenden auch auf vielfältige Führungsaufgaben und das Arbeiten in multinationalen Teams vorbereitet.

In den letzten Monaten haben die Teilnehmenden wieder zahlreiche Module zu technischen und wirtschaftlichen Themen absolviert. So wurden im Oktober in Portsmouth und Harwell Telekommunikation und Navigation unterrichtet und im Jänner stand in München das Thema bemannte Raumfahrt am Programm. Während der Präsenzeinheiten spielt aber auch die Entwicklung von Führungs- und interpersonellen Kompetenzen eine große Rolle, stellt doch das Arbeiten in multinationalen Teams, manchmal über weite Entfernungen hinweg, eine besondere Herausforderung dar. Dazu gehören beispielsweise Teamführung im Weltraum, Motivation, Führungsverhalten, Stress- und Konfliktmanagement. Angeleitet werden die Teilnehmenden dabei von Jeff Austin, einem renommierten Experten, der u.a. für die NASA und ESA beratend tätig war.

Bildquelle: Jandl – TU Graz

Aufbruch in eine neue Welt

Mit einer dynamischen Kick-off Veranstaltung wurde am 12. Jänner 2017 offiziell das Qualifizierungsnetzwerk Value Network Süd – IT enabled Eco Systems gestartet.

Cloud-Trend, Value Based Software Engineering, IT Security, Zukunftsfähiges Wirtschaften und Entscheidungen im Kriseneinsatz sind nur einige der Themen des zweijährigen Schulungsprogramms V-net, das in einer abwechslungsreichen Veranstaltung an der TU Graz den geladenen Unternehmenspartnern der Region Südösterreich präsentiert wurde.

Aufbruchstimmung war dabei spürbar, denn es wurde deutlich, dass es bei der zunehmenden Digitalisierung unserer (Arbeits-)Welt nicht nur um neue technische Entwicklungen an sich geht, sondern vor allem um die Gesamtheit der Herausforderungen, die Industrie 4.0 mit sich bringt, wie z. B. den einschneidenden Wandel in der Arbeitskultur und ein sich stetig schnell veränderndes Umfeld.

Insgesamt werden für die Unternehmenspartner 64 Einzelkurse angeboten.

Mehr Infos: Value-Network Süd – IT enabled Eco Systems

Rückblick 2016

Bildquelle: Gappmaier – TU Graz

Auf Wissen bauen: Start des Universitätslehrgangs Nachhaltiges Bauen

Am 10. November startete zum dritten Mal das gemeinsame Programm von TU Graz und TU Wien. Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus.

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielt sie am Bausektor und warum hat das einen Einfluss auf zukünftige Generationen? Fragen mit denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits in den ersten Unterrichtseinheiten kritisch auseinandersetzen konnten. Schließlich gilt es nach Abschluss des Lehrgangs den heutigen Gebäudestand optimal zu nutzen und Ressourcen effizienter einzusetzen.

Zuvor aber wurden die Studierenden herzlich an der TU Graz willkommen geheißen, erhielten praktische Informationen zum Lehrgangsalltag und hatten auch Zeit, um ihre Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Viele verfügen bereits über Berufserfahrung in der Baubranche und sind z. B. als Bau- und Projektleitende sowie als Architektinnen und Architekten tätig.

Mehr zum Lehrgang: www.nachhaltigesbauen.eu

Bildquelle: Viacheslav Iakobchuk – Fotolia.com

PYTHON® – Ein Kurs stellt sich vor

PYTHON® ist eine Programmiersprache, die einfach zu erlernen ist und eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten bietet. Am 2. März 2017 startet der nächste Grundlagen-Kurs an der TU Graz.

PYTHON® hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und kommt in verschiedensten Projekten, als Skript- und Systemsprache und in der Webentwicklung zum Einsatz. PYTHON® und die verbundene Software haben den Vorteil, als freie und somit kostengünstige Software zur Verfügung zu stehen.

Im Rahmen von TU Graz Life Long Learning wird ein Grundlagenkurs sowie der Kurs „PYTHON® in Numerical and Scientific Computing“ angeboten. Für den Grundlagenkurs gibt es keine Teilnahmevoraussetzungen und er richtet sich an alle, die sich erstes Wissen für die Programmierung in PYTHON® aneignen möchten. Der Inhalt wird anhand von einfachen, aber aussagekräftigen Beispielen demonstriert und erarbeitet.

Interessiert?

Mehr zum Kurs

Bildquelle: Margot Jaberg – TU Graz

Wasserkraft erleben

Bei Exkursionen nach Tirol konnten Teilnehmende des Universitätslehrgangs Wasserkraft die Technik, die hinter der Energiegewinnung mit Wasserkraft steckt, hautnah erleben.

Exkursionen im Rahmen des Lehrgangs Wasserkraft zu Kraftwerken veranschaulichen theoretische Grundlagen, helfen diese besser zu verstehen und zeigen deren Anwendung. Das Besondere daran: Die Kraftwerksbetreiber genehmigen hier Einblicke, die anderen Interessierten normalerweise aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen verwehrt bleiben.

Im Herbst standen für die Studierenden Besichtigungen der Pumpspeicherkraftwerke der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz sowie der Speicher Durlassboden am Programm. Ein Highlight waren die wegen Revision geöffneten Pelton-Turbinen und ihre Generatoren im Krafthaus des Kraftwerks Silz unterhalb des Stausees Längental, denn das kommt nur einmal innerhalb mehrerer Jahrzehnte vor. Jede der beiden Maschinen erzeugt eine Leistung von 250 MW, was ca. 330.000 PS entspricht.

Mehr zum Universitätslehrgang Wasserkraft

Bildquelle: M. Wolff – AUCEN

20 Jahre AUCEN – das Netzwerk für universitäre Weiterbildung und Personalentwicklung

Im September 2016 feierten die österreichischen Universitäten das Jubiläum des Netzwerks im Rahmen des 40. AUCEN Meetings.

AUCEN (Austrian University Continuing Education and Staff Development Network) wurde im Jahr 1996 an der Universität für Bodenkultur in Wien ins Leben gerufen und hat sich in den letzten 20 Jahren als Netzwerk für Expertinnen und Experten im Bereich der universitären Weiterbildung und der Personalentwicklung etabliert. Zweimal jährlich treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter der 20 Mitgliedsuniversitäten aus ganz  Österreich, um aktuelle Themen wie z. B. der Sicherung von Qualitätsstandards zu diskutieren. AUCEN agiert auf hochschulpolitischer, universitärer und inhaltlicher Ebene und engagiert sich in der Bildungspolitik auf nationaler und europäischer Ebene. Auch TU Graz Life Long Learning ist mit Christine Stöckler-Penz als Vorstandsmitglied aktiv am AUCEN Netzwerk beteiligt.

Mehr zu AUCEN: www.aucen.ac.at

Bildquelle: Reszler – TU Graz

Fliegen sicherer machen!

Teilnehmende des Masterprogramms Aviation Safety lernen alle Arten von Flugunfällen zu rekonstruieren und zu analysieren und erarbeiten daraus Verbesserungsmaßnahmen für die Luftfahrt.

Am 11. Oktober 2016 ist an der TU Graz zum zweiten Mal das österreichweit einzigartige Masterprogramm Traffic Accident Research – Aviation Safety gestartet.

Besonders nach tragischen Ereignissen, steigt die Nachfrage nach Expertinnen und Experten, die sich mit Flugunfällen sowie mit Flugsicherheit befassen. Vor allem Pilotinnen und Piloten sowie Sachverständige nutzen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Technik aber auch zu menschlichen Faktoren für ihren Arbeitsalltag. Um den Einstieg in das anspruchsvolle Programm für Personen ohne einschlägige technische Vorbildung zu erleichtern, wurde vor Lehrgangsstart erstmalig das Pre-Modul Mathematik angeboten.

Mehr zum Masterprogramm: Traffic Accident Research – Aviation Safety

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

Fit in Software und IT: TU Graz leitet Industrie 4.0.-Qualifizierungsnetzwerk

Qualifizierungsnetzwerk V-Net macht Beschäftigte an IT-Schlüsselpositionen steirischer und Kärtner Unternehmen fit für die Herausforderungen von Industrie 4.0.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist zusehends selbstverständlich. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, relevante IT und Software-Trends vorzeitig zu erkennen und prozess- und unternehmensübergreifende Lösungen zu implementieren.

Gemeinsam mit der Uni Graz und der Uni Klagenfurt hat die TU Graz ein zweijähriges Schulungsprogramm konzipiert, das mit den Unternehmenspartnern des Value Network Süd abgestimmt wurde.

Christine Stöckler-Penz, Leiterin von TU Graz Life Long Learning: „Die Inhalte des Programms orientieren sich unmittelbar an den Bedürfnissen und Marktanforderungen der beteiligten Betriebe. So trägt ‚V-Net‘ aktiv dazu bei, die Innovationsfähigkeit in der Region Südösterreich zu sichern und weiter auszubauen."

Details: Value Network Süd – IT enabled Eco Systems

Pressemeldung

Bildquellen: Foto Weinwurm, Thaut Images – Fotolia.com

Vera Poschauko ist neue Ansprechpartnerin für Kurse und Seminare

Sie interessieren sich für einen unserer Kurse oder für ein Seminar? Dann sind Sie bei Vera Poschauko richtig!

Seit September 2016 unterstützt die erfahrene Department-Managerin das Team von TU Graz Life Long Learning. Sie informiert Sie über aktuelle Termine und unterstützt Sie bei allen organisatorischen Fragen. Auch für Unternehmen steht Frau Poschauko sehr gerne zur Erstauskunft über in-house Schulungen zur Verfügung.

So erreichen Sie Frau Poschauko:
E-Mail: vera.poschaukonoSpam@tugraz.at
Tel.: +43 316 873-4932

Bildquelle: Jonathan Pfleger

Die Vielfalt der Lifelong Learners

Diesem Thema widmete sich die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF), an der auch TU Graz Life Long Learning teilgenommen hat.

Interessierte und Teilnehmende an (Weiterbildungs)programmen haben nicht nur vielfältige Motive, Zielsetzungen und Bedürfnisse, sondern bringen auch unterschiedlichste Erfahrungen und ungleiches Wissen mit. Wie können Hochschulen den Bedarf erheben und umsetzen? Ist es überhaupt möglich, auf alle Ansprüche einzugehen und können Hochschulen eine Bildungsstätte für alle sein?

In zahlreichen Workshops wurden in Wien vom 14. bis 16. September 2016 zu diesen Themen wissenschaftliche Studien aber auch praktische Beispiele einer Umsetzung im Alltag von Hochschulen präsentiert und diskutiert. TU Graz Life Long Learning war durch Christine Stöckler-Penz mit dem Beitrag „RFID – Qualifizierungsnetzwerke: Forschungs-Know-how für regionale Unternehmen“ vertreten.

Details zur Tagung: www.dgwf.net

Bildquelle: Clemens Nestroy

Unfallforschung – Weiterbilden für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Teilnehmende des Masterprogramms Traffic Accident Research werden zu Expertinnen und Experten in Unfallrekonstruktion, -aufnahme und Fahrzeugsicherheit ausgebildet.

Unfallforschung an der TU Graz hat eine jahrzehntelange Tradition und mit Prof. Steffan einen erfahrenen und international anerkannten Experten an der Spitze des Instituts für Fahrzeugsicherheit und als Lehrgangsleiter des Masterprogramms Traffic Accident Research. Gemeinsam mit renommierten Vortragenden suchen die Teilnehmenden – unter anderem Fahrschulbetreibende, Sachverständige, Maschinenbauer/innen, Personen aus dem Polizeiwesen und KFZ-Techniker/innen – nach Antworten, um zukünftige Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu verringern.

Den Teilnehmenden des kürzlich gestarteten Masterprogramms stehen daher 4 spannende Semester bevor.  Ein besonderes Zuckerl ist die Möglichkeit einer Teilnahme an ausgewählten Vorträgen der Konferenz SafetyUpDate.

Mehr zum Lehrgang: Traffic Accident Research

Bildquelle: Schrotter - TU Graz

Erdbeobachtung – der Blick von oben

Expertenwissen aus erster Hand erhielten die Teilnehmenden des Masterprogramms SpaceTech Ende Juni in Toulouse.

Klimaforschung und militärische Luftaufklärung: Die Erdbeobachtung mittels Satelliten bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Vorgänge auf bzw. über der Erde zu erfassen und war einer der Schwerpunkte der zweiten Präsenzeinheit des Masterprogramms SpaceTech. Zahlreiche internationale Expertinnen und Experten der Raumfahrtbranche waren als Vortragende eingebunden.

Höhepunkte des zweiwöchigen Studienaufenthalts in Toulouse waren die beiden Exkursionen zu Airbus Interspace sowie zur CNES, wo die Teilnehmenden Weltraumluft im Kontrollzentrum schnuppern durften. 13 operationelle Satelliten werden von hier aus gesteuert.

Die nächste Präsenzeinheit findet im Oktober bei Airbus Defence and Space in Portsmouth und beim ESA ECSAT in Harwell statt.

Mehr zum Lehrgang: SpaceTech

Bildquelle: ra2 studio - Fotolia.com

In die Zukunft schauen – Weiterbildungsprogramm 2017

Auch 2017 richtet TU Graz Life Long Learning den Blick nach vorne und bietet Interessierten eine vielfältige Auswahl an berufsbegleitenden Lehrgängen und Kursen. Sie wollen Ihr bereits erworbenes Wissen oder das Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter aktualisieren, vertiefen oder sich auf weiteren Gebieten spezialisieren? Bestellen Sie unter lifelong.learningnoSpam@tugraz.at kostenlos das Jahresprogramm 2017 von TU Graz Life Long Learning als gedruckte Broschüre und finden Sie ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

Neu im Programm sind die Kurse Automotive Quality Manager und Hochspannungstechnik – Grundlagen und Anwendung in der Praxis. Bei einigen unserer Kurse und Seminare können für Unternehmen auch individuell angepasste in-house Schulungen angeboten werden.

Sehr gerne beraten wir Sie persönlich! Kontaktieren Sie uns — wir freuen uns über Ihr Interesse!

Bildquelle: Kadmy - Fotolia.com

Universitätslehrgang Cleanroom Technology auf der CPhI 2016

Vom 4. bis 6. Oktober fand in Barcelona die weltgrößte Pharma- & Pharmazuliefer-Industrie Messe statt. Mit dabei war der Lehrgang „Cleanroom Technology“ am Stand Nr. 2M10!
Bereits zum 7. Mal organisierte die Human.technology Styria GmbH den CPhI Gemeinschaftsstand für die Dachmarke LISA. TU Graz Life Long Learning nutzte diese Gelegenheit, um vor Ort den europaweit einzigartigen Universitätslehrgang Cleanroom Technolgoy einem großen Fachpublikum vorzustellen. Dabei stand die Reinraumtechnik als Kerntechnologie sowie ihre Produktionstechnologien und Einflussfaktoren im Vordergrund. Interessierte konnten sich direkt bei Prof. Stefan Radl (wissenschaftliche Lehrgangsleitung) und Lucia Edelsbrunner (organisatorisches Programm-Management) zu Inhalten, Programm-Optionen, Terminen und Bewerbung informieren. Der erstmals englischsprachige Lehrgang startet am 9. November 2017.

Mehr zur Messe: www.cphi.com
Mehr zum Lehrgang: Cleanroom Technology

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

Kick-off zum Lehrgang Paper and Pulp Technology

Wer sich für den Lehrgang Paper and Pulp Technology interessiert, sich bereits angemeldet hat oder vorhat, sich anzumelden, ist bei der Einführungsveranstaltung am 16. September 2016 richtig!

Jedes Jahr startet mit dem Wintersemester der Universitätslehrgang Paper and Pulp Technology der seine Absolventinnen und Absolventen zu höheren beruflichen Tätigkeiten im breiten Feld der Papier- und Zellstoffindustrie sowie in deren Zulieferbetrieben befähigt. Wer Fragen zum Ablauf und den Inhalten des Studiums hat, kann diese bei der Kick-off Veranstaltung  an den wissenschaftlichen Leiter Assoc.-Prof. Dr. Ulrich Hirn stellen und wertvolle Informationen für einen erfolgreichen Start mitnehmen.

Wann: Freitag, 16. September 2016, 16:00 Uhr
Wo: TU Graz, Institut für Papier-, Zellstoff- und Fasertechnik, Inffeldgasse 23, Graz

Der nächste Lehrgang startet im Oktober 2016.
Mehr Informationen: Paper and Pulp Technology

Bildquelle: corellio – Fotolia.com

Wie wirken verschiedene Wohnumwelten auf den Menschen?

Dieser Frage geht das Seminar Wohnbau und Psychologie: Die Basis für Planung und Analyse menschlicher Lebensräume nach, das wieder am 30. September 2016 startet.

Wohnumwelten sind Lebenswelten und haben ganz entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden und somit auf unsere Lebensqualität. In diesem 4-Tages-Seminar lernen Sie wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge kennen, können selbstgewählte Projekte mitbringen und diese analysieren.

Für die Teilnahme an diesem Kurs müssen Sie keine spezifischen Voraussetzungen erfüllen. Berufserfahrung oder eine Ausbildung im Bereich Wohnbau ist jedoch von Vorteil.

Seminartage: 30. September, 01., 07., 08. Oktober 2016
Anmeldeschluss: 16. September 2016
Anmeldung unter: lifelong.learningnoSpam@tugraz.at
Details zum Kurs

Bildquelle: marcel – Fotolia.com

(Wel)Traum-Karriere gestartet!

Graz als Space Capital von Österreich ist um eine Facette reicher: Im März 2016 wurde erstmals an der TU Graz das internationale Masterprogramm SpaceTech – Space Systems and Business Engineering gestartet.

Spezialistinnen und Spezialisten aus der Luft- und Raumfahrtbranche, darunter auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von namhaften europäischen Zentren, Organisationen und Unternehmen, bilden sich seit dem Frühjahr nicht nur in technischen Bereichen weiter, sondern vor allem auch hinsichtlich moderner Geschäftspraktiken und der Führung multinationaler Teams.

Das mehrsemestrige Masterprogramm ist berufsbegleitend konzipiert und findet ausschließlich in englischer Sprache statt. Online-Module werden durch sechs Präsenzeinheiten an europäischen Weltraum-Standorten mit internationalen Vortragenden ergänzt. Aktuell befinden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Toulouse, um von der Expertise der CNES zu profitieren.

Details: Masterprogramm SpaceTech – Space Systems and Business Engineering

Bildquelle: iStockphoto.com, Andrew Horwitz

Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen – Jetzt informieren und bewerben!

Das gemeinsame Weiterbildungsprogramm von TU Graz und TU Wien startet wieder am 10. November 2016. Die Bewerbungsfrist endet am 23. September.

Ressourcen effizient zu nutzen, ist auch in der Bauwirtschaft ein zentrales Thema: Nachhaltiges Bauen bestimmt nicht nur die ökologische und soziokulturelle Entwicklung einer Gesellschaft, sondern hat auch Einfluss auf den Wettbewerb unter Investoren, Planenden und Herstellern von Bauprodukten.

Mit dem Universitätslehrgang „Nachhaltiges Bauen“ erwerben Sie Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens und lernen den Lebensweg eines Bauwerks umfassend zu betrachten. Der berufsbegleitende Universitätslehrgang wird als 4-semestriges Masterprogramm (Master of Engineering) und als 2-semestriger Zertifikatslehrgang angeboten.

Lehrgangsstart: 10. November 2016
Kontakt: officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu
Weitere Details: www.nachhaltigesbauen.eu

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

Frisches Wissen!

Sie interessieren sich für Lebensmittelproduktion, Lebensmittelproduktqualität und Lebensmittelproduktentwicklung? Dann rasch bis zum 9. September zum Kurs „Lebensmittelchemie und -technologie anmelden!

Am 7. Oktober 2016 startet zum wiederholten Mal und ergänzt um neue spannende Inhalte der Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie an der TU Graz. So vielfältig die Welt der Lebensmittel, so vielfältig auch der bisherige Teilnehmer/innenkreis: Vom Fleischer über Köchin, Sommelier, Publizistin, Verfahrenstechniker, Qualitätsmanagerin, Lehrender und Marketingexpertin bis hin zum Lebensmittelinspektor, Produkt- und Projektmanager sowie Verkäufer. Dazu die wissenschaftliche Leitung, Barbara Siegmund: Wir wollen erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern den fachlichen Background geben und gleichzeitig ‚Fachfremde’ in die Welt der Lebensmittelchemie einführen.

Anmeldeschluss: 9. September 2016
Kontakt: barbara.siegmundnoSpam@tugraz.at
Details: Kurs Lebensmittelchemie und -technologie

Rückblick 2015

Der scheidende und der zukünftige AUCEN Vorstand, Bildquelle: AUCEN

Christine Stöckler-Penz zur Vizesprecherin von AUCEN gewählt

Christine Stöckler-Penz wurde nach 4-jähriger Vorstandstätigkeit zur Vizesprecherin von AUCEN (Austrian Continuing Education and Staff Development Network) gewählt.

Das seit 2005 als Verein organisierte Netzwerk AUCEN verzeichnet mittlerweile 20 österreichische Universitäten als Mitglieder, deren Expertinnen und Experten in Fachgruppen intensiven Austausch pflegen. AUCEN hat zum Ziel, aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Weiterbildung und Personalentwicklung aufzugreifen, gemeinsame Strategien zu verfolgen und die Umsetzung neuer Konzepte im Rahmen der Universitätsentwicklung zu fördern.

Der neue Vorstand besteht unter anderem aus Sprecherin Mag. Anna Steiger, Vizerektorin für Personal und Gender der Technischen Universität Wien und Vizesprecherin Mag. Christine Stöckler-Penz, Leiterin der Serviceeinrichtung Life Long Learning an der Technischen Universität Graz.

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz

10 Jahre TU Graz Life Long Learning

Seit 10 Jahren bietet TU Graz Life Long Learning Weiterbildungsangebote aus dem technisch-naturwissenschaftlichen Bereich an. Eine Erfolgsgeschichte, die gebührend gefeiert wurde.

Mit der Einrichtung von TU Graz Life Long Learning im November 2005 setzte es sich die TU Graz zum Ziel, neben dem grundständigen Studium ein Weiterbildungsangebot zu entwickeln, das sich an Studienabsolventinnen und -absolventen, Partner aus Industrie und Wirtschaft und generell an Fachkräfte mit Berufserfahrung richtet, welche an technisch- naturwissenschaftlicher Weiterbildung interessiert sind.

Zum 10-jährigen Bestehen wurde im November bei einer feierlichen Jubiläumsveranstaltung in der Alten Technik Bilanz gezogen, über die Erfolge gesprochen und ein Blick in die Zukunft gewagt.

Bildquelle: Nestroy – TU Graz

It’s Graduation Day!

Am 13. November 2015 fand die erste internationale Abschlussfeier zum Masterprogramm Traffic Accident Research an der TU Graz statt.

Die TU Graz gratulierte ihren frisch gebackenen Expertinnen und Experten der Unfallforschung im festlichen Rahmen der Aula der Universität und – entsprechend der internationalen Teilnehmenden – erstmals in englischer und deutscher Sprache.

Education means responsibilty sagte Vizerektor Horst Bischof in seiner Festrede und forderte die Absolventinnen und Absolventen gleichzeitig auf to use this knowledge for society. Einen Grundstein dafür legen auf jeden Fall die thematisch vielfältigen Abschlussarbeiten, die sich unter anderem mit Dunkelheits- und Bankettunfällen sowie mit dem Anprall an Bäumen neben der Fahrbahn beschäftigen. Aber auch eine Prüfmaschine wurde im Rahmen des Lehrgangs konstruiert und verkauft und befindet sich bereits im Einsatz.

Bildquelle: Vitalina Rybakov – Fotolia.com; Schöberl – TU Graz; Koudelka – TU Graz

Diplomatic Space Breakfast

Am 24. September 2015 fand mit herausragendem Erfolg das erste Diplomatic Space Breakfast in der Ständigen Vertretung Österreichs bei den Vereinten Nationen statt.

Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist die Vermittlung von europäischer Raumfahrtkompetenz an Mitglieder der diplomatischen Einrichtungen bei den Vereinten Nationen in Wien. Monatlich wird jeweils ein hochkarätiger Vortrag zu den Themen Weltraumrecht und -politik, Satellitenkommunikation und -navigation, Erdbeobachtung, Space Debris sowie Safety & Security gehalten.

Dank der Teilnahme aus über 20 in Wien ansässigen Botschaften und weiteren (militärischen) Institutionen und des engagierten Vortrages von Frau Dr. Froehlich (DLR) konnte reges Interesse am Raumfahrtstandort Europa generiert werden. Diese Initiative wird von TU Graz Life Long Learning im Rahmen des Masterprogramms SpaceTech – Master in Space Systems and Business Engineering unterstützt.

Bildquelle: Ortner – TU Graz

Life Long Learning begrüßt 500. Teilnehmerin!

Passend zum Jubiläumsjahr 10 Jahre Life Long Learning erfreuen sich die Weiterbildungsprogramme der TU Graz eines besonders regen Zuspruchs. So konnte beim Start des Kurses Zertifizierte/r Passivhausplaner/in und -berater/in im November 2015 die 500. Teilnehmerin des Jahres begrüßt und mit einem Blumenstrauß und einer Urkunde überrascht werden.

Bildquelle: Cake78 – Fotolia.com

Forschungserfolg RFID – Jahresbericht 2014 der FFG

Im Jahresbericht der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft wird auch das FFG geförderte Projekt RFID-Q zu den Forschungserfolgen 2014 gezählt. Im Rahmen des Projektes konnte unter der Leitung von TU Graz Life Long Learning ein umfangreiches Schulungsprogramm entwickelt werden, das insgesamt 48 verschiedene Kurse umfasst. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 20 des Jahresberichts der FFG unter Regionale Hightech-Stärken ausbauen!

FFG Jahresbericht 2014

Rückblick 2014

Bildquelle: Wenzel – KUG

Ioan Holender zu Gast bei Unis bilden weiter an der Kunstuni Graz

Die Veranstaltung UNIS BILDEN WEITER bietet den perfekten Rahmen für aktuelle Informationen rund um Weiterbildungsmöglichkeiten auf steirischen Unis.

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) war im November Gastgeberin der Reihe „Unis bilden weiter“ und lud in das Haus für Musik und Musiktheater (MUMUTH) ein. Bereits ab 16.00 Uhr hatten Interessierte die Möglichkeit, sich an den Informationsständen der Montanuniversität Leoben, der Technischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz, der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz beraten zu lassen. Das Veranstaltungshighlight bildete das Impulsreferat von Ioan Holender, seines Zeichens ehemaliger Direktor der Wiener Staatsoper.

Steuerungsgruppe des RFID-Qualifizierungsnetzwerks, Bildquelle: Reszler – TU Graz

RFID-Qualifizierungsnetzwerk geht in die zweite Runde

Ob Reisepass, Warenidentifikation, Zutrittskontrolle oder Ticketing – ohne Radio-Frequency-Identifikation geht in der modernen Gesellschaft gar nichts.

Und in Sachen berührungslose Identifikations- und Sicherheitstechnik geht weltweit ohne die Steiermark nichts mehr: Rund 2.000 Beschäftigte arbeiten in steirischen RFID-Unternehmen, viele davon Weltmarktführer. Diesen steirischen Innovations- und Wettbewerbsvorsprung gilt es zu sichern und auszubauen. Als zielgerichtetes Weiterbildungsangebot für Schlüsselpersonal im Bereich RFID geht dieser Tage das zweite RFID-Qualifizierungsnetzwerk an den Start. Von der TU Graz geleitet und von der FFG gefördert sind diesmal insgesamt 26 Partner mit an Bord, darunter sechs wissenschaftliche Partner, 15 kleine Unternehmen, zwei mittlere Unternehmen und drei Großunternehmen.

Hier geht's zum RFID Qualifizierungsnetzwerk

Bildquelle: Nestroy – TU Graz

Frische Expertinnen und Experten der Lebensmittelchemie und -technologie

TU Graz Life Long Learning gratuliert allen frisch gebackenen Expertinnen und Experten der Lebensmittelchemie und -technologie!

Nach zwei spannenden Semestern wurden am 3. Oktober 2014 die Abschlusszertifikate am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie an alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verliehen.

Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie

Bildquelle: Andrew Horwitz – iStockphoto.com

Nachhaltiges Bauen: Einladung zum Kamingespräch Kreislaufwirtschaft im Bauwesen – Anspruch und Wirklichkeit

TU Graz Life Long Learning und das Continuing Education Center der TU Wien laden Sie sehr herzlich zum Kamingespräch am 3. Oktober 2014 ein.

Als Podiumsgäste konnte Herr Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Himmel, Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Steiermark und Herr Dipl.-Ing. Dr. Gernot Tilz, Geschäftsführer der Tilz und Partner Bauconsult GmbH gewonnen werden. Es darf ein spannender Diskussionsabend erwartet werden.

Termin: Freitag, 3.10.2014, 19 Uhr
Ort: Graz, Inffeldgasse 11, HS FSI 1, EG
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter officenoSpam@nachhaltigesbauen.eu

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Universitätslehrgangs Nachhaltiges Bauen statt, der von den beiden technischen Universitäten Graz und Wien angeboten wird.

Bildquelle: Cake78 – Fotolia.com

Fortsetzung des RFID Qualifizierungsnetzwerks

Für die Entwicklung eines weiteren Schulungsprogrammes erhält die TU Graz abermals Fördermittel der FFG.

Gemeinsam mit 28 Partnern hat sich die TU Graz im Rahmen des Programms Forschungskompetenzen für die Wirtschaft des Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministeriums um weitere Fördermittel für eine Weiterführung des 2012 ins Leben gerufenen RFID Qualifizierungsnetzwerkes erfolgreich beworben. Für die Fortsetzung wurden insgesamt 57 Kurse in Abstimmung mit den Bedürfnissen der Unternehmen der RFID-Branche konzipiert. Neben technologisch relevanten Themen sind die Schulungen auf Anwendungen, Vernetzung und Kooperation ausgerichtet.

Bildquelle: Maksim Samasiuk – Fotolia.com

Abgehoben: TU Graz startet neuen Lehrgang zur Flugsicherheit

Mit dem Ziel den Flugverkehr noch sicherer zu machen, wurde am 2. Juli das Masterprogramm Aviation Safety erstmalig an der TU Graz gestartet.

Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Bereichen der Luftfahrt – vom Piloten bis zum Anwalt – erweitern in den kommenden 4 Semestern ihr Wissen um technische aber auch zahlreiche menschliche Faktoren, die bei Unfällen eine zentrale Rolle spielen können. Profitiert werden soll dabei vor allem von der Kombination aus Praxis und universitärer Forschung.

Hier finden Sie Details zum berufsbegleitenden Masterprogramm Traffic Accident Research – Aviation Safety.

Lichtkegel des neuen Museumskomplexes im Joanneumsviertel, Bildquelle: Wenghofer – TU Graz

Sichtbare Nachhaltigkeit – Exkursion im Lehrgang Nachhaltiges Bauen

Um den Teilnehmenden verschiedenste Gesichtspunkte einer nachhaltigen Bauweise zu veranschaulichen, wurden interessante Gebäude-Objekten in Graz besichtigt.

Stationen waren diverse Universitätsgebäude am Campus Inffeld der TU Graz, der Karmeliterhof und das Joanneumsviertel im Herzen der Altstadt, das Umspannwerk Keplerbrücke sowie das KTM-Werk in Graz-St. Peter.

Prof. Maydl, Prof. Gamerith und Dipl.-Ing. Skela, die diese Exkursion wissenschaftlich begleiteten, gaben dabei nicht nur Einblicke in die Entstehung der verschiedenen Gebäude, sondern lenkten das Augenmerk der Studierenden gezielt auf Aspekte wie Belüftung, Beschattung, Kühlung, Wärmespeicherung sowie Tageslichtnutzung und regten die zukünftigen Expertinnen und Experten vor Ort zu kritischen Diskussionen an.

Universitätslehrgang Nachhaltiges Bauen

Bildquelle: HFM - TU Graz

Speziallehrgang zum Thema Wasserkraft erstmals gestartet

Für den geplanten Ausbau der Stromerzeugung durch Wasserkraft braucht es hohe Expertise bei Bau, Erweiterung und Revitalisierung von Kraftwerken.

Am 14. März 2014 startete im Rahmen von TU Graz Life Long Learning erstmals der Universitätslehrgang Wasserkraft, der diesem Bedarf Rechnung trägt. Um vor allem auch Berufstätigen und internationalen Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen bzw. zu erleichtern, wird dieser Universitätslehrgang als internetbasiertes Fernstudium kombiniert mit Präsenzveranstaltungen (2-6 Tage/Semester) angeboten.

Dass dieses Angebot auf Interesse stößt, zeigen unter anderem die vielen Anfragen aus dem Ausland. Die diesjährigen Teilnehmenden kommen neben Österreich auch aus der Schweiz, Deutschland und Italien. Diese hatten bei der Eröffnung die Gelegenheit, neben ihren Lehrgangskolleginnen und -kollegen auch viele der Vortragenden kennenzulernen. Für jene, die zuvor noch nie eine Universität besucht haben, eine sehr positive Erfahrung.

Universitätslehrgang Wasserkraft

Bildquelle: Reszler – TU Graz

Viel beachteter Lehrgang: Traffic Accident Research

Am 30. Jänner konnte Lehrgangsleiter Prof. Steffan nunmehr zum 7. Mal zukünftige Experten und Expertinnen der Unfallforschung willkommen heißen. Das Institut für Fahrzeugsicherheit verfügt nicht nur über bestausgerüstete Labors (z. B. Crashanlage, Dummylabor) sondern auch über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Fahrzeugsicherheit, Unfallforschung und -rekonstruktion. Das ist ein Mehrwert, der sich auch international herumgesprochen hat. Der mehrsemestrige Lehrgang wird daher auch in englischer Sprache angeboten.

Das besondere Plus: Unterstützung gibt es durch die Video-Aufzeichnung des Unterrichts sowie durch Skripten, die elektronisch zur Verfügung gestellt werden. So können komplizierte Sachverhalte noch einmal nachgelesen werden. Auch die Bildung von Lerngruppen wird unterstützt. So steht den Studierenden der Hörsaal des Instituts auch außerhalb der Vortragszeiten zum gemeinsamen Lernen zur Verfügung.

Universitätslehrgang Traffic Accident Research

Bildquelle: Ortner – TU Graz

Passivhausplaner/innen-Kurs in die 6. Runde gestartet!

Die Idee zum Passivhaus entstand vor mehr als 20 Jahren und war anfangs getrieben vom Pioniergeist einiger weniger Individualisten und Individualistinnen. Heute leistet der Passivhausstandard einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Gesamtenergiebedarfs und den damit zusammenhängenden CO2 Ausstoß. Damit die verwendeten und sich ständig weiterentwickelnden Passivhaustechnologien auch richtig eingesetzt werden, ist es notwendig, sämtliche bei der Errichtung eines Gebäudes involvierten Personen weiterzubilden.

Dieses Ziel verfolgt der 2010 an der TU Graz im Rahmen von Life Long Learning vom Institut für Hochbau in Zusammenarbeit mit dem Passivhausinstitut Darmstadt und der IG Passivhaus Stmk./Bgld. eingerichtete Universitätskurs zum/zur zertifizierten Passivhausplaner/in bzw. -berater/in. Und das mit Erfolg – der Kurs geht mit 21 neuen Teilnehmenden mittlerweile in die 6. Runde.

Universitätskurs Zertifizierte/r Passivhausplaner/in und -berater/in

Rückblick 2013

RFIDeas 2013: F&E und Wirtschaft in Kooperation

Im Rahmen des RFID Qualifizierungsnetzwerkes fand am 7. Oktober 2013 erstmalig die Veranstaltung RFIDeas zum Thema Technolgy meets Application statt.

Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Vernetzung von Forschung und Wirtschaft. In spannenden Vorträgen und Demonstrationen von Joanneum Reasearch, evolaris, TU Graz und FH CAMPUS 02 wurde aktuelle Forschung auch für Laien erlebbar gemacht. Die anschließende Podiumsdiskussion zeigte den Bedarf einer steirischen RFID-Marke auf, um den Standort Graz international noch bekannter und wettbewerbsfähiger zu machen.

Die Welt der Lebensmittelchemie erforscht und für gut befunden!

Am 20. September haben die ersten Absolventinnen und Absolventen des Universitätskurses Lebensmittelchemie und -technologie ihre Zertifikate entgegengenommen.

Bei einer fröhlichen Abschlussfeier am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie feierten die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen das Ende einer sehr spannenden aber auch intensiven Zeit.

Wir gratulieren: Mag.(FH) Bernard Gitl; Marie-Theres Gutschlhofer, BED/MA; Mag. Jakob Grünewald; Ulrike Hamlitsch; Ing. Georg Innerhofer; Dr. Anita Jandrositz; Veronika Kraler; Manfred Kreuzer; Peter Kroys; Franz Labmayer; Josef Reinisch; Johann Reisinger; Natascha Seidl, Bakk. phil.; Christian Siedl; Mag. Elke Stangl; Heidelinde Thaller; Astrid Thöni; Stefan Trippolt

Mehr Informationen zum Universitätskurs: Lebensmittelchemie und -technologie

Internationaler NATM-Lehrgang wieder erfolgreich gestartet

Am 9. September ist der Universitätslehrgang New Austrian Tunnelling Method zum 3. Mal erfolgreich gestartet.

Auch in diesem Jahr ist die internationale Beteiligung sehr stark, die Teilnehmenden stammen unter anderem aus Indien, Israel, Türkei, Ägypten, Spanien, Italien, Deutschland, USA und Mexiko.

Bei einem kulinarischen Get-together gab es am Montag für die neuen Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, sich untereinander besser kennen zu lernen, sondern sich auch mit Studierenden, die sich bereits in der Zielgeraden des NATM-Lehrgangs befinden (Master, Start 2011), auszutauschen.

Mehr zum Universitätslehrgang: NATM Engineering

Im Bild von links nach rechts: Hupert Neuper, Sport- und Eventmanager; Mag. Christine Stöckler-Penz, Leiterin TU Graz Life Long Learning;  Dr. Martin Bauer, Geschäftsführer UNI for LIFE Seminarveranstaltungs GmbH

Mut zu neuen Zielen – Chancen durch universitäre Weiterbildung!

Unter diesem Motto fand die diesjährige Informationsveranstaltung zu den Weiterbildungsangeboten der fünf steirischen Universitäten statt.

Als Gastredner der universitätsübergreifenden Veranstaltung konnte Hubert Neuper –  ehemaliger Skisprung Weltcupsieger – gewonnen werden. In einem launigen Vortrag erzählte er von den Höhen und Tiefen seiner Karriere sowie über die Wichtigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus gewährten Absolventinnen und Absolventen einen Einblick in ihre Erfahrungen als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer eines Universitätslehrganges oder -kurses. Abgerundet wurde das Programm durch Beratungsmöglichkeiten an den Infoständen der Universitäten.

Nachhaltig Bauen – nachhaltig weiterbilden: Lehrgangsstart am 28. Februar 2013

Unter dem Motto Nachhaltiges Bauen – nachhaltig weiterbilden ist der gemeinsame Universitätslehrgang von TU Graz und TU Wien am 28. Februar erneut gestartet.

Eine Zielsetzung des Universitätslehrgangs ist die ganzheitliche Betrachtung von Bauwerken.   Denn Bauwerke bestimmen die ökologische, ökonomische und soziokulturelle Entwicklung einer Gesellschaft ganz wesentlich. Nachhaltigkeit bedeutet einerseits, den heutigen Gebäudebestand optimal zu nutzen und andererseits neue Wege im Bauwesen zu finden, um zukünftige Ressourcen effizienter zu nutzen, Mensch und Umwelt zu schützen und die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und sozial verträgliche Weiterentwicklung zu schaffen.

Details zum Lehrgang: Nachhaltiges Bauen

Rückblick 2012

Dachte immer: Das kann man besser machen

Anfang Dezember hat Der STANDARD ein Stipendium für den postgradualen Universitätslehrgang Master of Engineering (MEng) Nachhaltiges Bauen verliehen.

Vier Kandidatinnen und Kandidaten traten zum Hearing des Standard-Stipendiums für den postgradualen Universitätslehrgang Master of Engineering (MEng) Nachhaltiges Bauen an und stellten sich den Fragen des Standard-Expertenbeirats wie den Vertretern der TU Graz sowie der TU Wien.

Das Stipendium in der Höhe von 16.200 Euro (mit einem Selbstbehalt von 1800 Euro) ging letztlich an die Architektin Astrid Stefanson, die sich (siehe Bild) sichtlich über eine Erweiterung ihrer beruflichen Perspektiven durch diese Zusatzausbildung freute. Schon als Kind auf dem Weg zur Schule habe sie die Häuser in der Umgebung betrachtet und oft zu sich gesagt: Das kann man besser machen, so Stefanson. Nun, dazu wird sich in naher Zukunft wohl reichlich Gelegenheit bieten.

32. AUCEN Meeting an der TU Graz

Von 29. bis 30. November fand an der TU Graz das 32. AUCEN-Meeting statt.

Unsere wissensbasierte Gesellschaft steht vor der Herausforderung, lebensbegleitendes Lernen zu organisieren. Für Universitäten bedeutet dies, differenzierte Angebote für Zielgruppen in unterschiedlichen Lebensphasen bereitzustellen (Lifelong Learning – LLL). Das hat wiederum Auswirkungen auf die erforderlichen Kompetenzen, das Profil und die Rolle der Universitätsangehörigen in Lehre, Forschung und im Dienstleistungsbereich und somit auch auf die Personalentwicklung. Auch die Rolle der Studierenden muss erweitert und verändert werden.

Die Delegierten der österreichischen Universitäten nutzten das 2-tägige Meeting von AUCEN für intensiven Erfahrungsaustausch und beschäftigten sich mit der strategischen Weiterentwicklung dieser für die Universitäten noch relativ neuen Themenfelder.

Mit E-Learning zum/zur akademischen Reinraumtechniker/in

Mit 40% Online-Lehre gehört der am 8. 11. erstmals gestartete Lehrgang Reinraumtechnik zu einem der Angebote mit den innovativsten Lehrkonzepten an der TU Graz.

Vorlesungen, für die eine Anwesenheit der Lernenden nicht unbedingt erforderlich ist, werden u. a. vorab aufgezeichnet und in Form einer webbasierten Lehr- und Lernplattform zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden können diese jederzeit über das Internet abrufen – ein besonderer Vorteil für all jene, die berufstätig sind und/oder sich dadurch eine weite Anreise ersparen können. Darüber hinaus werden Live-Streaming, Übungen, Skripten, Foren und Live-Chats angeboten.

Da auch auf praxisnahe Fertigkeiten Wert gelegt wird, werden Online-Lehre und Präsenzeinheiten kombiniert. So wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Glas Sekt nicht nur persönlich willkommen geheißen, sondern erhielten auch eine kurze Führung durch die Labors und Räumlichkeiten des Instituts für Prozess- und Partikeltechnik.

Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie erfolgreich gestartet!

So vielfältig die Welt der Lebensmittel so vielfältig die 20 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer: Vom Fleischer über Köchin, Sommelier, Publizistin, Verfahrenstechniker, Qualitätsmanagerin, Lehrender und Marketingexpertin bis hin zum Lebensmittelinspektor, Produkt- und Projektmanager sowie Verkäufer reicht die Palette der Teilnehmenden am im Oktober erstmalig gestarteten Universitätskurs Lebensmittelchemie und -technologie.

Wir wollen erfahrenen Praktikern den fachlichen Background geben und gleichzeitig Fachfremde in die Welt der Lebensmittelchemie einführen. Mit dem Kurs bieten wir einen kompakten Streifzug durch die Welt der Lebensmittelchemie und -technologie, erklärt Barbara Siegmund von TU Graz-Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie.

Mehr zum Kurs: Lebensmittelchemie und -technologie

Mehr Wissen wollen? Einladung zur neuen XING Gruppe von LLL!

Seit September gibt es auf XING die Social Media Gruppe TU Graz Life Long Learning – Weiterbilden an der Technischen Universität Graz.
Die frisch gegründete XING Gruppe richtet sich an alle, die sich im Bereich Technik und technischer Naturwissenschaften weiterbilden wollen. Interessierte sollen mit dieser Gruppe die Möglichkeit bekommen, sich mit Lektorinnen und Lektoren, Absolventinnen und Absolventen, Teilnehmerinnen und Teilnehmern und dem Team von TU Graz Life Long Learning auszutauschen.

Zielsetzungen:

  • einen tieferen Eindruck in Lehrgänge und Kurse vermitteln
  • Beurteilungsgrundlagen geben, ob sich eine Teilnahme lohnt (Kosten, Aufwand, Lehrinhalte etc.)
  • über wichtige Termine (Fristen, Infoveranstaltungen etc.) informieren
  • Antworten auf organisationsrelevante Fragen geben (z. B. Bewerbung und Anmeldeprozedere)
  • Absolventinnen und Absolventen von TU Graz LLL die Möglichkeit geben, in Kontakt zu bleiben

Zur Gruppe: www.xing.com/net/tugrazlll

Wir sind nominiert!

Der Universitätslehrgang „Reinraumtechnik“ wurde für den "Cleanroom Award 2012", der von der Reinraum-Akademie auf der Messe "Cleanzone" erstmals verliehen wird, nominiert.

Mit dem Universitätslehrgang "Reinraumtechnik" startet am 8. November 2012 an der TU Graz ein besonders innovatives Weiterbildungsprogramm, das in Europa in dieser Form einzigartig ist. Das zeigt auch die Nominierung für den "Cleanroom Award 2012".

Die weiteren Nominierungen sind:

  • AAF-Lufttechnik GmbH
  • Colandis GmbH §  Palas GmbH
  • Technology of Sense B.V.

Die Nominierten haben die Möglichkeit, am 24. Oktober ihr Projekt auf der Messe "Cleanzone" in Frankfurt zu präsentieren. Das Fachpublikum wählt dann aus allen Vorstellungen den Gewinner aus. Die Entscheidung fällt am 25. Oktober.

Lehrgang NATM Engineering auf YouTube  

Was sagt der Projektleiter des Koralmtunnel-Projekts zur Weiterbildung NATM-Engineering ? Und welche Meinung haben nationale und internationale Absolventen zu diesem Lehrgang?

Interessierte erhalten auf YouTube in den Videos in deutscher und englischer Sprache Einblick in den Anwendungsbereich der Neuen Österreichischen Tunnelbaumethode (New Austrian Tunneling Method) sowie in den international renommierten Universitätslehrgang NATM-Engineering, der gemeinsam von der Technischen Universität Graz und der Montanuniversität Leoben durchgeführt wird.

Motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!

Dem Thema Motivation widmete sich schwerpunktmäßig die diesjährige Veranstaltung Unis bilden weiter die am 8. Mai 2012 an der Karl-Franzens Universität stattgefunden hat.

Neben einer Podiumsdiskussion und Infoständen zum vielfältigen Weiterbildungsangebot der fünf steirischen Universitäten präsentierte Stefan Frädrich, Bestsellerautor und Experte in Sachen Motivation, sein Günter-Prinzip – so motivieren Sie Ihren Schweinehund.

Masterprogramm zur Unfallforschung erstmals auf Englisch gestartet

Am 3. Mai 2012 konnte der Universitätslehrgang Traffic Accident Research erstmals auch internationale Teilnehmende außerhalb des deutschsprachigen Raums begrüßen.

Am weitesten angereist waren dabei die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Usbekistan, Israel und Indien. Um den Neuankömmlingen nicht nur einen Einblick in den Lehrgang sondern auch in die steirische Landschaft und ihre Kulinarik zu geben, wurde am 5. Mai vom Institut für Fahrzeugsicherheit zu einem Ausflug in die Südsteiermark geladen. Mit dabei auch frisch gebackene Experten und Expertinnen der Unfallforschung, die an diesem Tag bei einer stimmungsvollen Graduierungsfeier ihre Urkunden erhalten haben.

Mehr Informationen zum Masterprogramm: Traffic Accident Research

Sie gehören zu den Ersten!

TU Graz Life Long Learning gratuliert den Teilnehmern des ersten Universitätslehrgangs NATM Engineering zum Abschluss.

16 Teilnehmer aus 8 verschiedenen Ländern starteten im September 2009 im neu angebotenen internationalen Universitätslehrgang NATM Engineering und konnten nun nach spannenden 4 Semestern ihre Abschlusszeugnisse und den Titel Akademische/r NATM Ingenieur/in entgegennehmen. Doch manche haben noch nicht genug: Sie nutzen die Gelegenheit und lassen sich zum Master of Engineering weiterbilden. Diese Möglichkeit gibt es seit April 2012 und wird wieder ab September 2013 angeboten.

Details zum Universitätslehrgang: NATM Engineering