Praxisrelevante KI-Kompetenz für die produzierende Industrie
Eine Kooperation von TU Graz Life Long Learning und Pro2Future GmbH.
Für wen ist der Kurs relevant?
Kursstart: 29. Mai 2026 (Kick-off), weitere Termine
Bewerbungsende: 8. Mai 2026, Bewerbung
Dauer: 9 Wochen
Abschluss:
ETCS-Anrechnungspunkte: 5
Unterrichtssprache: Englisch oder Deutsch
Teilnahmegebühren: EUR 4.500,- (MwSt.-frei) inkl. Kursunterlagen und Pausengetränke
Kursort: TU Graz, online
Anzahl Teilnehmende: max. 20
Der Universitätskurs Cognitive Industry Engineering vermittelt Ihnen praxisnahes Know-how für strategische Entscheidungen, technologische Umsetzung und regulatorische Sicherheit.
Der Universitätskurs besteht aus 3 Modulen:
Darüber hinaus:
Der Universitätskurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der produzierenden Industrie, die Verantwortung für Digitalisierung, Automatisierung oder KI-basierte Systeme tragen oder übernehmen möchten:
Wer kann teilnehmen?
Zusätzlich:
Für einzelne Vertiefungsmodule werden spezifische Vorkenntnisse (z.B. in Netzwerktechnik, Python, oder Statistik) empfohlen.
„Der Kurs Cognitive Industry Engineering richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte aus Industriebetrieben, die kognitive Technologien nicht nur verstehen, sondern unter realen Produktionsbedingungen wirksam einsetzen wollen. Die Teilnehmenden lernen, industrielle KI-Lösungen strategisch zu planen, fundiert zu bewerten und so umzusetzen, dass sie messbaren Nutzen und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil im eigenen Unternehmen schaffen.“
„Das Competence Center for Excellent Technologies Pro²Future arbeitet seit 2017 intensiv mit produzierenden Unternehmen und Universitäten zusammen, um gemeinsam Technologien im Bereich von kognitiven Produkten und kognitiven Produktionssystemen zu erforschen und in Innovationen zu überführen.
Wichtige Erkenntnisse und wesentliche Ergebnisse aus über 100 Projekten und mehr als 340 Veröffentlichungen werden im Rahmen des Universitätskurses Cognitive Industry Engineering Fach- und Führungskräften helfen, Digitale Transformation, künstliche Intelligenz und Industry X.0 in Unternehmen praktisch zum Einsatz zu bringen.“
Bitte senden Sie das ausgefüllte Bewerbungsformular per E-Mail (lifelong.learning@tugraz.at) oder Post an:
TU Graz Life Long Learning
z.H. Sarah Meinhardt BA
Stremayrgasse 16, 8010 Graz
Ermäßigungen
Fördermöglichkeiten
Sarah Meinhardt
BA
TU Graz Life Long Learning
Tel.: +43 316 873 4945
lifelong.learning@tugraz.at
Markus JÄGER
Dr. techn.
Pro2Future
markus.jaeger@pro2future.at
Marcel BAUNACH
Univ.-Prof. Dipl.-Inf. Univ. Dr.rer.nat.
Institut für Technische Informatik, TU Graz
Ja. Der Universitätskurs ist als Blended-Learning-Format konzipiert und kombiniert Präsenzphasen mit Selbststudium und Praxistransfer.
Es gibt 12 Präsenztage vor Ort. Darüber hinaus gibt es einen digital unterstützten Austausch zwischen Lehrenden und Teilnehmenden.
Vorausgesetzt wird:
Zusätzlich erforderlich:
Für einzelne Module werden spezifische Vorkenntnisse empfohlen, z. B. in:
Ja, ausdrücklich.
Der Universitätskurs richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte der produzierenden Industrie. Der Kurs vermittelt strategisches, technologisches und methodisches Verständnis. Insbesondere Modul I (Technische Basis) und Modul III (Nachhaltiges System Design) sind für Führungskräfte relevant, die:
Der EU AI Act ist ein zentraler Bestandteil von Modul III (Nachhaltiges System Design).
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu:
Der Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung regulatorischer Vorgaben in der Industrie.
Der Praxisbezug ist ein zentrales Element des Kurses.
Ein wesentlicher Bestandteil ist ein Transferprojekt, in dem die Teilnehmenden:
Darüber hinaus gibt es:
Je nach Nachfrage bzw. Bedarf, kann der Kurs in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden.
Im Regelfall werden je nach Vortragendem/Vortragender die Lehrveranstaltungen in deutscher oder englischer Sprache abgehalten.
Der Kurs wird in einem Zeitraum von 9 Wochen abgehalten und hat 12 Präsenztage vor Ort.
Der Aufwand wird mit insgesamt 125 Stunden bestehend aus Präsenzlehre, Selbststudium und Transferprojekt ausgewiesen und entspricht 5 ECTS-Anrechnungspunkte.
Nach erfolgreichem Abschluss des gesamten Universitätskurses erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der Technischen Universität Graz (5 ECTS).
Bei erfolgreicher Absolvierung einzelner Module:
Teilnehmende ohne Prüfungsleistung erhalten eine Teilnahmebestätigung.