Grüner Wasserstoff ohne Ewigkeitschemikalien und Iridium
Im EU-Projekt SUPREME entwickelt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der TU Graz einen Elektrolyseur, um grünen Wasserstoff nachhaltiger und effizienter herzustellen.
Im EU-Projekt SUPREME entwickelt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der TU Graz einen Elektrolyseur, um grünen Wasserstoff nachhaltiger und effizienter herzustellen.
Restbiomasse aus der Tomatenproduktion wird zu klimafreundlichem Flugkraftstoff: Ziel des EU-Projekts ToFuel ist ein abfallfreies und CO₂-neutrales Bioraffineriekonzept, bei dem nachhaltiger und…
Ein Thema, viele Blickwinkel und Perspektiven:
Quanten - Die Welt jenseits unserer Wahrnehmung
Die Quantenphysik beschreibt unsere Welt dort, wo unsere Wahrnehmung endet.
Rund 2,6 Millionen Euro erhält das Doktoratsprogramm BiotechPredict unter der Leitung von Robert Kourist. Annette Mützes „Computergestütztes elektrisches Maschinenlabor“ läuft bis 2030 weiter.
Mit einem selbst entwickelten, KI-unterstützten Modell hat ein interdisziplinäres Team der TU Graz neue Wege gefunden, um den Wirkungsgrad von Flugzeugtriebwerken zu erhöhen.
Batterien von E-Fahrzeugen werden heute in eine Hülle aus Aluminium verpackt. Weil das nicht besonders umweltfreundlich ist, forscht Florian Feist an einer Hülle aus Holz und Kork.
Ein Team von TU Graz, TU Wien und Umweltbundesamt hat eine Methodik entwickelt, um Mikroplastik im Zu- und Ablauf von Kläranlagen zuverlässig zu bestimmen – und zeigt deren hohe Eliminationsleistung.
Pumpspeicherkraftwerke sind wichtige Energiespeicher. Um keine neuen bauen zu müssen, werden bestehende erweitert. Georg Thek von der TU Graz untersucht, was das für den Hochwasserüberlauf bedeutet.
Warum sind Flüsse oft so trüb? Das liegt an den kleinen Partikeln, die das Wasser transportiert und die ein komplexes System bilden. Manuel Pirker erforscht es.
Haben die Ackerpflanzen, die angebaut werden und die Art, wie die Böden bestellt werden Einfluss darauf, wie der Boden auf Wassermengen reagiert? Das untersucht Miriam Monschein von der TU Graz.
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