Wie erforscht man das Gehirn im Labor
Theresa Rienmüller züchtet im Labor der TU Graz Nervenzellen, um das Gehirn besser zu verstehen und Menschen nach Unfällen zu helfen.
Theresa Rienmüller züchtet im Labor der TU Graz Nervenzellen, um das Gehirn besser zu verstehen und Menschen nach Unfällen zu helfen.
TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz haben gemeinsam ein interaktives System entwickelt, das evidenzbasierte medizinische Informationen an Vorwissen und Bedürfnisse von Patient*innen anpasst.
Ein Thema, viele Blickwinkel und Perspektiven:
Forschung rund um die Cybersecurity an der TU Graz.
Basierend auf EEG-Daten und Herzfrequenz passt das System die Intensität der Exposition an das Angstniveau der Proband*innen an.
Forschung an Schwangerschaftskomplikationen oder der menschlichen Plazenta sind schwierig. Mit im Labor gezüchteten Mini-Organen, Simulationen und Modellen wollen das Forschende der TU Graz ändern.
Espresso eignet sich bei der Untersuchung biologischer Proben als günstige Alternative für das hochgiftige und radioaktive Uranylacetat. Dies haben Forschende der TU Graz nun nachgewiesen.
TU Graz und Uni Regensburg untersuchen die Interaktion verschiedener Zelltypen an der Grenze zwischen Blutgefäßen und Gehirn. Ein besonderer Fokus liegt auf geschlechtsspezifischen Unterschieden.
Das Computermodell hilft beim Verständnis des Wachstums von Krebszellen und wie man dieses stoppen kann. Das digitale Zellmodell ist ein weiterer Schritt zu individualisierter Krebstherapie.
Neben Cholesterin spielt auch die Aminosäure Homocystein eine Rolle bei der Aortenversteifung. Dies haben Forscher*innen der TU Graz, Uni Graz und der Med Uni Graz in einer neuen Studie nachgewiesen.
Selina Wriessnegger ist Neurologin und Technikerin gleichzeitig. Sie versucht in ihrer Arbeit, Emotionen von Versuchspersonen mittels EEG zu messen.
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