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Kompetenzzentren und Christian Doppler Labors

Wie kommt das Wissen aus der universitären Forschung in die angewandte Industrie und kann damit zu Innovationen führen?

Bildquelle: TU Graz - Lunghammer
Andrea Hoffmann, Vizerektorin für Personal und Finanzen

Ich bin stolz, dass die TU Graz die österreichweite Spitzenposition in der Beteiligung am COMET-Förderprogramm einnimmt. Bei der Vergabe von K1-Kompetenzzentren durch die Forschungsförderungsgesellschaft haben wir seit einigen Jahren die Nase vorne. In den Kompetenzzentren arbeiten die Forschenden der TU Graz mit der Industrie zusammen und gewährleisten so den Innovationstransfer aus der Universität in die Wirtschaft. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind enorm. Durch Kompetenzzentren und Drittmittelforschungsprojekte wurden innerhalb der vergangenen 10 Jahre insgesamt 1.800 hochqualifizierte Arbeitsplätze alleine in der Steiermark geschaffen.

Kooperationen

Die TU Graz hält Gesellschaftsanteile an Unternehmen, um starke Kooperationen mit der Wirtschaft und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen einzugehen.

In Christian Doppler Labors arbeiten Forschende der TU Graz gemeinsam mit Unternehmenspartnerinnen und -partnern an neuartigen Lösungen für praxisorientierte Forschungsfragen.