Wie definieren wir eigentlich Intelligenz? Diese Frage hat nach wie vor keine klare Antwort. Ohne eine Antwort können wir aber nur schwer verstehen, was künstliche eigentlich Intelligenz ist. Generell versteht man heute unter „künstlicher Intelligenz“ Algorithmen, die selbstständig auf unterschiedliche Weise anhand vorgegebener Daten lernen und anschließend Entscheidungen treffen können. Etwa, ob auf einem Bild ein Hund zu sehen ist. Sie helfen aber auch Forschenden, in unüberschaubaren Datenmengen – auch bekannt als Big Data – Muster und Strukturen zu erkennen, sie verbessern die medizinische Bildgebung oder unterstützen Fahrzeuge auf ihrem Weg zur Autonomie.
An der TU Graz arbeiten Forschende in ganz unterschiedlichen Gebieten an und mit künstlicher Intelligenz.
Mit höheren Rechenleistungen und angepasstem Training der KI kann das an der TU Graz entwickelte System mehrere Fußgängerübergänge gleichzeitig regeln und erkennt Personen mit Mobilitätseinschränkung sowie Kinderwägen. Die Grünphase lässt sich so bedarfsgerecht verlängern.
Durch die gezielte Anordnung einzelner Moleküle macht sich eine interdisziplinäre Forschungsgruppe an der TU Graz daran, logische Schaltungen zu konstruieren. Künstliche Intelligenz soll den Prozess enorm beschleunigen.
Forschende der TU Graz, von Pro2Future und der Uni St. Gallen haben Methoden entwickelt, mit denen IoT-Geräte mit minimalem Speicher KI-Modelle ausführen können - etwa um Störungen bei der Positionsbestimmung zu korrigieren.
Ozan Özdenizci ist seit Mai an der TU Graz im Projekt Bilateral AI tätig und Teil eines großen Ganzen, das künstliche Intelligenz auf eine breite Basis stellen will.
Elisabeth Lex hat im Juni ihre Professur für Human Computer Interfaces in Inclusive Technologies an der TU Graz angetreten. Was dahinter steckt, erklärt sie im Interview.
Neben praktischer HIlfe sollen Empfehlungen auf Basis von KI vor allem auch fair sein. Eine neue Untersuchung von Forschenden der TU Graz, der Uni Graz und des Know Centers zeigt, wie das gelingen kann.
Elisabeth Lex kombiniert in ihrer Forschung Methoden der Informatik mit jenen der Sozialwissenschaften und kommt so Framing, Polarisierung und Meinungs-Clustern auf die Spur.
Thomas Pock forscht am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz an der Bildverarbeitung mittels Künstlicher Intelligenz. Diese bietet positive Anwendungsmöglichkeiten, hat aber auch Gefahren.
Was kann künstliche Intelligenz heute leisten? Und woran erkennt man KI-generierten Inhalt? Von diesen Fragen getrieben, ließen Martin Ebner und sein Team eine KI einen Online-Kurs selbst gestalten.
Roman Kern forscht am Institute of Interactive Systems and Data Science der TU Graz im Bereich künstliche Intelligenz. Ein Gespräch über die KI-Zukunft und Bedenken, die es rund um das Thema gibt.
An der TU Graz fällt der Startschuss für das Forschungsnetzwerk Graz Center for Machine Learning (GraML). Im Fokus steht das Maschinelle Lernen.
Künstliche Intelligenz und Machinelles Lernen als wichtigste Werkzeuge der Zukunft stehen im Zentrum des Forschungsmagazins TU Graz research.
Robert Legenstein ist Informatiker an der TU Graz und leitet das Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung. Er erforscht künstliche neuronale Netzwerke und erzählt uns von seiner Arbeit.
Forschende der TU Graz haben erstmals auf einem detaillierten Modell des Gehirns der Maus die Funktion des Sehens nachgebildet.
Eine neu veröffentlichte Studie zeigt, dass die neuromorphe Technologie für große Deep-Learning-Netzwerke bis zu sechzehnmal energieeffizienter ist als andere AI-Systeme.
Forschende der TU Graz modellierten ein KI-System für Automotive-Radarsensoren, das Störsignale, verursacht durch andere Radarsensoren, filtert und die Objekterkennung dramatisch verbessert.
Thomas Pock, Forscher am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz erklärt, was Maschinelles Lernen ist und was es mit künstlicher Intelligenz zu tun hat.