Nicht zuletzt beim Projektfonds konnte man in den letzten Jahren den Einzug von Künstlicher Intelligenz in die Lehre eindeutig festmachen. Doch auch abseits davon überzeugten unsere Lehrenden wieder mit hochwertigen Einreichungen.
Fünf Jahre nach der ersten Ausschreibung 2020 verzeichnete der „Projektfonds für die Lehre“ 2025 mit 48 Einreichungen einen Einreichrekord. Gestartet hatte man 2020, als es pandemiebedingt einen starken Fokus auf Online-Lehre gab, mit 19 Einreichungen. Das Gesamtvolumen unter den 48 Einreichungen betrug rund 324.000 € - bei einer Dotierung von 75.000 € des Fonds. Summiert man alle Einreichungen über die Jahre, kratzte man 2025 ganz knapp an der 1 Million-Grenze von gesamt angesuchten Fördervolumina.
Um in einer kompetitiven Ausschreibung Projekte auswählen zu können, braucht es klare Kriterien und eine Auswahlkommission, die nach diesen über Einreichungen entscheidet. Die Kommission besteht aus dem Vizerektor für Lehre, Stefan Vorbach, und Mitgliedern der Steuerungsgruppe Didaktik, besetzt aus Vertreter*innen der Organisationseinheiten vom Vizerektorat Lehre sowie neuerdings auch aus der Stabsstelle Gleichstellung, Jugend und Vereinbarkeit. Hier stellen wir Ihnen die Projekte vor, die 2025 besonders überzeugen konnten.
Das angesuchte Fördervolumen aller Einreichungen beim Projektfonds 2025 war mit 324.000 € mehr als 4x so hoch wie die Dotierung des Fonds (75.000 €).
Ähnlich wie bei den Gewinner*innen 2024 können die prämierten Einreichungen grob in drei Bereiche eingeteilt werden: KI-Einsatz in der Lehre (z. B. zur aktiven Auseinandersetzung von Studierenden mit KI oder zur Bereitstellung automatisierter Feedbacks auf generierten Code, um große Studierendengruppen besser betreuen zu können), Hardware-/Softwareeinkauf und -Einsatz zur verstärkten Studierendenzentrierung und Umstellung oder Neukonzeption von Lehrkonzepten (z. B. Einführung von Flipped Classroom oder Entwicklung neuer Experimente). Die Gewinner*innen sind nachfolgend pro Kapitel in alphabetischer Reihenfolge angeordnet.
KI-Einsatz in der Lehre
Christian Gütl, Daniel Scharf, Marcus Gugacs und Sebastian Gürtl, LV „Projektmanagement in der Softwareentwicklung“ (VO und UE): Die Ausgangslage zeichnet 250 Studierende in der Vorlesung und etwa 180 in der gleichnamigen Übung, die schließlich 4er-Gruppen bilden und ein Softwareprojekt von der Idee bis hin zum Software-Prototypen bearbeiten. Daraus resultieren ca. 45 Gruppen, die einen entsprechenden Betreuungsaufwand abverlangen. Deshalb soll hier ein lokal gehostetes LLM künftig Abhilfe verschaffen, für das über den Fonds studentische Mitarbeiter*innen und Hardware bereitgestellt wurden: Das Modell wird eigenständig entwickelt und steht Studierenden bspw. bei der Ideengenerierung und -evaluierung, zum Überprüfen der Klarheit und Vollständigkeit von Anforderungen oder zur Reflexion bei der Konzeption und der Angemessenheit einer vorgeschlagenen Systemarchitektur unterstützend zur Verfügung. Betreuungsleistungen der Lehrenden sollen damit nicht ersetzt, sondern um ein Tool erweitert werden, das Studierenden zeit- und ortsunabhängig bereitsteht.
Lukas Imhof, Patrick Jan Pazdzior und Jenas Klaaßen, LV „Entwerfen“ (UE, Design Studio Lightweight & Solid Construction): KI-Einsatz ist längst nichts mehr, das nur dem informatischen Bereich zuzuordnen ist. In der Übung „Entwerfen“ setzen Studierende seit jeher klassische Zeichentechniken selbst ein. Diese werden nun um die bildgenerierende KI „Midjourney“ erweitert. „Dem Vorteil der schnellen Bildgenerierung steht ein Bedarf an Reflexion, Vergleichbarkeit und kritischer Auseinandersetzung gegenüber“, heißt es im Projektantrag. Diese Reflexion erfolgt manuell-zeichnerisch in der Arbeit mit sogenannten Jaxonkreiden, sodass durch den KI-Einsatz einerseits erste Inspirationen gesammelt werden und durch den Einsatz innovativer Materialien andererseits die persönlichen Gestaltungsoptionen in das Endprodukt miteinfließen. Für die Arbeit mit diesen Materialien, die seit Jahrzehnten erprobt, aber wenig verbreitet ist, wird eigens ein Gastredner organisiert, der als Vorreiter in der Disziplin gilt. So wird auf vielseitige Weise das Wechselspiel zwischen generativer KI in der Kunst und selbst erzeugten Werken im Architekturstudium aufgezeigt.
David Kerschbaumer, Sebastian Gürtl, Lukas Eberhard sowie die Tutor*innen Julia Herbsthofer und Michael Guttmann, LV „Einführung in die strukturierte Programmierung“ (KU, bis Wintersemester 2024) bzw. „Introduction to Structured Programming“ (KU, seit Wintersemester 2025) und “Object-Oriented Programming 1” (KU): Die angeführten Lehrveranstaltungen stehen ganz zu Beginn der Studienreise von hunderten Studierenden pro Jahr und bilden die Basis für sämtliche weitere Lehrveranstaltungen mit Programmierinhalten. Ähnlich wie bei Gütl et al. steht man von Lehrenden-Seite her einer bekannten Herausforderung gegenüber: Enorm hohe Studierendenzahlen erschweren die Möglichkeit, individuelles und persönliches Feedback zu geben, das gerade in dieser Studienphase oft notwendig erscheint. Schon bisher hatten Studierende pro Semester 3-4 Programmieraufgaben individuell zu lösen. Feedback und Korrektur dieser brachten Personal und Hardware in der Vergangenheit wiederholt ans Limit. Daher soll auf einer neu angekauften Serverinfrastruktur ein Testsystem etabliert werden, das auf von Studierenden hochgeladenen Code unmittelbares Feedback gibt, anstatt wie beim bisherigen System bis zu 2 Stunden darauf warten zu müssen. Das interaktive System unterstützt damit die Weiterentwicklung des Codes sowie den Lernprozess von Studierenden in Echtzeit.
Roxane Koitz-Hristov und Martin Stettinger, LV „Automata Theory“ (VU): In „Automata Theory“, einer im Studienjahr 2025/26 erstmals abgehaltenen Lehrveranstaltung, sollen in Zukunft durch das umgesetzte Projekt gestellte Aufgaben nicht mithilfe von KI überprüft, sondern Aufgabenblätter selbst sogar mittels dieser generiert. Im Detail erstellen studentische Mitarbeiter*innen LLM-unterstützt Aufgabenblätter, die von Studierenden zu lösen sind. Für die Zwischenklausur werden die Beispiele auf ähnliche Weise erzeugt. Dabei werden verschiedene LLMs wie ChatGPT oder Gemini Pro eingesetzt und zugleich die Wirksamkeit dieser hinsichtlich Verwendbarkeit in der Lehre evaluiert. Der persönliche Support kommt nichtsdestotrotz nicht zu kurz: In zeitlicher nähe zu den Abgaben leiten Tutor*innen und Lehrende Fragestunden, für die durch die KI-Unterstützung bei der Erstellung von Aufgabenblättern mehr Zeit bleibt. Dazu kommt ein asynchrones Online-Forum im TeachCenter, das bei Fragen mitbetreut wird.
Elisabeth Lex, LV “Computational Methods for Statistics” (VU): Die VU reiht sich mit einer Teilnehmendenzahl von durchschnittlich 400-500 in andere, hier vorgestellte Lehrveranstaltungen aus dem informatischen Bereich ein. Eine Besonderheit liegt darin, dass sie bei informatischen Bachelorstudien im 5. Semester vorgesehen ist und die Studierenden zu diesem Zeitpunkt bereits einige Programmierkenntnisse aufweisen. Zusätzlich ist sie allerdings im Masterstudium Computational Social Systems (CSS) im 1. Semester als Pflicht-LV angesetzt und liefert im interdisziplinären Master, der in Kooperation von TU Graz und Universität Graz angeboten wird, für viele Studierende der Universität Graz den erstmaligen Kontakt mit der Programmiersprache Python. Der Wunsch aus LV-Evaluierungsergebnissen, unmittelbares Feedback auf generierten Code zu erhalten, soll durch Aufbau eines automatisierten Test- und Korrektursystems mithilfe eines*einer studentischen Mitarbeiter*in erfüllt werden. Zusätzlich werden Python-Tutorials erstellt. Durch die Förderung der Selbstlernphase und das Einsparen manueller Korrekturen verbleibt Lehrenden selbst mehr Zeit für die inhaltliche Betreuung der Lehrveranstaltung, etwa für Fragestunden.
Hardware- und Softwarelösungen
Max Cichocki (Projekt 2026 übernommen von Christian Landschützer), LV „CAD“ (VU), „CAE“ (VU), „Projekt mechatronischer Systeme“ (PT), „Laborübung Technische Logistik“ (LU), „Laboratory Logistics Engineering“ (LU), „Antriebs- und Steuerungstechnik“ (VO): Durch den Einsatz eines Biomasse-Greifers wird der Praxisbezug in den angeführten Lehrveranstaltungen künftig erheblich gesteigert. Der Greifer selbst wird aus recycelten Teilen bisheriger Projekte gefertigt anstatt neu angekauft und weiters als digitales Zwillingsmodell in die Lehre integriert, sodass Studierende einen Produktentwicklungszyklus von der Konzeption über die Simulation bis hin zur Realisierung aktiv miterleben können. Während der Simulationsteil durch Software wie „SimulationX“ und „Hexagon ADAMS“ ermöglicht wird, unterstützen studentische Mitarbeiter*innen in der Konstruktion des Greifers.
Dženita Džafić, Theo Gasteiger und Carlo Alberto Boano, LV “Computer Engineering” (LU) und “Low-Power Wireless Localization Systems” (VU): In der LU des Electrical and Electronics Engineering-Studiums entwickeln Studierende erstmals eigenständig Firmware für drahtlose Audiosysteme, mit Fokus auf Echtzeit-Sprachverarbeitung und Bluetooth Low Energy (BLE) Audio-Kommunikation. Dabei sammeln sie praxisnahe Erfahrungen mit modernster Technologie, die zunehmend für barrierefreie Audioanwendungen wie Hörgeräte, In-Ear-Kopfhörer oder öffentliche Durchsagen an Bedeutung gewinnt. Zur Umsetzung nutzen die Studierenden das Open-Source-Betriebssystem Zephyr und entwickeln ihre Softwarelösungen direkt auf kleinen Mikrocontrollern.
Zephyr sowie kleine Embedded-Boards werden auch in der neuen Lehrveranstaltung „Low-Power Wireless Localization Systems“ eingesetzt, die ab dem Studienjahr 2026/27 sowohl im Studiengang Electrical and Electronics Engineering als auch in Information and Computer Engineering angeboten wird. Im Zentrum dieser LV steht die Lokalisierung kleiner, energieeffizienter drahtloser Systeme mithilfe zwei der modernsten Technologien: BLE 6 Channel Sounding und Ultra-Wideband (UWB). Durch die Gelder des Fonds programmieren die Studierenden die speziell gefertigten Embedded-Boards selbst und lernen dabei grundlegende Methoden, um Distanzen praktisch zu messen und daraus Positionen zu bestimmen. Sie vergleichen die Stärken und Grenzen der beiden Technologien hinsichtlich Genauigkeit, Energiebedarf und Reichweite, wobei Echtzeitdaten eines institutseigenen Motion-Capture-Systems als Millimeter-genaue Referenzwerte dienen. Ein spielerischer Wettbewerb rundet die Übung ab und sorgt für eine motivierende Lernatmosphäre.
Domenik Kaever und Harald Steinkellner, LV „Modellbildung und Simulation in der Materialflusstechnik“ (VU) und „Material Flow Planning and System Design“ (VU): Mit dem Ankauf eines Motion Mining-Sensoriksets und einer dazugehörigen Analyse-Software können in den beiden Lehrveranstaltungen Materialfluss-Prozesse von Studierenden selbst realitätsgetreu analysiert und optimiert werden (z. B. Transportfahrzeug-Bewegungen, Laufwege von Personen). Anstatt ausschließlich mit theoretischen Daten zu arbeiten, können „bestehende Use-Cases und Simulationsumgebungen um realitätsnahe, menschzentrierte Eingangsdaten erweitert bzw. an aktuelle technologische Entwicklungen angepasst“ werden. Die Motion Mining-Technologie nutzt dabei tragbare Sensoren und KI-gestützte Algorithmen, um menschliche Bewegungsdaten und Prozessdaten wie jene von Transportfahrzeugen automatisiert zu erfassen und auszuwerten. Ziel ist es, Optimierungspotenziale in Arbeitsabläufen zu identifizieren - in diesem Fall vollkommen hands-on von Studierenden selbst.
Matthias J. Rebhan und Florian Thurner, LV “Soil Mechanics Laboratory” (LU): Die Zusammensetzung eines Bodens, der als Drei-Phasen-Gemisch aus Feststoff, Luft und Wasser besteht, beeinflusst wesentlich die mechanischen, thermischen und hydraulischen Eigenschaften von diesem als Baustoff. Die Sicherheit von Konstruktionen hängt daher ganz zentral von dem jeweiligen Untergrund ab. Um Studierenden die Wechselwirkungen der drei Phasen möglichst gut näherzubringen, wird die Einrichtung eines bodenmechanischen Baulabors umgesetzt. So können sich diese in praktischer Weise mit der Wechselwirkung zwischen Boden und Baustoffen auseinandersetzen. Die gemeinschaftliche Auswertung der im Labor selbst durchgeführten Versuche soll zusätzlich zum Verständnis über das Themengebiet beitragen.
Lehrkonzeptadaptionen und -Erneuerungen
Sahar Ghorbanpour, LV “Introduction to Biomaterials and Tissue Engineering” (VU, erstmals abgehalten im Sommersemester 2026): Die neu finanzierte Lehrveranstaltung führt ein forschungsorientiertes Lernformat ein, das grundlegende Konzepte mit realen biomedizinischen Anwendungen verbindet. In Vorlesungen, interaktiven Workshops und einem intensiven Laborblock arbeiten die Studierenden praktisch mit 3D-Modellen menschlicher Organoid-Erkrankungen, um Zell-Material-Wechselwirkungen zu untersuchen, experimentelle Daten zu analysieren und Arzneimittelreaktionen in vitro zu testen – ganz so, wie es in der modernen biomedizinischen Forschung üblich ist. Unterstützt durch Workshops zu Literaturanalyse, Versuchsplanung und ethischen Überlegungen ermöglicht die LV den Studierenden, über das Wissen aus Lehrbüchern hinauszugehen und datengestützte Problemlösungen zu entwickeln. Die Finanzierung ermöglichte den Kauf von menschlichen Primärzellen, Biomaterialien und wichtigen Laborverbrauchsmaterialien, wodurch eine authentische, praxisorientierte Lernumgebung geschaffen wurde, die die aktuelle biomedizinische Forschung und translationale Arzneimittelentwicklung genau widerspiegelt. So ist im Titelbild dieses Blogbeitrags ein Bioreaktor zu sehen, der für diese LV verwendet wird und ein im Labor gezüchtetes menschliches Mini-Organ enthält, das vier Wochen lang in diesem System kultiviert wurde.
Lukas Maier, Stefan Radl und Johannes Khinast, LV „System Dynamics and Basics of Process Technology” (VU) und “Particle Technology I” (VO): Die beiden Lehrveranstaltungen waren bisher stärker theoriegeleitet und die Programmierbeispiele, die in der VU bearbeitet wurden, setzten primär auf fiktive Beispiele. Im Zuge der Umgestaltung sollen Messungen eines Durchlässigkeitstesters („Permeability Tester“), also eines technischen Messgeräts, das bestimmt, wie gas- oder flüssigkeitsdurchlässig Materialien wie Folien, Verpackungen oder Böden sind, miteinbezogen werden. Studierende haben dadurch nicht nur die Möglichkeit, Hypothesen zu entwickeln und am PC zu simulieren, sondern diese mittels des Testers in Kleingruppen in einem realen Setup zu prüfen. Mithilfe der Unterstützung von studentischen Mitarbeiter*innen wird ein bestehender Durchlässigkeitstester so adaptiert, dass er für eine breite Palette an Experimenten genutzt werden kann.
Tobias Schreck, Peter Houska und Benedikt Kantz, LV „Objektorientierte Programmierung 2“ (VO+KU): Vorlesungen sind naturgemäß vielerorts noch als klassische Frontalvorträge gestaltet. In der objektorientierten Programmierung will man künftig aber gerade durch die aufgekommene Relevanz von LLMs die Interaktivität nicht nur in der KU, sondern ebenso in der VO fördern. Dazu werden kleinere Beispiele ausgearbeitet und neue Lernmaterialien so gestaltet, dass sie im Sinne eines Flipped Classrooms umgesetzt und gemeinschaftliche Gruppenarbeiten vor Ort in beiden Lehrveranstaltungen gefördert werden. Für die Programmieraufgaben selbst sind LLMs erlaubte Hilfsmittel zur Code-Generierung, die Lehrveranstaltungen sollen wiederum zur kritischen Evaluation der Ergebnisse beitragen, die LLMs auswerfen. Zwar können die verwendeten KI-Tools von Studierenden selbst gewählt und untereinander verglichen werden, ein besonderes Augenmerk wird jedoch auf offene und lokale Coding-Modelle gelegt. Für das Aufsetzen einer solcher Instanz werden Testserver angekauft und Anleitungen dazu erarbeitet. Mit dem Ankauf eines neuen Servers wurde auch die Implementierung eines LLM-basierten „digitalen Tutors“ ermöglicht. Es handelt sich hierbei um einen Chatbot, der auf der Wissensbasis von Forumsdiskussionen aus vorhergehenden Veranstaltungen trainiert wurde. Dieser Digitale Tutor war für die Teilnehmer*innen über Discord erreichbar, sodass sie auf das Wissen aus den vergangenen Jahren zugreifen konnten. Gleichzeitig wurde damit Support zu Randzeiten gewährleistet.
Große Vielfalt und neue Chancen
Fast 50 Einreichungen 2025 und knapp 1.000.000 €, die in den Jahren 2020-2025 über den Projektfonds angesucht wurden zeigen v. a. eines: Trotz vielfältiger Aufgaben des „daily business“ in den Bereichen Lehre und Forschung nimmt die Suche nach kreativen, neuen Ansätzen in der Lehre, um diese qualitätsvoll und studierendenzentriert zu gestalten, für viele einen großen Stellenwert ein. Es ist eine wunderbare Aufgabe, die dutzenden Einreichungen pro Jahr zu sichten und somit die vielerorts innovative Weiterentwicklung der Lehre zu beobachten, wenngleich die vielen hochwertigen Ansuchen die Entscheidung zwischen Projekten nicht immer leicht machen. Trotzdem erwarten alle Mitglieder der Auswahlkommission die Einreichungen im Zuge des kommenden Calls, der 2026 wie gewohnt Anfang März startet und für Lehrende neue Chancen auf finanzielle Unterstützung bringt, mit großer Spannung. Bedienstete der TU Graz finden dazu alle Infos im Intranet TU4U!
Der aktuelle Call ist seit 02.03. geöffnet. Deadline für Einreichungen: 13.04.!






