Ein Team von TU Graz, TU Wien und Umweltbundesamt hat eine Methodik entwickelt, um Mikroplastik im Zu- und Ablauf von Kläranlagen zuverlässig zu bestimmen – und zeigt deren hohe Eliminationsleistung.
Aus der Erfindertätigkeit der Grazer Universitäten gingen in den vergangenen zwei Jahren 186 Patentanmeldungen hervor. Die dahinterstehenden Forschenden wurden im Congress Graz geehrt.
Wer mehreren benachteiligten Gruppen angehört, hat es schwerer, soziale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Eine neue Studie zeigt, wie sich soziale Nachteile nicht nur addieren, sondern…
Die Österreichische Weltraumagentur und die europäische Raumfahrtorganisation ESA haben der Weiterführung der Mission zugestimmt. Zukünftig wird Mini-Klimasatellit PRETTY als Teil des OPS-SAT Space…
Mit 3D-Technologie und interdisziplinärer Expertise hat ein Forschungsteam buddhistische Tempelanlagen in der abgelegenen Region Dolpo in Nepal erforscht und für die Nachwelt digitalisiert.
TU Graz und Uni Regensburg untersuchen die Interaktion verschiedener Zelltypen an der Grenze zwischen Blutgefäßen und Gehirn. Ein besonderer Fokus liegt auf geschlechtsspezifischen Unterschieden.
Die TU Graz koordiniert europäisches Doktorandennetzwerk B3PO zur Entwicklung innovativer Materialien aus pflanzlichen Reststoffen. Die EU fördert das Projekt mit 4,3 Millionen Euro.
Forschende der TU Graz und des Zentrums für Elektronenmikroskopie haben Plastik in den Wurzeln von Weizenpflanzen nachgewiesen. Ob es bis in die Körner gelangt, sollen weitere Versuche zeigen.
Durch die Kombination physikbasierter Methoden mit Machine Learning entwickeln Forschende Modelle, die trotz weniger Trainingsdaten bessere Ergebnisse liefern.
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