ÖAW errichtet mit drei Grazer Universitäten neues Flaggschiff zur Erforschung von Stoffwechselerkrankungen. Neuartiger Forschungsansatz verbindet Mathematik, experimentelle Biologie und KI.
TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz haben gemeinsam ein interaktives System entwickelt, das evidenzbasierte medizinische Informationen an Vorwissen und Bedürfnisse von Patient*innen anpasst.
Forschung an Schwangerschaftskomplikationen oder der menschlichen Plazenta sind schwierig. Mit im Labor gezüchteten Mini-Organen, Simulationen und Modellen wollen das Forschende der TU Graz ändern.
TU Graz und Uni Regensburg untersuchen die Interaktion verschiedener Zelltypen an der Grenze zwischen Blutgefäßen und Gehirn. Ein besonderer Fokus liegt auf geschlechtsspezifischen Unterschieden.
Das Computermodell hilft beim Verständnis des Wachstums von Krebszellen und wie man dieses stoppen kann. Das digitale Zellmodell ist ein weiterer Schritt zu individualisierter Krebstherapie.
Neben Cholesterin spielt auch die Aminosäure Homocystein eine Rolle bei der Aortenversteifung. Dies haben Forscher*innen der TU Graz, Uni Graz und der Med Uni Graz in einer neuen Studie nachgewiesen.
Die zwei TU Graz-Forschenden bekommen für ihre Projekte zur verbesserten Therapie von Schädel-Hirn-Traumata sowie zum 3D-Nanodruck von Mikro-Robotern den renommierten europäischen Förderpreis in Höhe…
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