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Internationale Kooperationen mit Forschungseinrichtungen

ESEIA – European Sustainable Energy Innovation Alliance

Forcierung erneuerbarer Energien, Umsetzung nachhaltiger Technologien in Europa – diesen Zielen haben sich die ESEIA-Mitglieder verschrieben.

ESEIA ist ein an der TU Graz gegründetes europaweites Netzwerk für nachhaltige Energieinnovationen. Führende Organisationen auf dem Gebiet nachhaltiger Energiesysteme haben sich vereinigt: von Energieversorgung bis Energieverbrauch in Forschung, Lehre und Innovation.

ESEIA hat ein eigenes Bildungs- und Ausbildungsprogramm entwickelt. In Kooperation mit 13 internationalen Partnerinnen und Partnern und der holländischen Universität Twente werden folgende Masterstudien angeboten:

Kooperationsbereiche

  • Innovation
  • Forschung
  • Bildung
  • Politik

 

Arbeitsgruppen

  • Bioresources, Biobased Economy and Bioresource Utilization
  • Energy Transition in Urban Regions
  • Smart Energy Materials
  • Governance, Business Models and Legal Frameworks
  • Education and Training

Elettra Sincrotrone Trieste

Von medizinischer Diagnostik bis zu Bauteilen für die Fahrzeugindustrie – die Spannbreite der Anwendungsgebiete des Teilchenbeschleunigers Elettra Synchrotron Trieste ist groß.

Das Elektronen-Synchrotron besteht aus einem Elektronen-Beschleunigerring mit einem Umfang von 260 Metern und erzeugt Synchrotronstrahlung. Diese Großforschungseinrichtung dient der Erforschung von Nano-Strukturen und wird von Forschenden aus rund 40 Ländern genutzt.

 

2 Forschungsstationen

Österreich betreibt 2 Forschungsstationen, für welche die TU Graz seit 2011/12 die Verantwortung trägt:

  • SAXS Röntgen-Kleinwinkel-Messstation: Untersuchung der Struktur des durchstrahlten Materials
  • DXRL-Beamline für Röntgentiefenlithographie: Herstellung von extrem kleine Strukturen durch starke Röntgenstrahlen wie Zahnräder und Injektionsnadeln im Mikroformat