Von 1.932 wissenschaftlich tätigen Personen an der TU Graz sind 449 weiblich. Noch immer ist der Weg in die Technik und Naturwissenschaft für Frauen steiniger oder verwinkelter als für ihre männlichen Kollegen. Herausragende Wissenschafterinnen an der TU Graz und vielversprechende Nachwuchs-Technikerinnen und -Naturwissenschafterinnen zeigen, welchen wichtigen Platz sie in der Wissenschaft einnehmen.
Sie machen Algorithmen fairer, entwickeln umweltfreundliche Brennstoffzellen, untersuchen mit bahnbrechenden Entwicklungen die Schadstoffe in der Luft, machen unsere Straßen sicherer und wollen die geschlechterspezifischen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft abbauen.
Im EU-Projekt SUPREME entwickelt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der TU Graz einen Elektrolyseur, um grünen Wasserstoff nachhaltiger und effizienter herzustellen.
Ana Tsui Moreno Chou untersucht, warum und wie Menschen täglich unterwegs sind. Sie ist seit Beginn des Jahres neue Professorin für Straßen- und Verkehrswesen an der TU Graz.
Carole Planchette ist neue Professorin für Strömungslehre und spricht über die Physik von Mehrphasenströmungen und darüber, warum selbst einfache Systeme wie einzelne Tropfen viele Fragen bergen.
Forschung an Schwangerschaftskomplikationen oder der menschlichen Plazenta sind schwierig. Mit im Labor gezüchteten Mini-Organen, Simulationen und Modellen wollen das Forschende der TU Graz ändern.
Mit den charakteristischen Spektren von hohen Harmonischen (Licht mit ganzzahligen Vielfachen der ursprünglichen Laserfrequenz) erforschen TU Graz-Physikerin Anna Galler und Kolleg*inen Halbleitermaterialien.
Elisabeth Lex hat im Juni ihre Professur für Human Computer Interfaces and Inclusive Technologies an der TU Graz angetreten. Was dahinter steckt, erklärt sie im Interview.
Haben die Ackerplfanzen, die angebaut werden und die Art, wie die Böden bestellt werden, Einfluss darauf, wie der Boden auf Wassermengen reagiert? Das untersucht Miriam Monschein.
Was ist eine Brennstoffzelle und warum wird sie kaputt? Die Technologie ist ein wichtiges Thema, wenn es um die Mobilität der Zukunft geht. TU Graz-Forscherin Merit Bodner erklärt.
Für die Entwicklung eines tragbaren Geräts, das in Sekundenbruchteilen mehrere Schadstoffe zugleich misst, erhält Birgitta Schultze-Bernhardt eine Förderung des Europäischen Forschungsrats.
Anna Galler ist theoretische Physikerin und sucht nach neuen Materialien, die bestimmte Eigenschaften haben. Sie ist neugierig und liebt Struktur - gute Vorraussetzungen also für ihre Arbeit.
Am Beispiel der Physik hat Fariba Karimi analysiert, welche Faktoren dazu beitragen, dass männliche Forscher in der Wissenschaft nach wie vor eine dominierende Rolle spielen.
Anna Karner und Birgitta Schultze-Bernhardt sind Experimentalphysikerinnen – eine ist Doktorandin, eine Professorin. Im Interview sprechen sie über Hürden, Hilfen und Vorbilder.
Corina Klug ist als Frau an der Fakultät Maschinenbau der TU Graz nach wie vor eine Ausnahme. Im Interview spricht sie über ihren Karriereweg, nach wie vor vorhandene Hürden und wie mehr weiblicher Forschungsnachwuchs gewonnen werden könnte.
In einer Spezial-Staffel zum Weltfrauentag sprechen Forscherinnen an der TU Graz über ihre Karrieren, Hürden und Hilfen.
Barbara Schuppler und Martin Hagmüller beschäftigen sich an der TU Graz mit der menschlichen Stimme – aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und insbesondere auch mit der weiblichen Stimme.
Zwei TU Graz-Informatikerinnen erhalten den renommierten EU-Förderpreis in Höhe von je knapp 1,5 Millionen Euro für die Erforschung effizienterer Verschlüsselungssysteme und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Diskriminierung in sozialen Online-Netzwerken.
1919 wurde erstmals eine Frau an der TU Graz zum Studium zugelassen. In den 105 Jahren seither hat sich viel getan. Nicht nur ist der Prozentsatz an weiblichen Studierenden stetig gestiegen, die wissenschaftlich arbeitenden Frauen an der TU Graz zählen zu den Spitzen ihrer jeweiligen Forschungsgebiete.
Michaela Roschger ist ein kreativer Kopf, malt gern und forscht an effizienteren Ethanol-Brennstoffzellen.
Als Professorin für „High-performance Large Engine Systems“ forscht Nicole Wermuth an nachhaltigen Kraftstoffen, Emissionsreduktion und höheren Wirkungsgraden für die grüne Transformation großer Motoren.
Katharina Hogrefe forscht an der TU Graz an neuen Materialien für Batterien und möchte so die vielgenutzten Energiespeicher ein kleines bisschen umweltfreundlicher machen.
Anna Galler ist gerade mit einem Elise Richter Fellowship an die TU Graz gewechselt. Hier untersucht die Forscherin 2D-Materialien.
Vanja Subotić brennt für Brennstoffzellen. Die TU Graz-Forscherin möchte die Zukunft dieser Technologie entscheidend prägen.
Hannah Pulferer untersucht am Institut für Neurotechnologie der TU Graz Hirnströme und möchte damit vor allem Brain-Computer-Interfaces verbessern.