Wie Muster in Salzwüsten entstehen
Wie aus einer anderen Welt wirken die wabenförmigen Muster, die oft in Salzwüsten unter anderem im Death Valley und in Bolivien vorkommen. Forschende, u.a. von der TU Graz, erklären erstmals die…
Wie aus einer anderen Welt wirken die wabenförmigen Muster, die oft in Salzwüsten unter anderem im Death Valley und in Bolivien vorkommen. Forschende, u.a. von der TU Graz, erklären erstmals die…
Der an der TU Graz entwickelte und gebaute TUGSAT-1 erreichte vor zehn Jahren als erster österreichischer Satellit die Erdumlaufbahn und machte Österreich damit zur Weltraumnation.
Ein Thema, viele Blickwinkel und Perspektiven:
Quanten - Die Welt jenseits unserer Wahrnehmung
Die Quantenphysik beschreibt unsere Welt dort, wo unsere Wahrnehmung endet.
Seit 2005 besteht Österreichs erstes Wasserstoffforschungszentrum HyCentA. Nach einem Aufstieg im COMET-Förderprogramm setzt es seine Forschung am Campus der TU Graz nun als K1-Kompetenzzentrum fort.
Der unter Federführung der TU Graz für die ESA entwickelte Nanosatellit OPS-SAT erhält im März 2023 in Dubai den renommierten Fachpreis „International Space Ops Award for Outstanding Achievement“.
Angesichts einer geplanten Verdopplung des Zugverkehrs in Österreich bis 2040 steht die Bahn vor zahlreichen Herausforderungen. Als Partnerin des Projekts Rail4Future setzt die TU Graz auf den…
Der Universitätsrat der TU Graz hat das Rektoratsteam rund um den designierten Rektor Horst Bischof in seiner heutigen Sitzung einstimmig gewählt. Ihm zur Seite stehen ab Oktober 2023 Andrea Hoffmann,…
Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) hat den an der TU Graz entwickelten Algorithmus „Ascon“ zum internationalen Standard für Lightweight Cryptography ernannt.
Unite! und fünf weitere Allianzen sichern sich die Unterstützung der Europäischen Kommission für ihren Vorschlag eines europäischen Gütesiegels für Studienabschlüsse - ED-AFFICHE. Finanziert wird das…
Vom ersten Österreicher im All über den „Ferrari des Weltraums“ bis zu den Eismonden des Jupiters: Die TU Graz ist seit Jahren fixer Bestandteil der internationalen Weltraumforschung.
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