Gesundheitsvorsorge für unsere Schienen
Markus Loidolt sorgt mit seiner Forschung dafür, dass unser Bahnnetz gesund bleibt. Er möchte die Probleme am Ursprung verhindern und setzt mit den Untersuchungen bereits vor einem Wartungsfall an.
Markus Loidolt sorgt mit seiner Forschung dafür, dass unser Bahnnetz gesund bleibt. Er möchte die Probleme am Ursprung verhindern und setzt mit den Untersuchungen bereits vor einem Wartungsfall an.
Carole Planchette ist neue Professorin für Strömungslehre und spricht über die Physik von Mehrphasenströmungen und darüber, warum selbst einfache Systeme wie einzelne Tropfen viele Fragen bergen.
Ein Thema, viele Blickwinkel und Perspektiven:
Quanten - Die Welt jenseits unserer Wahrnehmung
Die Quantenphysik beschreibt unsere Welt dort, wo unsere Wahrnehmung endet.
Mit dem Ziel, eine höhere Energieeffizienz und geringere Lebenszykluskosten in Herstellung und Betrieb zu erreichen, startet das Christian Doppler Labor für Strukturintegrität im Schienenfahrzeugbau.
Ana Tsui Moreno Chou untersucht, warum und wie Menschen täglich unterwegs sind. Sie ist seit Beginn des Jahres neue Professorin für Straßen- und Verkehrswesen an der TU Graz.
Forschung an Schwangerschaftskomplikationen oder der menschlichen Plazenta sind schwierig. Mit im Labor gezüchteten Mini-Organen, Simulationen und Modellen wollen das Forschende der TU Graz ändern.
Am Campus Inffeldgasse ermöglicht nun einer der leistungsfähigsten Fahrsimulatoren der Welt Spitzenforschung in den Bereichen Fahrdynamik und -komfort sowie Elektromobilität und automatisiertes…
Mit der Technologie können Forschende der TU Graz und Uni Graz artifizielle Biokatalysatoren konstruieren. Diese neuen Enzyme sind deutlich schneller, stabiler und vielseitiger einsetzbar als…
An der TU Graz startet das COMET-Projekt AutoForst zur Digitalisierung und Automatisierung der forstwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Das Forschungsvorhaben umfasst ein Budget von 6 Millionen Euro…
Espresso eignet sich bei der Untersuchung biologischer Proben als günstige Alternative für das hochgiftige und radioaktive Uranylacetat. Dies haben Forschende der TU Graz nun nachgewiesen.
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