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Internationale Partnerschaften mit Universitäten und Forschungseinrichtungen

Es gehört zum Selbstverständnis der TU Graz, über die eigenen Grenzen hinauszuschauen und mit den Besten aus Wissenschaft und Forschung weltweit zu kooperieren.

Internationale Kooperationen mit Universitäten

Internationale Kooperationen mit Forschungseinrichtungen

Internationalisierung als strategisches Projekt

TU Graz goes international! Die Internationalisierung von Forschung und Lehre ist an der TU Graz ein strategischer Schwerpunkt: Angebot von Master- und PhD-Studien in englischer Sprache, Förderung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Große Bedeutung wird der internationalen Kooperation mit führenden Technischen Universitäten und Forschungseinrichtungen beigemessen.

Bildquelle: TU Graz - Lunghammer
Detlef Heck, Vizerektor für Lehre

Wissenschaft darf man nicht in einem nationalen Kontext sehen, sondern weltweit. Es gilt Grenzen zu überschreiten – Staatsgrenzen und gleichermaßen die eigenen, persönlichen Grenzen. Die TU Graz möchte sich mit den weltweit Besten nicht nur vergleichen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten. Internationale Partnerschaften verbinden die TU Graz mit den renommiertesten Universitäten und Forschungseinrichtungen – und dies zum beiderseitigen Vorteil. Die Kooperation mit ausgewählten Partnerinnen und Partnern ergänzt die Lehrangebote und Forschung der TU Graz.

Kooperationsbereiche

  • Netzwerkprogramme und EU-Drittstaatenprogramme
  • Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschenden
  • Mobilitätsprogramme und Austauschmöglichkeiten für universitätsübergreifende Studien

Strategische Universitätskooperationen der TU Graz

Die TU Graz pflegt mit 6 exzellenten internationalen Universitäten strategische Kooperationen, die eine enge Vernetzung auf allen Ebenen der Hochschulen möglich machen.

Bereiche der Zusammenarbeit

  • Austausch von Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden
  • Förderung gemeinsamer Studiengänge, Sommerschulen und Lehrveranstaltungen
  • Veranstaltung gemeinsamer Tagungen, Konferenzen und Workshops
  • Forschungskooperationen
  • fachübergreifende Forschungsprojekte, vor allem in den 5 Fields of Expertise der TU Graz

Partneruniversitäten

  • Nanyang Technological University, Singapur
  • Peter The Great St. Petersburg Polytechnic University, Russland
  • Politecnico di Milano, Italien
  • Tongji University, China
  • TU Darmstadt, Deutschland
  • TU München, Deutschland

Internationale Partneruniversitäten für Mobilitätsprogramme

Die TU Graz hat weltweit mit 200 Partneruniversitäten Austauschabkommen geschlossen. Die Mehrheit dieser Kooperationspartnerinnen und -partner sind europäische Universitäten, mit denen die TU Graz im Rahmen von Erasmus+ zusammenarbeitet. Gefördert wird der Austausch (incoming und outgoing) von Personal und Studierenden.

Ziele

Mehr internationale Mobilität für Studierende und Mitarbeitende!

  • Aufenthalte von internationalen Mitarbeitenden und Studierenden an der TU Graz (incoming)
  • Auslandsaufenthalte von Mitarbeitenden und Studierenden der TU Graz an Partneruniversitäten (outgoing)

eseia – European Sustainable Energy Innovation Alliance

Forcierung erneuerbarer Energien, Umsetzung nachhaltiger Technologien in Europa – diesen Zielen haben sich die eseia-Mitglieder verschrieben.

eseia ist ein an der TU Graz gegründetes europaweites Netzwerk für nachhaltige Energieinnovationen. Führende Organisationen auf dem Gebiet nachhaltiger Energiesysteme haben sich vereinigt: von Energieversorgung bis Energieverbrauch in Forschung, Lehre und Innovation.

eseia hat ein eigenes Bildungs- und Ausbildungsprogramm entwickelt. In Kooperation mit 13 internationalen Partnerinnen und Partnern und der holländischen Universität Twente werden folgende Masterstudien angeboten:

Kooperationsbereiche

  • Innovation
  • Forschung
  • Bildung
  • Politik

 

 

Arbeitsgruppen

  • Bioressourcen
  • Smart Cities and Regions
  • Bildung und Training

Elettra Sincrotrone Trieste

Von medizinischer Diagnostik bis zu Bauteilen für die Fahrzeugindustrie – die Spannbreite der Anwendungsgebiete des Teilchenbeschleunigers Elettra Synchrotron Trieste ist groß.

Das Elektronen-Synchrotron besteht aus einem Elektronen-Beschleunigerring mit einem Umfang von 260 Metern und erzeugt Synchrotronstrahlung. Diese Großforschungseinrichtung dient der Erforschung von Nano-Strukturen und wird von Forschenden aus rund 40 Ländern genutzt.

 

 

2 Forschungsstationen

Österreich betreibt 2 Forschungsstationen, für welche die TU Graz seit 2011/12 die Verantwortung trägt:

  • SAXS Röntgen-Kleinwinkel-Messstation: Untersuchung der Struktur des durchstrahlten Materials
  • DXRL-Beamline für Röntgentiefenlithographie: Herstellung von extrem kleine Strukturen durch starke Röntgenstrahlen wie Zahnräder und Injektionsnadeln im Mikroformat