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TU Graz SciPix

Forschungs-Fotowettbewerb der TU Graz

TU Graz SciPix ist der Fotowettbewerb der TU Graz, der die vielfältige Forschung an der steirischen Forschungseinrichtung in den (Bild-)Mittelpunkt rückt. Mitarbeitende der TU Graz zeigen mit ihren Fotobeiträgen, wie bunt und spannend die wissenschaftliche Arbeit an der TU Graz ist und geben einen authentischen Einblick in ihr tägliches Forschungsleben.

Die acht schönsten Bilder sind ab Herbst 2021 in einer Wanderausstellung zu sehen, die am Campus Alte Technik startet, zum Campus Neue Technik weiterwandert und schließlich am Campus Inffeldgasse endet. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich - kommen Sie vorbei und besuchen Sie unsere Welt der Wissenschaft!

Das Logo von TU Graz SciPix

Die Fotos

Wie schön ist die Forschung an der TU Graz? Das zeigen wir im Fotowettbewerb TU Graz SciPix. Der Wettbewerb rückt die wissenschaftliche Arbeit an der TU Graz in den (Kamera-)Fokus. Die Mitarbeitenden der TU Graz lassen sich von der Schönheit der wissenschaftlichen Arbeit inspirieren und machen sie in einem eindrucksvollen Bild sichtbar.

Alle Bilder wurden im Mai von einer fachkundigen Jury auf Ästhetik und wissenschaftlichen Inhalt geprüft. Das eindrucksvollste Bild haben den Jurypreis gewonnen.

Dann waren Sie gefragt: Die verbleibenden Bilder zeigten sich in einem Publikumsvoting. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Die Ausstellung

Besuchen Sie uns ab Herbst 2021 und wandern Sie durch die Ausstellung der schönsten Bilder von TU Graz SciPix!

Die acht erstgereihten Bilder aus dem Fotowettbewerb zeigen sich bis Mitte Jänner 2022 am Campus Alte Technik im Tiefgeschoss der Rechbauerstraße 12. Danach wandern die Bilder weiter in den Campus Neue Technik und zum Schluss auf den Campus Inffeldgasse. Wir freuen uns, Sie bei der Ausstellung begrüßen zu dürfen!

Kontakt

Birgit BAUSTÄDTER
Kommunikation und Marketing
Wissenschaftskommunikation
scipixnoSpam@tugraz.at
 

Die winzigen Helfer der Landwirtschaft

Daria Rybakova, Institut für Umweltbiotechnologie

Bakterien der Gattung Serratia retten Rapspflanzen vor Pilzbefall. Eine konfokale Laser-Scanning-Mikroskop-Aufnahme zeigt, wie Bakterien (grüne Punkte) die Pflanzenwurzel (rot) kolonisieren, um sie gegen Eindringlinge zu schützen (www.biocomes.eu).

 

Das geodätische Herz

Thomas Grandits, Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen

Die Ursprünge eines Herzschlags (grün) sind einer der Hauptfaktoren für die Herzfunktion. In unserer jüngsten Arbeit haben wir untersucht, wie kürzeste Wege (Geodäten, orange) genutzt werden können, um diese Ursprünge direkt aus dem EKG (rot) zu ermitteln.

 

Der Dangkhar-Erdrutsch, Himalaya, Nordindien

Markus Kaspar, Institut für Angewandte Geowissenschaften

Mit einem Volumen von 20 km³ stellt der Dangkhar-Erdrutsch eine der größten Massenbewegungen weltweit dar. Seine Geologie, Geomorphologie und Entwicklungsgeschichte wurden im Zuge der Dissertation erstmals wissenschaftlich beschrieben und studiert.

Ab in die Zukunft

Verena Reiter, HyCentA

Mit dem Brennstoffzellenfahrrad, das auf der HyCentA-Forschungs-Betankungsanlage mit grünem Wasserstoff befüllt werden kann, geht es hier ab in eine klimafreundliche, saubere Zukunft!

Fail-Operational Umgebungswahrnehmungs-Plattform

Philipp Stelzer, Institut für Technische Informatik

Es handelt sich hierbei um eine Plattform, die mit verschiedenen Sensoren zur Umgebungswahrnehmung ausgestattet ist. Mithilfe der Flash-LiDAR-Sensoren wurden Sicherheitskonzepte im Falle von auftretenden Störungen oder Systemausfällen geprüft und analysiert.

Das "Metamorphic Spinning Wheel" zeichnet ein Bild

Embedded Automotive Systems Group, Institut für Technische Informatik

Das "Spinning Wheel" basiert auf einer rotierenden Reihe von LEDs. Die EAS-Gruppe hat sowohl den Prozessor als auch das Betriebssystem entwickelt. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf rekonfigurierbarer Hardware und modularer Software, die beide während des Betriebs aktualisiert werden können.

Flüssiges Yin&Yang auf laserinduziertem Graphen

Francesco Greco und Matthias Gritzner, Institut für Festkörperphysik

Ein Yin&Yang-Symbol wird durch Selbststeuerung und Mischen von fluoreszierenden Farbstoffen in Wasser auf einem Muster aus laserinduziertem Graphen mit abstimmbarer Benetzbarkeit (superhydrophil/superhydrophob) gebildet. Weitere Informationen und Video unter https://lampselab.com/.

Chemie fürs Auge

Manfred Drusgala, Institut für Anorganische Chemie

Unter Bestrahlung mit UV-Licht härten Photoinitiatoren beispielsweise Kontaktlinsen. Zu sehen ist die farblich spektakuläre Reaktion eines Acylgermans als Vorstufe zum Hochleistungs-Photoinitiator.