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Unternehmensbeteiligungen der TU Graz

Die TU Graz arbeitet intensiv mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen – in Projekten und langfristig über Kooperationsverträge. An einigen Firmen ist die TU Graz auch gesellschaftsrechtlich beteiligt, vor allem an Trägerfirmen der COMET-Kompetenzzentren.

Die gesellschaftsrechtliche Beteiligung an den Trägerfirmen der COMET-Kompetenzzentren ermöglicht der TU Graz, die Kompetenzzentren aktiv mitzugestalten – im Sinne einer langfristigen, zukunftsträchtigen Entwicklung der gemeinsamen Forschungsexpertise.
Die universitären Unternehmensbeteiligungen sind daher für die TU Graz wertvolle Instrumente einer nachhaltigen wissenschaftlichen Kooperation.

Mit den Beteiligungen stärkt die TU Graz den Forschungs-, Technologie- und Innovationsstandort – gemeinsam mit der Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Hand.

Die Beteiligungsunternehmen unterstützen die TU Graz:

  • in ihren Kernaufgaben Forschung, Lehre sowie Wissens- und Technologietransfer
  • im Erzielen eines angemessenen wissenschaftlichen Outputs (Publikationen etc.) und Outcomes (internationale Sichtbarkeit und Vernetzung)
  • im Schaffen und gemeinsamen Nutzen von Großinfrastrukturen

Interessante Details 

Bildquelle: TU Graz - Theuretzbacher-Fritz

Frau Dkfr. Patricia Seidl (OE Beteiligungen der TU Graz) im Gespräch mit Herrn Dr. Mathias Drexler (Geschäftsführer der ACIB GmbH), Herrn Prof. Frank Uhlig (Dekan der Fakultät für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie) und Herrn Mag. Heimo Theuretzbacher-Fritz(Geschäftsführer der Pro2Future GmbH) (von rechts nach links)

Auf einen Blick

  • Derzeit hält die TU Graz Gesellschaftsanteile an 17 Unternehmen.
  • Die Unternehmensbeteiligungen beschäftigen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in qualitativ hochwertigen Positionen.
  • Im Jahr 2017 haben die Beteiligungen über 100 Mio. € an Erlösen erzielt, davon rund 1/3 in gemeinsamen Projekten mit den Instituten der TU Graz. 

Stichtag: 31.12.2017

Aus der Beteiligungsstrategie der TU Graz

Mission – wofür stehen wir in Bezug auf unsere Beteiligungen?

  • Wir sehen unsere Beteiligungen als wertvolle Instrumente, um unseren Grundsatz der aktiven Forschungszusammenarbeit und des Wissenstransfers für den Technologiestandort umsetzen zu können.

Vision – wohin streben wir langfristig in Bezug auf unsere Beteiligungen?

  • Die TU Graz und ihre Beteiligungen ergänzen sich in ihren Kernaktivitäten und befruchten sich laufend wechselseitig in ihrer weiteren Entwicklung.
  • Die Beteiligungen tragen maßgeblich zum wissenschaftlichen Leistungsprofil der TU Graz bei und unterstützen die TU Graz, in ihren Exzellenzfeldern zu den Top 10-Universitäten Europas zu zählen.
  • Erfolg versprechende Forschungsergebnisse werden aktiv in Gesellschaft und Wirtschaft transferiert.

 

 

Kontakt

Beteiligungen
Mandellstraße 5, Erdgeschoß
8010 Graz
Lageplan

Patricia SEIDL
Dipl.-Kffr.
Leiterin der Stabsstelle
Tel.: +43 316 873 6022
patricia.seidlnoSpam@tugraz.at

Daniela TONWEBER
Mag. iur.
Tel.: +43 316 873 6129
daniela.tonwebernoSpam@tugraz.at

Elisabeth PRASSL
Assistenz
Tel.: +43 316 873 6123
elisabeth.prasslnoSpam@tugraz.at

Karin LECHNER
BSc
PM Risikomangement
Tel: +43 316 873 6124
karin.lechnernoSpam@tugraz.at

Steuerung der Beteiligungsunternehmen

Die Geschäftsführungen sind für die Gesamtführung und Vertretung der Beteiligungsgesellschaften nach außen verantwortlich. Sie sind den übergeordneten GmbH-Organen berichtspflichtig:

  • Die Generalversammlung (GV) repräsentiert die Gesellschafter, welche die grundlegende Ausrichtung des Unternehmens festlegen.
  • Der Aufsichtsrat (AR) dient der Überwachung und strategischen Steuerung des Unternehmens.

Für die TU Graz nehmen insgesamt 10 Personen Mandatsfunktionen in diesen Gremien wahr. Zum Beispiel haben Rektor Kainz und Vizerektorin Hoffmann folgende zentrale Funktionen in den Beteiligungen inne:

  • Rektor Kainz ist Vorsitzender in Generalversammlung und Aufsichtsrat der Kompetenzzentren Virtuelles Fahrzeug GmbH und der RCPE GmbH.
  • Vizerektorin Hoffmann ist Vorsitzende in Generalversammlung und Aufsichtsrat der LEC GmbH, Mitglied in GV und AR der Bioenergy 2020+ GmbH, Mitglied im AR der Know-Center GmbH sowie Vorsitzende der GV in der HyCentA Research GmbH.

6 TU Graz-Professorinnen und Professoren sind zu Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern in den Beteiligungen der TU Graz bestellt.

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz
Andrea Hoffmann, Vizerektorin für Finanzen und Personal

Die TU Graz fördert die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft auf verschiedensten Ebenen – angefangen von Projekten bis hin zu langfristigen Kooperationen und Beteiligungen an Unternehmen bzw. Kompetenzzentren. Dadurch bündeln wir Kräfte, befeuern den Innovationsmotor und erhöhen die Sichtbarkeit der Wissenschaft in der Gesellschaft.

Bildquelle: Lunghammer – TU Graz
Harald Kainz, Rektor der TU Graz

Wissenschaftlicher Erfolg kann über Kooperation wesentlich erhöht werden. Kompetenzzentren und Unternehmensbeteiligungen sind ein wichtiger Weg für die TU Graz, diese Kooperation mit Wirtschaft und Gesellschaft zu leben.

Entwicklung der Beteiligungen der TU Graz

Seit Erlangen der Universitätsautonomie im Jahr 2004 haben sich die Beteiligungen der TU Graz in Anzahl und Ausmaß ihrer Geschäftstätigkeit deutlich erhöht.
Maßgeblich für diese Entwicklung sind das COMET Kompetenzzentren-Programm des Bundes sowie seine Vorläuferprogramme.

Entwicklung der Erlöse in den Beteiligungen

Die Beteiligungen der TU Graz erzielten in den letzten Jahren einen jährlichen Gesamterlös von über 100 Mio. €, davon rund 1/3 in gemeinsamen Projekten mit den Instituten der TU Graz.

Entwicklung des Personals in den Beteiligungen

Die Beteiligungen der TU Graz beschäftigen aktuell rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von allen Arbeitsplätzen der Beteiligungen der TU Graz sind mehr als 80% in der Steiermark und ca. 2/3 im Großraum Graz angesiedelt.
Stichtag 31.12.2017

COMET Kompetenzzentren-Programm

Das Programm COMET der Bundesrepublik Österreich fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.

COMET wird vom Bund und den Bundesländern gefördert und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) betreut.

Das COMET Kompetenzzentren-Programm umfasst 3 Aktionslinien: K2-Zentren, K1-Zentren und K-Projekte.

K2-Zentren

K2-Zentren zeichnen sich durch ein besonders ambitioniertes Forschungsprogramm und damit besonders hohes Risiko in der Entwicklung und in der Umsetzung aus. Sie sind in besonders hohem Ausmaß international sichtbar und international vernetzt.

K-Projekte

K-Projekte sind ähnlich wie EU-Forschungsprojekte anzusehen, wobei das Konsortium aus mindestens 1 wissenschaftlichen Partner und mindestens 3 Unternehmenspartnern bestehen muss. Ziel der Programmlinie K-Projekte ist die Initiierung von hochqualitativer Forschung in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mit mittelfristiger Perspektive und klar abgegrenzter Themenstellung mit künftigem Entwicklungspotenzial.

K1-Zentren

K1-Zentren betreiben Forschung von akademischer und wirtschaftlicher Relevanz, die im Rahmen eines von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam definierten Programms umgesetzt wird.

Steckbriefe zu den Unternehmensbeteiligungen

  • ViF Kompetenzzentrum – Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH
  • ACIB GmbH – Austrian Center of Industrial Biotechnology GmbH
  • MCL – Materials Center Leoben Forschung GmbH
  • RCPE – Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH
  • Know-Center GmbH – Research Center for Data-Driven Business & Big Data Analytics
  • LEC GmbH – Large Engines Competence Center
  • Pro2Future GmbH
  • BE 2020+ – BIOENERGY 2020+ GmbH
  • PCCL – Polymer Competence Center Leoben GmbH
  • FTW – Forschungszentrum Telekommunikation Wien GmbH in Liquidation
  • CEST GmbH – Center of Electrochemical Surface Technology
  • CBmed GmbH – Center for Biomarker Research in Medicine
  • VAH – Versuchsanstalt für Hochspannungstechnik Graz GmbH
  • EBS – TU Graz Errichtungs- und Betreiber GmbH
  • Science Park Graz GmbH
  • HyCentA Research GmbH
  • Holz.bau Forschungs GmbH
  • ALP.Lab GmbH
Bildquelle: TU Graz

Beteiligungsportfolio der TU Graz

Das Beteiligungsportfolio der TU Graz umfasst gegenwärtig 18 GmbHs. Sein Schwerpunkt ist klar im Bereich der Kompetenzzentren des COMET-Programmes (K2-, K1-Zentren, K-Projekte). Auf der linken Seite sind die jeweiligen Gesellschaftsanteile der TU Graz an diesen Unternehmen ersichtlich.

Stand: 1.6.2018

Logo und Bildquelle: ViF

ViF Kompetenzzentrum – Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

COMET-Programm: K2 Mobility

Gegenstand des Unternehmens sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der virtuellen Fahrzeugentwicklung sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen. Den Kern der Forschungsaktivitäten bildet das COMET-Programm K2 Mobility. Darüber hinaus werden zahlreiche EU-Projekte abgewickelt, u. a. die Gesamtleitung des Virtual Vehicle Austria Consortium im Eisenbahn-Großvorhaben Shift2Rail.

ViF Website

 

Logo und Bildquelle: ACIB GmbH

ACIB GmbH – Austrian Center of Industrial Biotechnology GmbH

Das K2-Zentrum ACIB bündelt die Expertise von 10 österreichischen wissenschaftlichen Einrichtungen in der industriellen Biotechnologie. Gemeinsam mit renommierten internationalen Universitäten sowie nationalen und internationalen Unternehmen werden integrierte Projekte der vorwettbewerblichen Forschung der Biokatalyse, Bioprozesstechnik, Enzym- und pharmazeutische Proteinherstellung durchgeführt.

ACIB Website

 

Logo und Bildquelle: MCL

MCL – Materials Center Leoben Forschung GmbH

Der Gesellschaftszweck besteht in der Weiterentwicklung und Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften, einschließlich der Grundlagen und Methoden, der relevanten Prozess- und Verarbeitungstechnik und der Anwendungstechnik gemäß den Initiativen der Österreichischen Bundesregierung und einschlägiger Programme auf nationaler und internationaler Ebene. Im COMET-Programm ist MCL Trägerin des K2-Zentrums MPPE.

MCL Website

Logo und Bildquelle: RCPE

RCPE – Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH

Das RCPE führt Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet des Pharmaceutical Engineering und verwandter Gebiete durch und bündelt dafür Kompetenzen aus den Bereichen Technische Chemie und Maschinenbau, Biotechnologie, Chemie, Pharmazeutische Technologie und Werkstoffkunde. Neben dem K1-Programm RCPE innerhalb COMET werden zahlreiche Forschungsarbeiten im Auftrag der pharmazeutischen Industrie und des Anlagenbaus durchgeführt.

RCPE Website

Logo und Bildquelle: RCPE

Know-Center GmbH – Research Center for Data-Driven Business & Big Data Analytics

Das Know-Center ist Österreichs Kompetenzzentrum für Wissensmanagement und Data-driven Business Solutions und versteht sich als IT-Schmiede an Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Know-Center Website

Logo und Bildquelle: LEC

LEC GmbH – Large Engines Competence Center

LEC GmbH Das Large Engines Competence Center ist Österreichs führende Forschungseinrichtung im Bereich der Verbrennungstechnologien für Großmotoren. Die Entwicklung umweltfreundlicher, effizienter und robuster Großmotoren steht im Fokus. Die wesentliche Zielsetzung des COMET-K1-Zentrums LEC EvoLET – als Teil der LEC GmbH – besteht in der Schaffung der Grundlagen für den Technologiesprung zur nächsten Generation von Gas- und Dual Fuel Motoren. Dadurch soll der bestmögliche Einsatz dieser Motoren in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern ermöglicht werden.

LEC Website

Logo und Bildquelle: Pro2Future

Pro2Future GmbH

Das 2017 gegründete COMET-Zentrum Pro2Future – Products and Production Systems of the Future – widmet sich der Forschung im Bereich industrieller Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere zur Entwicklung sogenannter kognitiver Produkte und kognitiver Produktionssysteme. Die Forschungsagenda ist bewusst ambitioniert und visionär ausgerichtet und denkt bereits heute über Industrie 4.0 hinaus. Vereinfacht ausgedrückt geht es darum, Unternehmen auf ihrem Weg in der fortschreitenden Digitalisierung wissenschaftlich zu unterstützen.

Pro2Future Website

Logo und Bildquelle: BE 2020+

BE 2020+ – BIOENERGY 2020+ GmbH

Als Biomasseforschungszentrum beschäftigt sich BIOENERGY 2020+ unter anderem mit Themen der thermischen Konversion von Biomasse, Fermentation, Biotreibstoffen und Biomasse-Kraftwerken. Mit seinen Standorten in Graz, Wieselburg und Güssing wickelt BIOENERGY 2020+ Forschungsprojekte sowohl im Rahmen eines COMET K1-Zentrums als auch über andere Förderprogramme oder Industrieaufträge ab.

BE 2020+ Website

Logo und Bildquelle: FTW

FTW – Forschungszentrum Telekommunikation Wien GmbH in Liquidation

Das FTW verwirklichte die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zur Weiterentwicklung und Anwendung der Kommunikationstechnologien. Mit Ende 2015, dem Auslaufen der Förderung für das gleichnamige COMET K1-Zentrum, hat das FTW seinen operativen Betrieb eingestellt. Gegenwärtig befindet sich das Beteiligungsunternehmen im Stadium der Liquidation.

Logo und Bildquelle: CEST

CEST GmbH – Center of Electrochemical Surface Technology

Ziel des COMET K1-Zentrums CEST ist es, Entwicklungen für innovative wirtschaftliche Prozesse und Produkte im Bereich der elektrochemischen Oberflächentechnik zu bündeln.

CEST Website

Logo und Bildquelle: CBmed

CBmed GmbH – Center for Biomarker Research in Medicine

Ziel des COMET K1-Zentrums CBmed ist es, exzellente Forschungsinfrastruktur, wissenschaftliche Kompetenz und medizinisches Fachwissen mit nationalen und internationalen Unternehmen für eine systematische Biomarkerforschung in der Medizin zu verbinden.

CBmed Website

Logo und Bildquelle: VAH

VAH – Versuchsanstalt für Hochspannungstechnik Graz GmbH

Die VAH ist als akkreditierte Versuchsanstalt dem TU Graz-Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement angeschlossen. Sie führt Hochspannungsuntersuchungen und Hochspannungsprüfungen sowie systemtechnische Untersuchungen und Bewertungen von Hochspannungsanlagen und Hochspannungsgeräten durch.

Logo und Bildquelle: Science Park Graz

Science Park Graz GmbH

Der Science Park Graz bündelt als gemeinsames akademisches Gründerinnen- und Gründerzentrum für die TU Graz, die Medizinische Universität Graz und die Karl-Franzens-Universität Graz die Inkubatoraktivitäten im Rahmen des AplusB-Programms des Bundes. Seit 2016 betreibt er auch einen von europaweit wenigen Business Incubators der ESA.

Science Park Graz Website

Logo und Bildquelle: HyCentA Research GmbH

HyCentA Research GmbH 

HyCentA steht für Hydrogen Center Austria und widmet sich dem Wasserstoff in seinen technologischen Anwendungsmöglichkeiten. Gegenstand des Unternehmens ist die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet alternativer Energieträger, insbesondere auf Basis von Wasserstoff aber auch von Erdgas.

HyCentA Website

Logo und Bildquelle: Holz.bau Forschungs GmbH

Holz.bau Forschungs GmbH

Die Nutzung des Baustoffes Holz im Baubereich und die Neu- und Weiterentwicklung von Holzprodukten in Richtung leistungsfähigere, wirtschaftlichere Bauprodukte sind Gegenstand der Holz.bau Forschungs GmbH. Insbesondere im Bereich der Brettsperrholztechnologie hat sie über die K-Projekte holz.bau und focus_sts die Grundlage für den Exporterfolg der österreichischen Holzindustrie gelegt.

Website Holz.bau Forschungs GmbH

Logo und Bildquelle: ALP.Lab

ALP.Lab GmbH

Das Testen und Verifizieren von Komponenten und Systemen für automatisiertes Fahren stellt die Forschung und Entwicklung vor neue Herausforderungen. Die ALP.Lab GmbH (Austrian Light Vehicle Proving Region for Automated Driving) stellt Testumgebungen, Testszenarien und Dienstleistungen für diese Zwecke zur Verfügung. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss von Automobilzuliefer-Unternehmen (AVL, Magna) und wissenschaftlichen Partnern (Joanneum Research, TU Graz, Virtual Vehicle).

ALP.Lab bietet neben öffentlichen Straßen, gewidmeten Teststrecken und der zur Datenaufzeichnung notwendigen Technik auch eine vollständige Simulationsumgebung und ist damit ein einzigartiges Testlabor für die Zukunft des Fahrens.

ALP.Lab Website