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TU Graz/ TU Graz/

Überblick Universität

Welche Grundsätze und Ziele leiten die Menschen an der TU Graz? Auf Basis welcher Qualitätsstandards arbeiten sie? Warum gilt die TU Graz zu Recht als eine der kooperationsstärksten Universitäten Österreichs? Auf welchen Traditionen baut sie auf? Erfahren Sie mehr über Strategie, Ziele, Leistungen und Geschichte der TU Graz.

TU Graz kompakt

Gewinnen Sie anhand von Zahlen und Fakten einen Überblick über die TU Graz. Nutzen Sie die universitären Print- und Online-Publikationen um mehr zu erfahren. Machen Sie sich ein Gesamtbild unter TU Graz kompakt.

Leitbild

Wofür steht die TU Graz? Wohin strebt die Universität? Was macht sie einzigartig? Hier kommen Sie zum Leitbild.

Leitziele und Schwerpunkte

Erfahren Sie mehr über die Leitziele und die strategischen Schwerpunktsetzungen der Universität: Leitziele und Schwerpunkte

Kooperationen

Mit welchen Universitäten und Forschungseinrichtungen kooperiert die TU Graz, um gemeinsam mehr zu erreichen?
Informationen dazu unter Kooperationen in Forschung und Lehre.

Diversität

Was bedeutet Diversität für die TU Graz? Welche Maßnahmen setzt die Universität? Gelebte Vielfalt finden Sie unter Diversität.

Digitalisierung

Das proaktive Gestalten der digitalen Transformation ist ein Leitziel der TU Graz. Mehr zum Thema Digitalisierung

Klimaneutrale TU Graz

Die  TU Graz hat  eine Roadmap für den Weg zur Klimaneutralität der Universität bis 2030 verabschiedet und zählt damit zu den Vorreiterinnen unter Österreichs Hochschulen. Mehr dazu unter Klimaneutrale TU Graz

Qualitätsmanagement

An der TU Graz tragen alle Mitarbeitenden zum hohen Niveau von Forschung und Lehre bei. Auf dieser Seite ist das Qualitätsmanagement beschrieben.

Unternehmensbeteiligungen

Über Beteiligungen arbeitet die TU Graz eng mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Hier geht es zu den Unternehmensbeteiligungen der TU Graz.

Organisationsgrundlagen

Das Universitätsgesetz und die Satzung bilden die Grundlagen für die Arbeit in Forschung und Lehre. Hier geht es zu den Organisationsgrundlagen.

Geschichte

Die TU Graz baut auf eine beeindruckende Geschichte auf. Lesen Sie mehr dazu unter Geschichte.

Gebäude und Bauten

Die Gebäude der TU Graz befinden sich in den drei Campusbereichen Alte Technik, Neue Technik und Inffeldgasse. Erfahren Sie hier mehr über die Entwicklung der Campusstandorte und Gebäude.

Gestaltung des Campus Inffeldgasse

In den kommenden Jahren sorgen TU Graz und Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) für eine nachhaltige Gestaltung des Campus Inffeldgasse – für alle Nutzer*innen und Bewohner*innen im Umfeld. Mehr zum Campus Inffeldgasse.

TU Graz people

Erfahren Sie mehr über die Menschen und Ereignisse, die die TU Graz bewegen: im Mitarbeitendenmagazin TU Graz people

  • 2 junge Frauen und 5 junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten bei der Verleihung des Archiprix mit Urkunden vor einer violetten Wand mit der Aufschrift "World's best graduation projects. Ahmedabad 2017".

    … die Zukunftsstadt Los Angeles

    Alexander Gebetsroither, Architektur-Absolvent der TU Graz, entwickelte ein Zukunftsszenario für Los Angeles. Er schildert, wie er damit aus 385 Einreichungen beim Archiprix International 2017 gewann.   weiter

  • Energy Globe STYRIA AWARD 2017 für Wasserstoff aus Windstrom

    Das Projekt „wind2hydrogen" zur Umwandlung von erneuerbarem Strom in Wasserstoff wurde mit dem Landespreis Energy Globe STYRIA AWARD 2017 in der Kategorie "Weltweit" ausgezeichnet.   weiter

  • E-mobil mit Zoe

    Mit „Zoe“ geht die TU Graz einen weiteren Schritt in Richtung grüner Mobilität: Drei, kleine weiße E-Autos stehen für TU Graz-Mitarbeitende und alle Interessierten künftig zum Ausborgen bereit.   weiter

  • Martin Kandlhofer mit drei Robotern: einem humanoiden weißen Nao, einem Legoroboter und einem Würfelroboter.

    Ein Cyborg als Robotiklehrer

    Martin Kandlhofer vom Institut für Softwaretechnologie erforscht, wie sich Kinder und Jugendliche für Robotik und Künstliche Intelligenz begeistern lassen. Gleichzeitig ist er selbst eine Art Cyborg.   weiter

  • Bauwirtschafter Markus Kummer vor Computersimulationen an seinem Arbeitsplatz am Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz.

    Der Zufall als Prognosegröße

    TU Graz-Bauwirtschafter Markus Kummer beschäftigt sich mit Unsicherheiten bei der Kalkulation von Baukosten und Bauzeiten. Dabei spielen Chancen, Risiken und der Zufall eine Rolle.   weiter

  • Zwei Männer sitzen an einem Tisch und spielen Schach. Beide schauen sehr konzentriert.

    Sieger des letzten Drittels

    Drei Minuten – so viel oder wenig Zeit hatte das TU Graz-Team mit Rektor Kainz für eine Partie Schach bei der 3. Österreichischen Universitäts- und Hochschulmeisterschaft im Blitz- und Schnellschach.   weiter

  • 2 Hände halten einen stilisierten Erdball mit vielen vernetzten Punkten.

    Felix Unger zu Innovation und Interdisziplinarität

    Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, spricht am 8. Februar im Rahmen der Veranstaltungsreihe „TopThink“ an der TU Graz über Interdisziplinarität als Innovationsfaktor.   weiter

  • Zwei Rektorinnen und ein Rektor halten den unterzeichneten Letter of Intent in die Kamera

    Bühne frei für KUWI Graz

    Das Kooperationsprojekt KUWI Graz stärkt die Zusammenarbeit von drei Grazer Universitäten im kunstwissenschaftlichen Bereich.   weiter

  • Produktion der Zukunft: Bundesminister Leichtfried und Stadtrat Ehmann besuchten die TU Graz

    Eine weltweit einmalige Schleifmaschine als Praxisbeispiel für Industrie 4.0, ein Metall-3D-Drucker, die neue Lehr- und Forschungsfabrik und viele weitere Aspekte von Smart Production standen beim heutigen Besuch von Infrastrukturminister Jörg Leichtfried und Wissenschaftsstadtrat Michael Ehmann an…   weiter

  • Eine Frau und ein Mann sitzen sich an einem gläsernen Tisch gegenüber. Sie trägt ein Halsband mit einem schwarzen Sensor und einem Mikrofon. Er trägt Kopfhörer und arbeitet auf einem Laptop.

    Gegen den Verlust der eigenen Stimme

    Die Entfernung des Kehlkopfes führt zum Verlust der Stimme. Technische Hilfen zur Stimmrehabilitation orientieren sich häufig an der männlichen Stimmlage. An der TU Graz forscht man an Alternativen.   weiter