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Projekte mit Unternehmen

Möchten Sie für Ihr Innovationsvorhaben die Kompetenzen der TU Graz nutzen? Dabei Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen? Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung für Ihre Entwicklungen nutzen? Das Know-how von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern einbeziehen? Mit unseren Studierenden in Projekten arbeiten?

Besprechen Sie mit dem Forschungs- & Technologie-Haus Ihr Innovationsvorhaben.

Beispiele für Kooperationsformen

  • BACHELORARBEIT
    Dauer: 1 Semester
    umgesetzt von Studierenden im Bachelorstudium, begleitet von TU Graz Wissenschafterin oder Wissenschafter
  • MASTER- bzw. DIPLOMARBEIT 
    Dauer: 6 Monate
    umgesetzt von Studierenden im Masterstudium, begleitet von TU Graz Wissenschafterin oder Wissenschafter
  • MACHBARKEITSPRÜFUNGEN, KURZSTUDIEN, TECHNISCHE ODER WISSENSCHAFTLICHE BERATUNG DURCH EXPERTINNEN/EXPERTEN
    Dauer: einige Wochen bis Monate
    Auftrag an ein Team von Institutsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern der TU Graz
  • FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSPROJEKT 
    Dauer: mehrere Monate bis zu 3 bis 4 Jahren
    Kooperation mit einem Team von Institutsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern der TU Graz, oft verbunden mit Dissertation/en und Master-/Diplomarbeit/en
  • BETEILIGUNG AN CHRISTIAN DOPPLER-LABOR, FFG RESEARCH STUDIO,  FFG COMET KOMPETENZZENTRUM
    Dauer: mehrere Jahre
  • VERWERTUNG EINER TECHNOLOGIE DER TU GRAZ
    Patente, Software
  • STIFTUNG EINER PROFESSUR USW.
    siehe Partnerunternehmen der TU Graz werden
    Dauer: mehrere Jahre

Ein persönliches Gespräch mit dem F&T-Haus bringt Ergebnisse

  • Ermittlung der notwendigen Kompetenz und Ressourcen für das Innovationsvorhaben, ggf. mit Geheimhaltungserklärung
  • Identifikation der passenden wissenschaftlichen Expertinnen und Experten, Kontaktaufnahme
  • Definition des Beitrags der TU Graz, des Zeitrahmens und der verfügbaren Kapazitäten an Instituten
  • Sorgfältige Auswahl einer passenden Kooperationsform und Fördermöglichkeit
  • Klärung vertraglicher Fragen, u. a. Umgang mit Veröffentlichungen und IPR (Intellectual Property Rights)

 

 

 

Christoph Adametz, Bildquelle: Lunghammer – TU Graz
Christoph Adametz, Forschungs- & Technologie-Haus, stellvertretender Leiter

Nachhaltig erfolgreich sind F&E-Projekte mit unseren Expertinnen und Experten, wenn wir in einem Gespräch – persönlich oder am Telefon – Ihr Innovationsvorhaben und die Ressourcen genau klären. Dann können wir die passenden Institute, die sinnvollste Kooperationsform und ein geeignetes Förderprogramm auswählen.

Klein-und Mittelunternehmen im Fokus: SCIENCE FIT

SCIENCE FIT erleichtert steirischen Klein- und Mittelunternehmen (KMU), das Know-how von regionalen Forschungseinrichtungen wie der TU Graz zu nutzen und eröffnet den Zugang zu Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SCIENCE FIT- Projektteams kommen ins Unternehmen und erheben offene Fragestellungen. Sie zeigen anhand konkreter Themen mögliche Formen der Zusammenarbeit auf. Das Team agiert dabei als neutraler Vermittler und verpflichtet sich zu strikter Geheimhaltung. 

Details zu SCIENCE FIT

Kontakt

Forschungs- & Technologie-Haus
Mandellstraße 9/II
8010 Graz
Lageplan

Christoph ADAMETZ
Dipl.-Ing.
Tel.: +43 316 873 6033
christoph.adametznoSpam@tugraz.at

Die regionale Rolle der TU Graz

Es gehört zum Selbstverständnis der TU Graz, als Innovationsmotor zur Entwicklung der eigenen Region und benachbarter Regionen beizutragen. Das Forschungs- & Technologie-Haus der TU Graz hat seit den 1990er Jahren viele regionsbezogene öffentlich geförderte Programme zur Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers in Regionen erfolgreich umgesetzt, meist mit der Zielgruppe KMU. Das größte und mit den Vorgängerprojekten seit fast 20 Jahren kontinuierlich umgesetzte Programm ist SCIENCE FIT in der Steiermark.

Aktivitäten in anderen Regionen

In Kärnten und Salzburg wurden weitere regionale Wissens- und Technologietransferaktivitäten umgesetzt, ebenso Projekte in CEE-Regionen, zum Beispiel:

  • WBC INNO:
    Universitäten aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro wurden anhand von Good Practice Case Studies beim Aufbau professioneller Wissens- und Technologietransferfunktionen beraten.
  • INNOVATION 2020, Slowenien:
    Die Broschüre Innovationsdienstleistungen von Intermediären für Start-ups und KMUs stellt eine systematische Übersicht von 16 Innovationsförderprogrammen und 13 regionalen Pilotprojekten dar.

 

 

 

Firmenkontaktmesse »Meet Hidden Champions«

Mit der Firmenkontaktmesse »Meet Hidden Champions« haben 20 ausgewählte steirische Start-Ups und mittelständische Unternehmen einmal im Jahr die Möglichkeit, sich an der TU Graz oder der Karl-Franzens-Universität Graz vor Studierenden sowie jungen Absolventinnen und Absolventen als Arbeitgeber zu präsentieren.

Heuer findet die Firmenkontaktmesse wieder an der TU Graz statt:

Weitere Informationen zu den teilnehmenden Firmen finden Sie unter www.mhc2016.tugraz.at.

 

 

 

Auszeichnungen für regionale Programme

Bildquelle: KWF - Fritz Press GmbH

Auf dem Foto zur Zertifikatsübergabe sehen Sie von links: Andreas Starzacher, Leiter KWF-Förderbereich Technologie; Sandra Venus, KWF-Vorstand; Christoph Adametz, TU Graz und Preisträger Gut beraten 2014! sowie Erhard Juritsch, KWF-Vorstand

Auszeichnung »Gut beraten 2014!« in Kärnten

Am 17. März 2015 zeichnete der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) Herrn Dipl.-Ing. Christoph Adametz von der TU Graz mit dem Zertifikat Gut beraten 2014! aus. Die Kriterien für diese Auszeichnung sind fachliche Kompetenz, positives Feedback durch Unternehmen, Engagement und Zusammenarbeit mit dem KWF.

Die Jury für diese Auszeichnung bilden die Förderexpertinnen und –experten des KWF, welche externe Beraterinnen und Berater für die Wahl nominieren.

Preisträger Gut beraten 2014!

SCIENCE FIT als Good Practice Beispiel

Europäische Kommission, DG Education and Culture:

30 good practice case studies in University-Business Cooperation (FH Münster, November 2011):

SCIENCE FIT ist als eines von 30 Good Practice Beispielen dabei; Seite 133. 

SCIENCE FIT/TECHNOFIT PRO als Projektbeispiel für „Business Support“

Europäische Kommission, DG REGIO:

Investing in our Regions: 150 examples of projects co-funded by European Regional Policy (2010):

SCIENCE FIT / TECHNOFIT PRO wurde in diese Broschüre mit 150 Projektbeispielen in der Rubrik Business Support als einziges steirisches Projekt aufgenommen; Seite 90/91.

Nutzen einer Zusammenarbeit mit der TU Graz

  • Profitieren Sie von der Fachexpertise für Produkt- und Prozessinnovationen: das Know-how von Expertinnen und Experten und die Infrastruktur von rund 100 Instituten aller technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen stehen Ihnen zur Verfügung.
  • Sie können Leistungen der TU Graz stufenweise in Anspruch nehmen – je nach Komplexität, Zeithorizont und Umfang. Auch kleinere Projekte sind möglich.
  • Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter der TU Graz sind unabhängig und beurteilen technische Lösungsvarianten nach objektiven Kriterien.
  • Sehr gute Fördermöglichkeiten für Kooperationsprojekte stehen zur Verfügung.
  • Es gibt eine steuerliche Begünstigung für Auftragsforschung.
  • Rekrutieren Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wege von Master- und Diplomarbeiten.

Best Practice Beispiele

für Projekte mit Unternehmen

Lernen Sie Best Practice Beispiele für Projekte mit Unternehmen kennen: 

  • Amor – Angewandtes Modellbasiertes Reasoning
  • Neue Sonnsegel mit Maschinenbau- und Bauingenieurexpertise
  • Nachhaltige Optimierung der Materialwirtschaft

Zu den Best Practice Beispielen

Förderungen für Science-Business Projekte

Hier sehen Sie einige wichtige Förderprogramme für F&E-Projekte von Unternehmen mit Forschungsinstituten.

Förderprogramme, Bildquelle: Forschungs- & Technologie-Haus

Das Diagramm zeigt 4 Förderprogramme, mit denen KMU Machbarkeitsstudien und dergleichen an Institute vergeben können, mit finanziellem Volumen und Förderquote.

Förderprogramme für größere Projekte, Bildquelle: Forschungs- & Technologie-Haus

Förderprogramme für größere Projekte: das Diagramm zeigt 4 Förderprogramme für Grundlagen -und angewandte Forschungsprojekte von Unternehmen mit Instituten, mit typischen finanziellen Eckdaten.