© Konrad Frey

FWF - Sun Houses - Die Solarhäuser von Konrad Frey

Umweltforschung und solares Wissen im Entwurf

Seit Mitte der 1960er Jahre hat der österreichische Architekt Konrad Frey (*1934) Forschungen zur Nutzung der Sonnenenergie durchgeführt, sein Wissen in einer Reihe von Sonnenhausprototypen angewandt und 1972 das erste Solarhaus Österreichs entworfen. Der Leitgedanke in seinem Werk besteht darin, die Ideen der Moderne in Bezug auf regionale Gegebenheiten und nachhaltige Ressourcennutzung kritisch zu hinterfragen (wie z.B. Funktionalität und Flexibilität, environmental control versus well-tempered environment).


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COEBRO

Drucken mit Beton

In dem grundlagennahen Forschungsprojekt COEBRO // Additive Fabrication of CONCRETE ELEMENTS BY ROBOTS forscht ein interdisziplinäres Team aus Architekten, Bauingenieuren, Maschinenbauern und Materialtechnologen rund um die Fragestellung nach dem effektiven und ressourcenschonenden Umgang mit dem Werkstoff Beton unter dem Einsatz von 3D-Drucktechnologien.


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© Martin Grabner

SCP

Smart City Project Graz Mitte

Das Smart City Project Graz Mitte hat die erstmalige Demonstration neuer urbaner Energietechnologien für einen lebenswerten und intelligenten Zero Emissions Stadtteil zum Ziel. Dazu werden innovative Entwicklungen aus den Technologiebereichen Gebäude, Energienetze und Mobilität zu einem urbanen Gesamtsystem zusammengeführt.


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UNAB

Umsetzung nachhaltigen Bauens durch optimierte Projektsteuerungsprozesse und integrale Gebäudehüllen

Nachhaltiges Bauen und das damit verbundene Bestreben, Bauaktivitäten ganzheitlich zu betrachten, entwickelt sich zum Megatrend im Bauwesen. Das Forschungsprojekt bietet die Möglichkeit, die in der Steiermark vorhandenen Kompetenzen in Produktion und Umwelttechnologien zu bündeln und für den ressourcen- und energieintensiven Bausektor ein neues steirisches Stärkefeld zu entwickeln.


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Klettverschlusssysteme

VELIA

Velcro in Architecture

Für den Klettverschlusshersteller Gottlieb Binder GmbH werden in dieser Studie mögliche Anwendungsmöglichkeiten für Klettverschlusssysteme im Bauwesen untersucht.


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Altstoffsammelzentren der Zukunft

Die Frage nach einem neuen Konzept für Altstoffsammelzentren für die Steiermark ist eine kaum zu unterschätzende gestalterische und raumplanerische Herausforderung.Altstoffsammelzentren haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem florierenden Wirtschaftszweig weiterentwickelt, der mit dem stereotypen Bild einer Müllhalde mit Blechdächern nichts mehr zu tun hat.


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Variable Eigenschaften der „smarten“ Fassade © IGE 2015

Smart Facades

Energetische Potenziale von adaptiven Fassadensystemen

Mit Hilfe thermischer und strömungstechnischer Simulation werden unterschiedliche Fassadenvarianten in ihrer Reaktion auf Umwelt und Innenraumzustand systematisch untersucht. Ziel der Arbeit ist es zu ermitteln, welche Eigenschaft die Gebäudehülle unter welchen Bedingungen und zu welchem Zeitpunkt annehmen soll.


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Erweiterte Parametrik

Simulation and Expertenwissen im parametrischen Entwerfen

Das Thema dieses Forschungsprojekts befasst sich mit parametrischem Design in der Architektur. Speziell geht es darum, Bauexpertise und digitale Simulationsmethoden in ein parametrisches Entwurfssystem zu integrieren.


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UHPC Schale

Dünnwandige Betonfertigteile

In einem grundlagennahen Forschungsprojekt soll durchein interdisziplinäres Team aus Architekten, Bauingenieuren, Maschinenbauern und Materialtechnologen der gesamte Prozess von der Planung bis zur Umsetzung einer UHPC Betonschalenkonstruktio naus Fertigteilen wissenschaftlich aufbereitet werden.


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STELA

Smart Tower Enhancement Leoben Austria

Das Projekt STELA: Smart Tower Enhancement Leoben Austria beschäftigt sich mit der umfassenden thermischen und technischen Sanierung und gleichzeitig grundlegenden Aufwertung von in den 70er Jahren konzipierten Wohnquartieren am Beispiel einer Wohnanlage in Judendorf Leoben. Ökologischer und ökonomischer Hintergrund ist der Umstand, dass zentrumsnahe verdichtete Siedlungsformen Ressourcen schonen.


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© Daniela Brasil

Aquatopia: Das Forschungs-U-Boot

Das Kinder Forschungs-Uboot/partizipatorische Intervention im öffentlichen Raum

Im Sommer 2013 ging ein U-Boot auf dem Grazer Karmeliterplatz und im Museumsquartier Wien vor Anker – und brachte eine Atmosphäre spielerischen Experimentierens in den öffentlichen Raum. Seine außerdisziplinäre Crew beobachtete, dokumentierte und erörterte mit künstlerischen und wissenschaftlichen Verfahren unsere Alltagsbeziehung zum Wasser und zur damit verbundenen Produktion von Plastikabfall.


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EM = S / AN

Das Forschungsprojekt zielt auf die Erhebung von Informationen auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Maßstäben, um einen Variantenvergleich bei Bauaufgaben zu ermöglichen und damit die Entscheidung Sanierung vs. Abriss und Neubau zu erleichtern. Dafür müssen die Vergleichskriterien sowie die notwendigen Eingabeparameter ermittelt werden. Diese erlauben eine umfassende Aussage über Zielsetzungen und Potentiale sowie die Nachhaltigkeit eines Projektes.


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Blitzkontakt. Kunst im Hochspannungslabor

Das Hochspannungslabor der TU Graz öffnete seine Pforten und stellte seine Ausstattung für künstlerische Praxis zur Verfügung.


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Adriart

Die Alpe-Adria-Region weist einen starken Mangel an akademischer Ausbildung im Bereich der Kunst- und Kreativindustrie auf. Darauf reagierend ist „Advancing Digital and Regional Interactions in ARt Teaching“ ist ein EU-gefördertes Projekt mit Partneruniversitäten in vier Ländern: Italien, Kroatien, Österreich und Slowenien. Ausgesprochenes Ziel war es ein internationales Masterstudienprogramm für zeitgenössische Kunst und Kreativwirtschaft mit dem Namen „Media Arts and Practices“ zu entwickeln.


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Bauforschung Großreifling

Im Auftrag der Österreichischen Bundesforste AG, Forstbetrieb Steiermark, verfolgt das Projekt Bauforschung das Ziel, durch das Vermessen der größtenteils leer stehenden Objekte des Auftraggebers in der obersteirischen Gemeinde Großreifling das materielle Kulturerbe sichtbar zu machen und es im besten Fall neuen Aneignungsformen zuzuführen.


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Schirmitzbühel. Entwicklungs- und Gestaltungspotenziale der Wohnsiedlung Schirmitzbühel

Die Bestandsaufnahme und ausführliche Gespräche ergaben sowohl im Bereich der bestehenden Gebäude, im Bereich der Freiraum-, Verkehrs- und Parkierungszonen als auch hinsichtlich etwaiger Rück- und Neubauabsichten ein breites Feld an Fragestellungen. Im erarbeiteten Maßnahmenkatalog wird die schrittweisen Aufwertung in Siedlungszonen, die Neuorganisation der Wegeführungen sowie Nachverdichtungsvorschläge beschrieben und illustriert.


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Light Life

LED Wirkungsforschung - Geschlechtsspezifische Wirkungsforschung von LED-Beleuchtung

Im Projekt Light Life wird untersucht, welche unterschiedlichen Anforderungen an LED basierte Beleuchtungstechnologien aufgrund des Geschlechts und Alters der NutzerInnen bestehen und wie diese zukünftig in der Produktentwicklung durch Variation und Kombination von steuerbaren Produkteigenschaften berücksichtigt werden können.


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Faltstrukturen

Wandelbare Faltdächer

Ziel des Projekts ist die grundlegende Erforschung und versuchsbasierte Untersuchung einer neuartigen Form der wandelbaren Hülle, die aus zusammenfaltbaren Flächen besteht. Als mögliche Anwendungen sind insbesondere Überdachungen, darüber hinaus aber auch faltbare Wandelemente bzw. die Kombination derselben vorstellbar.


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City Openings

Entwicklung von Fassadenöffnungssystemen

Ziel des Forschungsprojekts „City Openings“ ist die Entwicklung eines Öffnungssystems zur Verbesserung der natürlichen Belüftung im Wohnhochhausbau in Hongkong.


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Tony‘s organic house © Bartsz Kolonko/Playze Architects, 2013

High Density and Living Comfort

Requirements of Dense Housing Areas

Das Forschungsprojekt reflektierte den Stand der Dinge hinsichtlich dichter Wohnhaustrukturen und Lebensqualitäten in Asien. Ideen für zukünftige Entwicklungen werden von internationalen Experten aufgezeigt und besprochen. Die Betrachtung dieser Phänomene findet auf drei, der Größenordnung nach differenzierten Ebenen statt.


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Out-inverse camera obscura

Das Forschungsprojekt OUT-INVERSE beschäftigt sich mit dem Phänomen der Camera Obscura in konkreten räumlichen Situationen. Es handelt sich hierbei um eine Wahrnehmungsinstallation die eine veränderte Sichtweise auf den Raum wirft und neue Vorstellungen zum Raum hervorruft. Es wurden unterschiedlichste Versuchsanordnungen der Camera Obscura ausgetestet und eine mobile, begehbare Camera Obscura entwickelt.


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Palästina © Johann Zancanella

Appear 65 - Capacity Building for Rural Development in Occupied Palestinian Territory

Das Projekt beinhaltet die Entwicklung eines Curriculums für Raumordnung an der BZU, Postdiplomkurse für Fachleute aus der Praxis und den öffentlichen Institutionen, Intensivprogramme mit Studierenden und eine internationale Konferenz. Die Aktivitäten werden von den österreichischen Universitäten mit deren Expertisen in Naturressourcen, Umwelt und Raumordnung unterstützt. Das zweijährige Projekt läuft seit September 2012.


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G4C - Smart Green

Green4cities

Development of an evaluation tool for green infrastructure and their positive effects derived for cities worldwide

Ziel des Green4cities Projekts ist es, eine international anwendbare Evaluierungsmethode sowie ein Planungstool für Städte zu entwickeln.


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Sonnenhaus urban

Konzept des Forschungsprojektes ist die Möglichkeiten von Sonnenhäusern in verdichteten Stadtbereichen zu erweitern und damit die Potentiale der Nutzung von solarer Energie für die nachhaltige Wärmeversorgung von Wohnbauten zu etablieren. Ziel der Forschung ist es prototypische Gebäudesysteme zu entwickeln, die das gegenwärtige Modell des solarversorgten Einfamilienhauses auf Mehrgeschossbauten bis hin zu Wohnquartieren ausweitet.


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Save Dangkhar

The main purpose of this project is to generate an accurate and detailed record of the old monastic complex and to take its many aspects of architecture and design into equal consideration.


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© paul-ott

Besseres Licht im Krankenhaus Lichtgestaltung zur Verbesserung der Allgemeinbeleuchtung in PatientInnenzimmern

Mit der vorliegenden Studie wird die These aufgestellt, dass Lichtqualität, im Speziellen die Lichtfarbe, die Wahrnehmung von Raum und Materialien verändern und so Einfluss auf die menschliche Psyche nehmen könnte. Licht ist Teil unserer Umgebung. Die räumliche Umgebung gilt als Faktor, der Stress auslösen kann. MedizinerInnen erwähnen, dass die Vermeidung von Stress und Unbehagen wichtig für die PatientInnen ist.


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Rurban City: Design your free local menu!

„Design your free local menu!“ entstand aus fruitmap.at, einer Online-Plattform, die auf die Potentiale unseres innenstädtischen Grüns aufmerksam machen soll. Während fruitmap.at durch das Aufzeigen von Obstgehölzen im Öffentlichen Raum die urbane Erntelandschaft erschließt, sind „Design your free local menu!“ öffentliche Kochaktionen, bei denen Obst, Gemüse, Grünzeug und Blüten – das, was aktuell im öffentlichen Raum geerntet werden kann – für kulinarische Experimente verwendet wird.


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Wanla-Tempel in Ladakh, Nordindien

Die schweizerische Stiftung „THE ACHI ASSOCIATION“ widmet sich der Erforschung und Erhaltung sakraler Bauwerke, die dem Drigung-Kagyu-Orden in Nordindien gehören. 1998 wurde die TU Graz mit der Erforschung von 5 Tempeln in Ladakh beauftragt. Der vor 700 Jahren erbaute dreigeschossige Tempel in Wanla ist nach einem Mandala-Plan gebaut. Sein Mauerwerk besteht aus Lehm vermör telten Steinen. Die Innenwände sind zur Gänze bemalt. Die Dachaufbauten sind traditionelle Lehmdächer.


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Soziale Wärme: Kooperative Allmende Styria. Abwärme wird zur Ressource

Das Projekt behandelt das Thema Abwärme als Energieressource und versteht sich als Diskussionsbeitrag zum Umgang mit Energie und sozialer Verantwortung. Ausgangspunkt für die Bearbeitung war der Bau des Gaskraftwerks Mellach II im Süden von Graz im Jahr 2010, bei dem ein großer Teil der entstehenden Abwärme in den Fluss Mur und die Atmosphäre abgegeben werden sollte.


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Aufgehängter Schriftzug, Brauerei Gratzer

Gratzer Schrift

Filigraner Schriftzug aus UHPC

Bei diesem Projekt wird der Schriftzug „Gratzer“ aus UHPC (hochfester Beton) nach Schriftvorlage von Gratzer Bräu hergestellt. Nach den Beratungsgesprächen, in denen die Umsetzung des Schriftzuges, der Fügedetails, sowie der Unterkonstruktion besprochen wurden, folgte die Herstellung eines Probestücks. Den Transport und die Montage vor Ort erledigt Gratzer Bräu selbst.


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Schwimminsel Neue Donau Wien

Betonsandwich Konstruktion

Die Idee einer leichten und zugleich robusten Beton-Schwimminsel in der Neuen Donau, Wien, entwickelte sich aus einem interdisziplinären Studentenwettbewerb namens „Concrete Student Trophy“ der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie, der die Zusammenarbeit zwischen Architektur- und Bauingenieurstudenten bereits in der Entwurfsphase fördern soll.


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CULTEMA

Kultureller Wert für nachhaltige territoriale Governance und Marketing

Das Projekt CULTEMA untersucht und klassifiziert historische Einrichtungen und Gebäude, zur Förderung und Aufwertung der Ressourcen des Kulturerbes. Nach der Erfassung und Bewertung des Bestandes, werden Prioritätslisten erstellt, welche in die Entwicklungspläne der Projektpartner aus Süd- und Osteuropa einfließen, sowie Pilot-Business- Modelle mit den lokalen Stakeholder und aller beteiligten Akteure initiiert.


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Integral E+

Mit der INTEGRALEN LEHRE wurde ein Format in den Mittelpunkt gerückt, welches lokales, handwerkliches und landwirtschaftliches Wissen, pragmatisches Handeln, sowie akademische Neugierde und Möglichkeitsdenken zusammenbringen kann. Über ein verhältnismäßig breites Projektkonsortium wurden Konzepte und Vorschläge auf unterschiedlichen politischen Ebenen der Region vorgebracht.


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Lüftungsprinzipien

Der enorm hohe Energieverbrauch und die Aufheizung der Städte sind die Nachteile der Klimaanlage. Es ist mit einer weiteren extremen Verdichtung in den Metropolen der subtroischen und tropischen Regionen und somit zur Vergrößerung der Problematik zu rechnen. Die hier geschilderte Problemstellung wirft einige Fragen auf, die im Rahmen dieses Forschungsprojektes geklärt werden sollen. Wie ist die Reduzierung der Klimaanlagennutzung in Wohnhochhäusern in subtropischen und tropischen Klimaregionen möglich? Mit welchen Lüftungsprinzipien kann die Behaglichkeit auch ohne Klimaanlagen erreicht werden?


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Bio reactor facade for smart buildings

Ziel des Projektes „BioReactorFacade“ ist die Entwicklung eines Fassadenmoduls mit integriertem Photobioreaktor unter gestalterischen, konstruktiven, bauphysikalischen und biotechnologischen Aspekten. Der Schwerpunkt stellt die äußere Erscheinung der Fassade sowie die Ermittlung der Wärmebilanz des Systems dar. Die BioReaktorFassade nimmt die Tendenz zu adaptiven Fassadensystemen auf und stellt einen Ansatz dar, die Sonnenenergie mittels fassadenintegrierten Algenphotobioreaktoren zu nutzen.


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Non-Standard Architektur mit Ornamenten und planaren Elementen

Im Rahmen des Projektes wurde ein geometrischer Algorithmus entwickelt, der es erlaubt, doppelt gekrümmte Freiformflächen in ebene Teile zu zerlegen, die einem ornamentalen Muster folgen. Die Verwendung der ornamentalen Formen, sollte dem Designer dabei den entscheidenden Spielraum bieten, den ästhetischen Akzent seines Designs zu setzen. Die ebenen polygonalen Teile (Paneele) können mit konventionellen CNC-Maschinen kostengünstig gefertigt werden.


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© paul-ott

Multi-sensorisches Licht Beobachtungen zu Empfinden und sensueller Wahrnehmung unterschiedlicher Lichtszenen der LED und HID Technologie im Bereich des Retail Design

Dieses Forschungsprojekt wurde gemeinsam mit der Firma XAL, dem Institut für Raumgestaltung der Technischen Universität Graz in Unterstützung durch das Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz durchgeführt. Es ging dabei um die Frage nach den Auswirkungen der getesteten Lampentypologien und Lichtverteilungen im Retail Design auf Handeln und Befindlichkeit einer ausgewählten Zielgruppe.


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Annenstraße

Graz ist mit seiner überdurchschnittlichen Shopping Mall-Dichte ein geeignetes Forschungsobjekt in diesem Rahmen und die besondere Situation der vormals gehobenen Haupteinkaufsstraße, die nicht nur für die Stadt, sondern auch für die steirische Region und sogar für die slowenisch-steirische Region lange Zeit im Fokus der Aufmerksamkeit stand, ist Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts, dessen erste Phase der Einbringung statistischen, bildlichen und textlichen Materials und der Konzeption zukünftiger Kooperationen gewidmet ist.


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Giebeldetail des Anwesens vulgo Marxbauer, Ligist, Steiermark © Holger Neuwirth, 1972

Vernakulare Architektur in der Steiermark

Die Dokumentationen beinhalten detaillierte Plandarstellungen der Bauwerke, die eine Analyse unter Berücksichtigung der Chronologie der Entstehung der Typologien,Konstruktionsprinzipien, Gestaltungskriterien und verwendeter Materialien zulassen, ergänzt durchBildmaterial und Beschreibungen.


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Abbildung aus der vom Verein für Heimatschutz in Steiermark 1948 herausgegebenen „Steirischen Landbaufibel“, farblich verfremdet

Identität - Politik - Architektur

Das Forschungsprojekt hatte zum Ziel, exemplarisch und aus interdisziplinärer Perspektive die Entwicklung des Heimatschutzes in der Steiermark bis in die Gegenwart zu untersuchen.


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G-Processing. Geometrische Kompetenzen in der Architeturausbildung

Das Ziel dieser Forschungsarbeit war es Inhalt, Methoden und didaktische Ansätze der neuen Disziplin „Architectural Geometry“ zu definieren und für den Einsatz im Architekturstudium an technischen Fakultäten aufzubereiten. Weiters wurden die Gründe untersucht, die zur Reduzierung der geometrischen Ausbildung führten und welche Folgen dies hatte.


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Rurbane Landschaften-Bebaute Felder

Nach einer Dekade der vielfältigen Kritik an der suburbanen Siedlungsform scheint es an der Zeit die mögliche Adaption, Intensivierung und Verknüpfung alltäglicher Tätigkeiten und Potentiale dieser unausweichlichen Realität zu untersuchen und zu entwickeln. Mit der notwendigen Neukonzeption der Ressource der regionalen Landschaft als Energieträger und lokalen Nahrungsmittelquelleder Zukunft, befindet sich auch die Ressource Orts- und Siedlungsform vor einer tiefgreifenden Umstrukturierung. Gerade der hybride „rurbane“ Raum bietet ein Potential zur möglichen Synthese das ausgelotet und entwickelt werden muss.


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RADIORadiolaria: Emerging realities A future scenario of ecosystems infrastructure and energy landscape for the Venice lagoon.

Das Projekt thematisiert die kulturelle Dimension der bevorstehenden Ökologie- und Rohstoffwende. Die Lagune von Venedig existiert seit Jahrhunder ten als „urbaner Archipel“. Sie stellt mit ihrem reichen Ökosystem für uns einen anschaulichen Ort dar, um neue systemische Szenarien in Bezug zu praktizierter kultureller Überformung zu entwickeln.Im Streben nach den meist geschätzten Waren unserer Zeit – Energie und Nahrung – fasst unser Vorschlag den Archipel der Lagune als Prototyp für ein zukünftiges metropolitanes Regionalsystem ins Auge und macht sich dabei das lokale Wissen und die bestehende Infrastruktur zunutze.


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Telearbeit und Energieeffizienz. Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen Telearbeit und der Gesamtenergieeffizienz der Gesellschaft

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Teleworking- Formen und der Gesamtenergieeffizienz in der Gesellschaft.


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Sustainable living in high density structures in tropical and subtropical regions

Das Projekt “Sustainable living in high density structures in tropical and subtropical regions” basiert auf Kooperationen mit Asiatischen Hochschulen wie Chinese University of Hong Kong, Seoul National University und Tongji University Shanghai. Es ist als Ausgangspunkt für weitere Forschungsprojekte auf 4 Arbeitsgebieten des Instituts zu verstehen.


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Vertical farming

Das Forschungsprojekt untersucht die Potentiale spezifischer Vertical – Farm –Typologien im Hinblick auf energetische Synergiepotentiale mit dem urbanen Umfeld.


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Urban form and energy

Im Rahmen von Untersuchungen unterschiedlicher hypothetischer Stadtmodelle werden Studien zur Determinierung des optimalen Grades der städtischen Dichte aus energetischer Sicht durchgeführt.


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Hyper building city

Auf der Suche nach Antworten für die auf uns zukommenden Anforderungen und Strategien für eine räumliche, zeitliche und digitale Verdichtung werden in diesem Forschungsprojekt als Gedankenmodell vertikale Strukturen entwickelt, die alle notwendigen infrastrukturellen Elemente einer Gesellschaft, einschließlich Energieerzeugung, Nahrungsmittelproduktion, und Industrie abdecken.


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The cultural construction of concrete

Sichtbeton stößt trotz seiner Allgegenwärtigkeit kaum auf Gleichgültigkeit.Diese assoziative, kulturelle Ebene von Beton wird in diesem Forschungsprojekt dokumentiert und analysiert.


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Concrete Concrete

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes werden Projekte untersucht, in denen Beton in einer solchen grammatikalischen Art und Weise eingesetzt wurde. Das Augenmerk liegt vor allem auf die Entwurfsstrategien der ArchitektInnen im Umgang mit den technisch-konstruktiven Zwängen von Sichtbeton.


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Solar systems from polymeric materials

DOW Chemical Europa war daran interessiert, Alternativen zu Glas in Hinblick auf Solarsysteme und Wärmetauscher zu finden. Das Hauptinteresse lag auf geringem Gewicht, Korrosionsbeständigkeit und einfacher Installation, mit besonderem Augenmerk auf die zukunftsträchtigen Märkte mit heißem Klima.


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BEEP – Building Energy and Environmental Performance tool Entwicklung einer Methode zum Vergleich der tatsächlichen Energieeffizienz von Gebäuden

Die BEEP (Building Energy and Environmental Performance) Methode wurde entwickelt, um die tatsächliche Energieeffizienz eines Gebäudes festzustellen und verschiedene Entwurfsoptionen wirklich miteinander vergleichen zu können. Ergebnisse von Fallbeispielen, die mit dieser Methode untersucht wurden, zeigen eindeutig, dass niedriger Energieverbrauch mit einer hohen Energieeffizienz nicht gleichgesetzt werden kann, und dass eine solche komplexere Bewertungsmethodik zu einer anderen zukünftigen Entwicklung in der Architektur führen würde als die heute verwendeten Methoden.


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Form follows energy

Kollaborationen mit weltführenden, international tätigen Architekturbüros haben sich als wichtiges Instrument bewährt, um den Stand des Wissens auf dem Gebiet der holistischen, gesamtenergetischen Konzeption von Gebäude– und Urban– Design–Projekten zu erweiteren und die dringend erforderliche Entwicklung dieses Gebietes weltweit voranzutreiben.


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Sporthalle der Zukunft in Puconci

Das Institut für Gebäude und Energie an der TU Graz wurde beauftragt, im Rahmen einer Pilotstudie zu untersuchen, wie eine energieeffiziente Spor tstätte des 21. Jahrhunderts konzipiert werden soll.


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Einfluss eines Möglichen Klimawandels auf den Heiz- und Kühlenergiebedarf von Gebäuden

Dieses Forschungsprojekt befasste sich mit der Frage, inwiefern der prognostizierte Klimawandel einen Einfluss auf den Heiz- und Kühlenergiebedarf von Gebäuden in Österreich ausüben würde.


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Gutachten Architektenwettbewerb Hauptverwaltung STEWEAG-STEG, Graz

Das Institut für Gebäude und Energie wurde beauftragt, die Energieeffizienz der Entwürfe des Architektenwettbewerbs für die neue Konzernzentrale des Energieversorgers STEWEAG-STEG GmbH in Graz zu beurteilen. Der Auftraggeber entschied sich im Rahmen einer Restrukturierung für eine Sanierung des Hochhauses am Leonhardgürtel, ein Gebäude aus den frühen 60er Jahren, zusätzlich sollte der Standort um 150 Arbeitsplätze erweitert werden. Als Resultat der Beratung konnte die STEWEAG-STEG GmbH letztlich verschiedene Entwurfsoptionen bezüglich Energieeffizienz und Komfortaspekten fundiert beurteilen.


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Kielsteg-Elemente Entwicklung eines lastabtragenden Bauteils aus Holz

Das „Kielstegelement“ ist ein einachsig gerichtetes, hochtragfähiges Bauelement, das aus einem Ober- und Untergurt aus Schnittholz (Brettseitenware) und Stegen aus Sperrholz besteht. Die charakteristische Krümmung der Stege gibt dem Bauteil nicht nur den Namen, sondern spielt eine wesentliche Rolle beim Herstellungsprozess und gibt dem Element Stabilität quer zur Hauptspannrichtung, da eine ausfachende Wirkung erzielt wird.


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Energieeffiziente Lüftung von Bürogebäuden

Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen: – Wie energieeffizient ist eine mechanische Lüftung in Bürogebäuden, verglichen mit einer normalen Fensterlüftung? – Sind die planerischen Kenndaten der heute üblichen mechanischen Lüftungsanlagen für Bürogebäude sinnvoll? – Wenn öffenbare Fenster in einem Bürogebäude vorgesehen werden, ist eine zusätzliche mechanische Lüftung bei extremen Außenluftbedingungen notwendig bzw. wie ökonomisch oder ökologisch ist es, diese vorzusehen?


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Tempel von Tholing, Tibet © Holger Neuwirth, 2007

Frühe buddhistische Architektur im westlichen Himalaya

Wichtigstes Ziel des Projekts ist es, eine typologische Übersicht über die frühen buddhistischen Sakralbauten im westlichen Himalaja des 10. bis 14. Jahrhunderts zu erstellen. Dem erstellten Material entsprechend umfasst der Forschungsbereich frühe Monumente der Regionen in Ladakh und Lahoul-Spiti, aber auch der weiter westlich liegenden Gebiete des Himalaya und impulsgebenden Zentren dieses Kulturraumes, insbesondere die Monumente des späteren Königreiches von Guge.


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Gebäudeform und Energie

Eine zentrales Thema unserer Forschung ist die Beziehung zwischen der Energieeffizienz von Gebäuden und deren Form bzw. Formensprache. Um die gesellschaftlichen Ziele im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt zu erreichen, wissen wir, dass die Energieeffizienz und Ökologie eines jeden Architekturprojektes heute ganz oben auf der Agenda aller Planenden stehen müsste.


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Doppelschalige Gebäudehüllen und Energieeffizienz

Fallstudien wurden herangezogen, um Doppelfassaden in ihrer Wirkung auf die Planung und Dimensionierung der Gebäudetechniksysteme sowie auf die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zu untersuchen. Das wesentliche Ergebnis dieser Untersuchungen war die Erkenntnis, dass die Energieeffizienz von Gebäuden mit Doppelfassaden davon abhängt, ob durch den Einsatz der Doppelfassade der Verzicht auf ganze gebäudetechnische Systeme (beispielsweise mechanische Lüftung) ermöglicht wird.


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Jurriaan Andriessen, Künstler mit Camera obscura, um 1810, Rijksmuseum Amsterdam

Der österreichisch-amerikanische Kunsthistioriker Heinrich Schwarz (1894-1974) und seine Erforschung der Fotografie und apparativen Bilderzeugung

Ziel des Projektes ist es, alle relevanten publizierten und unpublizierten Texte von Heinrich Schwarz zum Thema Fotografie und apparativer Bilderzeugung in einer historisch-kritischen und kommentierten Buchausgabe auf Deutsch neu herauszubringen, seine z. T. bis heute gültigen Erkenntnisse aus erster Handverfügbar und damit eine intellektuelle Rückholung eines aus Österreich Vertriebenen möglich zu machen.


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Apparaturen bewegter Bilder

Apparaturen bewegter Bilder

Das Forschungsprojekt zu Apparaturen bewegter Bilder nimmt die frühe Geschichte der Bildtechnologien zur Bewegungsdarstellung (1800–1890) zum Anlass, Fallstudien zu einzelnen Apparaturen, ihren Entstehungsgeschichten sowie ihren ästhetischen Effekten zu erstellen.


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Die Rolle von Hochhäusern in der nachhaltigen Entwicklung europäischer Städte

In diesem Forschungsprojekt wurde untersucht, inwieweit Hochhäuser durch eine Erhöhung der urbanen Dichte eine Reduzierung des Land-, Ressourcen- und Energieverbrauches und dadurch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Städte leisten können.


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Natürliche Lüftung von Hochhäusern

Beim Siegerprojekt im Wettbewerb für den neuen Hauptsitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt wurde ein Konzept entwickelt, das eine ausschließlich natürliche Lüftung des Gebäudes ermöglicht. Diese Ideen wurden im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes weiterentwickelt.


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ONE2ONE Minimal housing

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von standardisierten, industrialisiert herstellbaren Elementen, die im Rahmen eines Bausystems, die Errichtung von Wohnbauten ermöglicht.


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Info
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Hier finden Sie eine Zusammenstellung aller abgeschlossenen und laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der Fakultät für Architektur.