Radartechnik und Mikrowellenausbreitung


Antenne eines Flugsicherungsradars
© Noël Magis - Fotolia.com
Lawinenradar am Arlberg
© IHF/TU Graz
Wettrradarbild
© IHF/TU Graz

Allgemeines

Die Arbeitsgruppe Radartechnik und Mikrowellenausbreitung des Instituts für Hochfrequenztechnik beschäftigt sich primär mit Hard- und Softwareaspekten von Radarsystemen. Daneben bieten wir auch die Erstellung von Studien und Messungen - speziell im Themenbereich Ausbreitung elektromagnetischer Wellen bei Mikrowellenfrequencen - als Dienstleistungen an.


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Entwicklung von Radarsystemen

Geöffnete Box eines Lawinenradars
© IHF/TU Graz

Mit einem Schwerpunkt im Bereich des Umweltmonitorings wurden und werden am Institut für Hochfrequenztechnik verschiedene Radargeräte entwickelt. Im speziellen handelt es sich dabei um Lawinenradare zur Messung von Schneelawinen, Wetterradare zur Niederschlagsmessung und einen Windprofiler. Generell handelt es sich dabei um Technologiedemonstratoren und Prototypen, welche von Industriepartnern produziert und vermarktet werden können.

Eine gerade laufende Entwicklung ist ein Radargerät zur Vogel- und Fledermausbeobachtung.

Zusätzlich werden auch Testsyteme für Radargeräte entworfen. Hervorzuheben ist ein Zielemulator für automotive Radarsysteme.


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Softwarelösungen

Wettrradarbild
© IHF/TU Graz

Der Schwerpunkt bei der Softwareentwicklung liegt bei WIIS, einem Programm zur Darstellung von Wetterradarbildern und anderen meteorologischen Informationen. Daneben werden auch für die am Institut entwickelten Radargeräte die notwendigen Steuerungs-, Signalverarbeitungs- und Anzeigesoftware entwickelt.

Speziell bei der Radarsignalverarbeitung werden je nach Anforderungen unterschiedliche Hardwareplattformen verwendet: 

  • Standard-PCs
  • Dedizierte digitale Signalprozessoren (z.B. ADSP21020, TI C67xx-Familie)
  • FPGAs

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Dienstleistungen

Messantenne vor alpinen Hintergrund
© IHF/TU Graz

Unsere Dienstleistungen konzentrieren sich auf Studien und Messungen im Bereich hochfrequente elektromagnetische Felder und Wellenausbreitung. Dazu gehören Simulationen von Störungen, die zum Beispiel durch Reflexionen an Gebäuden hervorgerufen werden, aber auch die Berechnung von Abschattungsdiagrammen oder die Messung von Feldstärke- und Leistungspegel in der Nähe von Sendeanlagen.

Weitere Informationen über alle von uns angebotenen Dienstleistungen finden Sie unter den weiterführenden Links in der rechten Spalte aber auch auf der Seite Dienstleistungen des Instituts.


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Weitere Forschungsschwerpunkte


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Lehre

Die Arbeitsgruppe bietet in der Lehre eine Vorlesung und ein Seminar über den Themenbereich Radartechnik und Wetterradartechnik an.

Hier können Sie mehr Information zur Vorlesung herunterladen

Link zu den Lehrveranstaltungen des Instituts ...


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Die weiterführenden Links in der rechten Spalte führen zu einer genaueren Beschreibung der wichtigsten Arbeitsbereiche.

Kontakte
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Dipl.-Ing. Helmut Paulitsch
Tel.
+43 (316) 873 - 7439, 7931
Fax
+43 316 873 - 7941
Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schreiber
Tel.
+43 (316) 873 - 7930
Fax
+43 (316) 873 - 7941
Interesse ?
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Studenten, die Interesse an den hier dargestellten Arbeitsschwerpunkten im Speziellen oder an der Radartechnik im Allgemeinen haben, sind herzlichst eingeladen, am Institut oder bei den genannten Kontaktpersonen vorbeizuschauen.

Offene Projekt- & Masterarbeiten
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(siehe auch Ausgeschriebene Masterarbeiten)