V2G-QUESTS trägt zur Schaffung integrativer positiver Energiebezirke (PEDs) bei, indem es die Leistungsausgleichsfähigkeit privater und gemeinsam genutzter Elektrofahrzeuge (EVs) in bisher von Elektrofahrzeugen armen Gebieten fördert/stärkt.

Mithilfe des Vehicle-to-Grid-Konzepts (V2G), das in mehreren Pilotprojekten evaluiert wird, können diese Fahrzeuge als eine große Batterie eingesetzt werden, um die intermittierende Energieerzeugung und den intermittierenden Energieverbrauch in städtischen Gebieten zu bewältigen. Damit sich V2G jedoch positiv auf das Stromnetz auswirkt, muss es in verschiedenen Regionen und sozioökonomischen Schichten eingeführt werden. Energieerzeugung und -verbrauch finden überall statt, nicht nur dort, wo Menschen mit höherem Einkommen leben, die sich Elektrofahrzeuge leisten können. In V2G-QUESTS werden wir daher in einem multidisziplinären Team daran arbeiten, Elektromobilität und das Konzept von V2G in benachteiligte und typischerweise ausgegrenzte Gemeinden zu bringen und so sowohl zur Mobilitäts- als auch zur Energiewende in PEDs beizutragen. Ziel des Projekts ist es, spezifische Richtlinien für die Erstellung mobilitätsfähiger PEDs zu erstellen, die anhand von drei spezifischen, aber dennoch unterschiedlichen europäischen Fallstudien demonstriert werden, die das Verhalten, die Geschäftsmodelle, die Technologie, die Energieoptimierung, die Governance und die Auswirkungen der Bürger in einem Co-Creation-Kontext aufeinander abstimmen.

Projektlaufzeit

  • Beginn: 12.2023
  • Ende: 11.2026

Mitwirkende am Institut

Externe Partner

Fördergeber

Dieses Projekt wird aus Mitteln der FFG gefördert. www.ffg.at

Kontakt
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Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation
Inffeldgasse 18
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