STDB/AKTUELLES/NEUIGKEITEN

Wahlfach

Überörtliche Raumplanung und Entwicklungsplanung - bilingual lecture
Was ist überörtliche Raumplanung und Entwicklungsplanung? Welche Methoden und Planungsinstrumente existieren auf regionaler, nationaler und transnationaler Ebene? Wie spielen regionale Umweltfaktoren und EU-Richtlinien in konkrete Projekte hinein? Wer sind die handelnden AkteurInnen? Welche Rolle hat BürgerInnenbeteiligung und Planungstransparenz? Wie kann ich selbst einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Regionsentwicklung leisten?
Ausgehend von der eigenen Herkunftsregion lernen die Studierenden die Grundlagen und Instrumente der Regional- und Entwicklungsplanung in Österreich und der EU kennen. Sie setzen sich mit aktuellen Herausforderungen auf der überörtlichen Ebene und den Möglichkeiten der Einflussnahme darauf auseinander.
„Think globally, act locally!“, lautet das Motto.
Vorlesungsabschluss bildet die Erstellung einer Presseaussendung zur eigenen Herkunftsregion.
Die erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltung ist Befähigungsvoraussetzung zur selbständigen Tätigkeit in der Regionalplanung.

Maria Baumgartner

 


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Wahlfach

Bürger*innen im Städtebau: Partner oder Gegner?
Für den Erfolg von städtebaulichen Projekten ist es entscheidend, Bürger*innen vom Anfang bis zum Ende einzubinden. Aber wie kann das gelingen, ohne dass der Aufwand dadurch explodiert? Wie können Bürger*innen zu Partner*innen der Architekt*innen werden, und nicht zu Gegnern?
Die AK Städtebau 2 bietet diesmal die Möglichkeit, Bürger*innen-Beteiligung selbst auszuprobieren. Anhand ausgewählter Quartiere in verschiedenen Grazer Stadtteilen werden fiktive Projeke durchgespielt und die Stakeholder vor Ort aktiv eingebunden. Ziel ist es, dadurch die Chancen und Risiken der Partizipation zu erkennen und diese später bei eigenen Projekten punktgenau einsetzen zu können.
Christian Kozina vom regionalen Zentrum für Nachhaltigkeit (Uni Graz) ist Experte für transdisziplinäre Partizipationsprozesse. Aktuell organisiert er im Rahmen des Kulturjahres 2020 die Grazer Bürger*innen-Konvente.

Christian Kozina

 


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Bauaustellung Wohnen 4.0

03. Februar - 14. April 2020

Das mit Mitteln des STLReG 2018 & 2019 geförderte Projekt Wohnen 4.0, legt den Fokus auf Kombinationen aus Wohnen, Arbeiten und Leben, um die Lebensqualität in der östlichen Obersteiermark und ihren vorhandenen Potentialen zu stärken.

Das Projekt wurde vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost initiiert und gemeinsam vom Institut für Städtebau der TU Graz und der Raumplanungs- und Stadtentwicklungs GmbH bearbeitet.
Auf Basis umfangreicher Erhebungen wurde eine allgemeine Strategie für die Entwicklung der Region erarbeitet, die auf Zentrumsstärkung und Umnutzung, Mobilität, Zugänglichkeit und einer Diversifizierung der Wohnformen setzt.

In Kooperation mit Architekt*innen und Planer*innen der im Rahmen der Wohnbaustrategie Wohnen 4.0 ausgearbeiteten Pilotprojekte in fünf obersteirischen Gemeinden wurde eine Wanderausstellung organisiert.

Im 2-3-Wochen Takt wird die informative Ausstellung ihren Standort insgesamt vier Mal innerhalb der Region Obersteiemark Ost wechseln.

Trofaiach

"Die Bedeutung der Hauptstraße in Trofaiach neu denken"
03.02. - 16.02.2020
Simon Mühle | Rossmarkt 6, 8793 Trofaiach

Kalwang

"Kalwang als attraktiven Wohnort für alle Generationen entwickeln"
17.02. - 01.03.2020
 Kulturzentrum Fohlenhof | Fohlenhof 1, 8775 Kalwang

Kapfenberg

"Kapfenberg als Ausbildungs- und Lebensort für junge Leute attraktiv und zugänglich machen"
16.03. - 29.03.2020
Durchgang zur Abt. Baudirektion
Schinitzgasse 2 | 8605 Kapfenberg

St. Stefan ob Leoben

"Den Ortskern in St. Stefan o. Leoben als Wohn- und Arbeitsort stärken"
30.03. - 13.04.2020
Gemeindesaal im Amtshaus
Dorfplatz 14 | St. Stefan ob Leoben


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Ausschreibungen

Die Erreichbarkeit des Großbetriebes Magna-Steyr mit seinen tausenden MitarbeiterInnen fordert die Infrastruktur des Kernballungsraums der Steiermark. Prognostizierte Erweiterungen und Verdichtungen im Stadtgebiet bietet neuen Zuzügen in diese Stadtrandlage von Graz ein besonderes Potential zwischen den innerstädtischen Vorzügen und der Nähe zu peripheren Erholungsmöglichkeiten. Zwischen der Mur und dem Bahnhof Raaba gibt es markante Bereiche, in denen sich großbetriebliche und technologische Aspekte mit kleinräumlichen Wohnstrukturen mischen. Gemeinsam genutzte Räume bieten beiden Akteuren Platz, kooperative Überwindungen von Barrieren schaffen aktive Verbindungen durch sonst gesperrte Gelände und Straßenzüge.  Liebenau bietet zwischen Murpark, Südgürtel, Magna-Steyr und der Autobahn ein vielfältiges und lebendiges Miteinander.

Die Definition von Funktionsmischungen im Grazer Stadtbezirk Liebenau mit ausreichender Dichte, die Gestaltung und Verteilung von freiräumlichen Qualitäten sowie die visionshafte Stadtentwicklung stehen im Vordergrund der Arbeit. Neue Quartiere im Randbereich zwischen der Großform des Betriebes und den kleinen Wohnbereichen rundum sollen mit diversen Funktionen und qualitativen Räumen den Stadtbezirk Liebenau im Süden aufwerten und die nachbarschaftlichen Beziehungen stärken.

Bewerbungsende:
28. Feber 2020

Unterlagen als PDF per Mail an urbagraz@tugraz.at

 


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Ausschreibungen

Da Zustellungen von Gütern und Waren des alltäglichen und spezifischen Bedarfs werden zunehmend mehr werden, sind Knotenpunkte, sogenannte Hubs, an guten Standorten in der Stadt, von denen aus die überregionalen Zulieferströme gesammelt und weiterverteilt werden, eine nachhaltige Alternative. Quartiers- bzw. stadtteilbezogene Verteilzentren werden von Lastenrädern und Micro-Logistik-Systemen angesprochen und bieten vor allem außerhalb der üblichen Rush-hours die Möglichkeit eines flüssigeren und kontrollierten Lieferverkehrs. Zustellungen in die Nachtstunden entflechtet die täglichen Spitzen im Lieferverkehr, zusätzlich ist der Individualverkehr zu dieser Tageszeit kaum relevant. Daher ist die effiziente Nutzung bestehender Infrastruktur ideal, wenn sich Radschnellverbindungen beispielsweise zu Logistikrouten innerhalb der Stadt transformieren.

Daher soll ein einem ersten Arbeitsschritt ein Atlas für Einsatzgebiete von Stadtlogistik mit kurzen Wegen in der Nacht untersucht werden und Kriterien für die Disposition gefunden werden. Als weitere Aufgabe gilt es einen Pilot für den Einsatz zu finden und zu planen. Dieser ist konkret mit Details für eine Umsetzung zu definieren. Anpassungen baulicher Strukturen, Lösungsansätze für auftretende Probleme und Konflikte sowie generelle Auswirkungen, räumliche Ausdehnungen und stadtsoziologische Konsequenzen solcher Konzepten sollen behandelt werden.

Die AVL GmbH steht in dieser Masterarbeit für den informativen Austausch technischer Anforderungen beispielsweise an die Infrastruktur zur Verfügung.

Bewerbungsende:
15. Feber 2020

Unterlagen als PDF per Mail an urbagraz@tugraz.at

Bildcredit: Foto & Reisemagazin mypics.at

 


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Lunch Lecture

The Institute for Urbanism invites to a Lunch Lecture by Carole Schmit.

The lecture offers a view on the power of hierarchies at play in contemporary metropolitan landscapes. By understanding how fictions change (the perception of) the real, architects can redefine their role in the processes of urban transformation. 
By introducing a variety of fictional approaches as strategic tools for emancipating spaces and communities new forms of spatial domination emerge. A series of examples in Luxembourg and abroad will explicit her approach.


Carole Schmit currently teaches as a Guest Professor at the University of Luxembourg where she had been in charge of the development of the new Master in architecture. At the same time she is working for the Administration of Public Works on strategic state projects. 
For about fifteen years she has developed in her office Polaris for her design and research projects an architectural syntax based on the influences related to street culture, conceptual art and anthropological studies. 

Ort: HS II
Zeit: 13.00-15.00
Anmeldung bis 28.01.2020:
k.herrmann@tugraz.at

weitere Informationen:
www.facebook.com/stdb.tugraz.at


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Lunch Lecture

The Institute for Urbanism invites to a Lunch Lecture by Grégoire Houyet from Atelier 229 Architects in Brussels (Belgium).


Through the description of several projects, the lecture will highlight the relevance of the use of wood in educational buildings.
The studio’s production is based mainly on sustainable public projects. “Pragmatism – rationalism” are the words they describe their work. The architecture aims to be pure and simple, avoiding any free architectural gesture.
In constant research, they emphasizes repetition rather than exception, development rather than testing, the duration to the event, common sense to sophistication.
A229‘s sustainability approach has to be taken in an holistic way and includes urbanism, mobility management, accessibility for all, efficient use of energy and water, responsible use of materials, maximum flexibility, and anticipation of a minimal maintenance.


Grégoire Houyet studied Architecture in Canada and finished his studies in Brussels (Belgium). He was cofounder of Atelier 229 Architects in 2005.

 

Ort: HS II
Zeit: 13.00-15.00
Anmeldung bis 09.12.2019:
k.herrmann@tugraz.at

weitere Informationen:
www.facebook.com/stdb.tugraz.at


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Lunch Lecture

The Institute for Urbanism invites to a Lunch Lecture by Katerina Psegiannaki from KUNE Architecture Office in Madrid (Spain).

„In this Lunch Lecture we would like to deepen in the main philosophy of our practice that explores the architectural approaches and interpretations of togetherness.
Our research wants to reinforce forgotten mechanisms, politics and institutions that would transcend 20th century architecture centred on image and monumentality.
Its main purpose is to foster a 21st century architecture and urbanism which emphasizes and revolves around every day synergies, rituals and cooperation, encouraging people to share, connect and collaborate while considering domestic, urban, natural and digital environments as essential extensions of human relationships.“

Katerina Psegiannaki is a PhD Architect teaching Urban Management and Digital Arts in the UCJC University in Madrid. She works as an independent architect in KUNE Office whose main practice focuses on exploring the architectural possibilities of being together. Since 2009 she is a founding member and co-director of HipoTesis magazine.

Katerina Psegiannaki

Ort: HS VI
Zeit: 12.00-14.00
Anmeldung bis 26.11.2019:
k.herrmann@tugraz.at

weitere Informationen:
www.facebook.com/stdb.tugraz.at


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Buchpräsentation

Traffic Space is Public Space
Buchpräsentation 20.11.2019
Stefan Bendiks/Aglaée Degros
Zürich: Park Books, Oktober 2019
Deutsch/Englisch, 224 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-03860-165-4
EUR 38,00
Bestellung über den Verlag


Öffentliche Räume sind die Essenz urbanen Lebens. Eine effektive Möglichkeit, deren Qualität und Quantität in unseren Städten zu erhöhen, ist die (Re-)Transformation von Verkehrsräumen in echte öffentliche Räume. Hierzu bedarf es zuallererst eines gerechteren Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Nutzern. Dies bedeutet, dem Verweilen und aktiver Mobilität (Radfahren und Zufussgehen) mehr Platz einzuräumen. Zur Planung dieser Räume reichen jedoch die traditionellen Prinzipien der Verkehrs- und der Stadtplanung nicht aus. Andere Ansätze und Instrumente sind nötig.
Sie betreffen sowohl die Gestaltung als auch den Prozess und sind in diesem Buch nicht als Regeln, sondern als kreative Strategien formuliert: das Vernetzen, die Co-Produktion, die Aktivierung der lokalen Ökonomie, die gemeinschaftliche Nutzung des Raums, der zirkuläre Metabolismus und die angemessene Ästhetik. Anhand von inspirierenden Referenzprojekten und eigenen Arbeiten geben Stefan Bendiks und Aglaée Degros einen Einblick in die Wandlung von Verkehrsräumen in öffentliche Räume.

Stefan Bendiks ist Architekt und Stadtplaner sowie Geschäftsführer des Büros Artgineering in Brüssel. Er lehrt zu Architektur und Städtebau an zahlreichen Institutionen in Europa und war 2013/14 Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Aglaée Degros ist Architektin und Stadtplanerin sowie Gründerin des Büros Artgineering in Brüssel, das sich mit Strategien zur Entwicklung von Städtebau und Mobilität befasst. Seit 2016 ist sie Professorin am Institut für Städtebau der TU Graz

Ort: Café Martin Auer am Sonnenfelsplatz
Zeit: 18.30-20.30
Anmeldung bis 18.11.2019 unter:
m.haselbacher-berner@tugraz.at


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Ausschreibungen

Die öffentlichen Räume der meisten europäischen Städte sind nach wie vor zugunsten des motorisierten Individualverkehrs gestaltet. Verkehrsflächen sind fast ausschließlich auf den KFZ-Verkehr ausgerichtet und sogar potenzielle Aufenthaltszonen werden zunehmend als Parkplatzflächen für PKWs genutzt. Dieser anhaltende Trend verringert die Funktionalität des öffentlichen Raums als Treffpunkt, Aufenthaltsraum und Raum der aktiven Mobilität. Gleichzeitig wird die soziale Teilhabe am öffentlichen Leben erschwert und die Nutzung nachhaltiger Mobilitätsformen verringert.

Das Projekt Tactical Mobilism hat sich zum Ziel gesetzt zeitlich begrenzte, einfache und kostengünstige Interventionen im Verkehrsbereich zu entwickeln, die den öffentlichen Raum wieder als solchen nutzbar machen.

Dafür suchen wir Masterstudierende, die sich mit der Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung solcher Interventionen für die Partnerstadt Villach sowie der Ausarbeitung prototypischer und auf andere Städte übertragbarer Interventions- Kategorien beschäftigen wollen.

Bewerbungsende:
16. Dezember 2019


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Ausschreibungen

Ein beträchtlicher Anteil unserer Städte wird von Flächen des fahrenden und ruhenden Verkehrs vereinnahmt. Insbesondere Stellplatzflächen im Freien sind hochgradig unökologisch, flächenintensiv, meist monofunktional und oft nur teilzeitgenutzt. Sie versiegeln die Böden, begünstigen die sommerliche Überhitzung und haben keinen Mehrwert für die StadtbewohnerInnen. Gleichzeitig sind Energieeffizienz- und Klimaziele ohne Einbeziehung der öffentlichen Räume nicht mehr zu bewerkstelligen. Wie kann man solche defizitären urbanen Flächen durch solaraktive Überdachung und innovative Stadtmöblierung in funktional und räumlich wertvolle, nutzungsüberlagerte Stadträume transformieren? Im Vordergrund soll die qualitative Auslotung von Vor- und Nachteilen für Stadtraum und Stadtbild stehen:

  • Evaluierung und Festlegung architektonischer und stadträumlicher Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Potentiale
  • Entwicklung von prototypischen gestalterischen Lösungsvarianten
  • Ortung und Beschreibung funktionaler Synergiepotentiale

Wir suchen Masterstudierende, die am Beispiel konkreter öffentlicher Räume in Leoben untersuchen, welche Effekte neu zu entwickelnde, solaraktive Platz- und Straßenüberdachungen auf das Stadtbild und die Stadtfunktion haben und welche weiteren Synergien sie mit sich bringen.

Bewerbungsende:
16. November 2019


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Lunch Lecture

How to stimulate the sense of materiality by students with the help of a board game about architecture and the construction?

The Institute for Urbanism invites to a Lunch Lecture by François Vermer.
On one hand his lecture will focus on the «material library» organized by him, which is a place for students attending this faculty to have a direct «skincontact». They can feel, touch and weigh the materials used for outdoor design, buildings as well as the main constructive systems of them.
On the other hand he will explain the «board game» they have developed to help young people and students to experience the everyday reality of young  working architects. This role play is an opportunity to learn about the fascinating world of urban design, architecture and renovation.
Since 2008 François Vermer is been teaching in ISA-Saint-Luc (Brussels, Belgium) in two different topics : Topography and Earth Sciences (geology and the use of rocks in architecture mostly). He coordinates togehter with his colleague J. Malevez the «material library» of the Faculty of Architecture, Architectural Engineering and Urban Planning (LOCI, UCL).

François Vermer

Ort: HS V
Zeit: 11.30-13.30

Anmeldung bis 12.11.2019 unter k.herrmann@tugraz.at

weitere Informationen: 
www.facebook.com/stdb.tugraz.at


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Lunch Lecture

The institute for urbanism invites to a lunch lecture by Prof. Alejandro L. Grindlay.
He lectures and conducts research at the University of Granada (Spain) where he also did his Master degree in Urban Planning and Management in 2005. His lecture will focus on the relation between urban mobility and public spaces: The urban mobility has a strong influence in the quality of the urban public spaces.
The higher quality of the urban public transport system implies a higher quality of the urban public spaces. Great investments in public transport systems are generally associated with urban renewals. The limitation of private motorized transport gives more space for pedestrians and better environmental quality. However the motorization figures are still growing and new electric vehicles won’t solve the problems linked to the limited urban space.
There are numerous examples worldwide showing the great urban changes given by the promotion of a more sustainable mobility. Many Spanish cities, such as Granada, have some places linked to different mobility environs and exemplifying those facts.

Alejandro Grindlay

Ort: HS II
Zeit: 12.00-14.00
Anmeldung bis 28.10.2019 bei k.herrmann@tugraz.at

weitere Informationen: 
www.facebook.com/stdb.tugraz.at


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Why We Cycle

To the Dutch, cycling is as normal as breathing. We don’t think about it, we just do it. Perhaps the fact that we don’t think about it, is the key to the bicycle’s success in this country. But because we do not give cycling a second thought, we don’t really know what the deeper needs of cyclists are. In the documentary ‘Why we cycle’ we take a ride with ordinary cyclists and specialists from a variety of disciplines. These conversations uncover some obvious, but even more hidden effects of cycling on people, on societies, and on the organization of cities.

Die Veranstaltung wird durch die freundliche Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Wien ermöglicht. Der Film wird in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Wo: Rechbauerkino, Rechbauerstraße 6, 8010 Graz
Wann: 09.10.2019, 18.30 Uhr
Eintritt: FREI, Anmeldung im Institut für Städtebau erforderlich

weitere Informationen:
https://www.facebook.com/events/404346896943376/permalink/405420943502638/


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GRAZ OPEN ARCHITECTURE 2019

„GRAZ OPEN ARCHITECTURE“ geht in die 6. Runde: Die Architekturfakultät der TU Graz lädt am 28. Juni 2019 zum jährlichen Sommerfest und zur Ausstellung der Abschlussarbeiten ein.

weitere Informationen:

www.tugraz.at/fakultaeten/architektur/aktuelles/veranstaltungsreihen/sommerfest-und-ausstellung/

www.facebook.com/events/467474720665256/


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Wie kann Stadtentwicklung aussehen, um noch mehr Menschen aufs Fahrrad zu locken? Mit Projektbeispielen aus aller Welt wirbt die Ausstellung Fahr Rad! für die sanfte Rückeroberung der Stadt und zeigt, wie der Weg zu einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Umwelt auch über die Planung von fahrradgerechten Städten und Orten führen kann. 
Gezeigt werden Lösungen aus den Städten Kopenhagen, Groningen, Barcelona, New York, dem Ruhrgebiet und Oslo. Zudem wird auf die Situation des Radverkehrs in Graz und der Steiermark Bezug genommen.

Das Haus der Architektur möchte sich dem Thema Fahrrad jedoch nicht nur als Fortbewegungsmittel nähern, sondern sich auch damit beschäftigen, inwieweit die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer urbaner Mobilität Möglichkeiten schafft, den öffentlichen Raum als neue Ressource zu entdecken. Es gilt, den öffentlichen Raum und somit den Straßenraum zur Nutzung für alle neu zu ordnen und seine Flächen so zu verteilen, dass eine sichere, bequeme und ausgewogene Mobilität für alle Menschen möglich wird. Die Ausstellung möchte zudem eine integrierende Debatte anstoßen und verschiedene AkteuerInnen zum Austausch und zur Zusammenarbeit anregen.

#IchFahrRad

Ausstellungseröffnung: 28.05.2019, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.05.-14.08.2019
Öffnungszeiten: Di-So, 10-18 Uhr 


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Europan Österreich stellt sich vor

Europan – Ein innovativer Ideenwettbewerb für ArchitektInnen und PlanerInnen unter 40 Jahren

Was: Vortrag von Katharina Urbanek
Wann: Mittwoch, 06.03.2019 18:00 Uhr
Wo: Rechbauerstraße 12, 8010 Graz, HS VIII

Im Anschluss an den Vortrag laden der Europan und das Institut zum Umtrunk mit Freibier ein.


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Neue Vorlesung

Raumes zu erfassen und zugleich die Ideen als auch die sozialen Motivstrukturen enthalten. Aus beiden resultieren die Handlungen der Stadtbewohner, die jenes unsichtbare symbolische Netz knüpften, das über der Stadt liegt. Die Morphologie der Stadt gibt uns ein Abbild der kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Struktur und Geschichte. Alles zusammen, die Ideen, die Handlungen, die Formen ergeben das Material für den Diskurs des Urbanen, der aus der Vergangenheit kommt und uns in die Zukunft leiten und unaufhörlich begleiten wird.
Die LV behandelt ein weitreichendes Themenspektrum: Stadt als Idee, Anthropologie der Siedlung, Übergangszonen, sakrale und profane Räume, moderne Stadt, Zusammenhang zwischen urbaner Morphologie und Gesellschaft, Urbanität, Integration. Auch berühmte Denker über die Stadt Charles Baudelaire, Walter Benjamin, Georg Simmel und Henri Lefebvre, Lewis Mumford bis hin zu gegenwärtigen Soziologen und
Philosophen wie Richard Sennett oder Peter Sloterdijk werden besprochen.


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CREATIVE AUSTRIA Videoportrait - Aglaée Degros

Institutsleiterin Aglaée Degros im Videoportrait bei Creative Austria

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Institut für Städtebau
Rechbauerstraße 12/II
8010 Graz

Tel.
++43/316 873-6286
Fax
++43/316 873-6280
Sprechstunden
Sprechstunden Mo-Fr: 9-12 Uhr

http://www.stdb.tugraz.at