Markus Jeschaunig
Theresa Reisenhofer
In Anlehnung an die Tradition von A-Frame-Architekturen in exponierter Lage in der Natur versucht dieser Kurs, eine A-Frame-Struktur zu konstruieren, die experimentell der Frage nachgehen soll, ob und wie die zu entwerfende Architektur ökologische Koexistenz fördern kann. Ziel ist es mit räumlichen Mitteln eine Beziehung zwischen zwei verschiedenen Spezies herzustellen: Menschliche und nicht-menschliche Protagonist*innen werden identifiziert, programmieren gemeinsam das Haus, bestimmen die Materialität und den Standort, der sich überall auf dem Planeten Erde befinden kann. Im Entwurfsprozess werden Aspekte wie architektonisches Design, Selbstversorgung, Konstruktion und die jeweiligen Lebensformen eine Rolle spielen, um eine Antwort darauf geben, wie ein Cohabitation aussehen kann. Der Kurs konzentriert sich auf analoge Produktion in Form von Zeichnungen und Modellbau.
Thema-Präsentation am Donnerstag, 25.09., 9 Uhr, HS E/1.OG, Kopernikusgasse 24