SV-Verband trifft TU Graz

SV-Verband trifft TU Graz

Ausgewähltes aus Recht und Praxis in der Bauwirtschaft

Freitag, 10. November 2017

Programm

zur Anmeldung
10. Baurechtsseminar

10. Baurechtsseminar

10. Grazer Baubetriebs- und Baurechtsseminar

19. und 20. Jänner 2018

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11. SICHTBETONSEMINAR

11. SICHTBETONSEMINAR

11. Grazer-Darmstädter 2-Tages-Sichtbetonseminar

25. und 26. Jänner 2018

Nächste Veranstaltung:

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11. Berufs- und Informationstag BAU

BIT BAU'17 am Donnerstag den 16. November 2017

Nix


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Goldbeck Rhomberg fördert den Nachwuchs

Industriebauspezialist finanziert Bauwesen-Stipendium an der TU Graz. Erster Stipendiat ist Ralph Stöckl.

Der Grazer Student Ralph Stöckl der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen nahm auf dem Baufeld für das Service- und Logistikzentrum der Einrichtungshäuser kika und Leiner in Premstätten symbolisch einen Scheck von Alexander Liebewein entgegen, dem Niederlassungsleiter von Goldbeck Rhomberg in Salzburg. Die Förderung erstreckt sich von einer finanziellen Unterstützung des Stipendiaten mit 3 000 Euro pro Semester über fachliche Hilfen bei Studium und wissenschaftlichen Arbeiten bis hin zu den Möglichkeiten, als Ferialer Praxisluft auf den Baustellen von Goldbeck Rhomberg zu schnuppern oder das eigene, fachliche Netzwerk auszubauen.

„Ich bin sehr stolz darauf, von Goldbeck Rhomberg ausgewählt worden zu sein“, erklärt Ralph Stöckl, der sich durch das Stipendium wichtige Einblicke in die Welt des elementierten Bauens mit System erhofft: „Systembau kennt keine Grenzen, erleichtert die Arbeit und ermöglicht es, Gebäude in kürzester Zeit zu errichten. Eines ist sicher: Ich sehe meine Zukunft im Bereich Industriebau.“ Auch Dipl.-Ing. Jörg Koppelhuber vom Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz äußerte sich sehr positiv: „Es ist schön zu sehen, dass die Bauwirtschaft Studierende finanziell und auch jobtechnisch unterstützt. Das wissen wir in der Wissenschaft sehr zu schätzen, und ich bin davon überzeugt, dass genau dieser Praxis-Bezug zu den Unternehmen auch längerfristig zum Erfolg führt.“

Stöckl, ein gebürtiger Grazer, kann trotz seiner jungen Jahre schon einiges an Erfahrung im Bauwesen vorweisen: So hat er unter anderem auf der Baustelle „Krankenhaus Nord“ in Wien gearbeitet, hat während eines Praktikums den Industriehallenbau kennengelernt und wirkte bei der Errichtung des Lidl-Logistikzentrums in Wundschuh mit. Nach seinem Bachelor-Studium der Bauingenieurwissenschaften an der TU Graz studiert er seit September 2016 ebenda das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen. „Dieses Know-how, verbunden mit bislang herausragenden Studienergebnissen und seinem Willen, seine Ziele – Wirtschaftsmaster, Baumeister-Ausbildung und Promotion – zu verfolgen, haben uns überzeugt,“ erklärt Johannes Brunn, welcher als Kaufmännischer Leiter von Goldbeck Rhomberg die Auswahl des Stipendiaten getroffen hat. Bereits für August ist ein Praktikum im Unternehmen geplant, bei dem der Stipendiat aktiv bei der Planung und Durchführung von Bauprojekten beteiligt werden wird.

Über GOLDBECK RHOMBERG:
GOLDBECK RHOMBERG agiert als Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Das 2001 gegründete Unternehmen ist als General- und Totalunternehmer einer der Marktführer für die Produkte Bürogebäude und (Logistik-)Hallen in Österreich und der Schweiz. Im Bereich Parkhäuser ist GOLDBECK RHOMBERG in den genannten Ländern sogar klarer Branchenprimus. Die Kunden profitieren neben dieser starken Marktpräsenz von attraktiven Produkten und höchster Wirtschaftlichkeit. Sie sind von der Konzeptionsphase bis zur Fertigstellung bei dem Experten für elementiertes Bauen mit System rundum in kompetenten Händen. Der Hauptsitz von GOLDBECK RHOMBERG befindet sich in Vorarlberg. Weitere Niederlassungen und Geschäftsstellen gibt es in Wien, Salzburg, Linz, St. Gallen in der Schweiz und Ruggell, Liechtenstein. Zahlreiche Standorte des Mutterunternehmens GOLDBECK ergänzen das Netzwerk in ganz Europa.
Weitere Informationen finden Sie unter www.goldbeck-rhomberg.com.


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3. FORUM HOLZBAU TRIFFT BAUWIRTSCHAFT – 12. Mai 2017 an der TU Graz

Das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft widmet sich seit 2012 dem stetig wachsenden Themenfeld des Holzbaus aus baubetrieblicher und bauwirtschaftlicher Sicht und veranstaltete daher am 12. April 2017 zum dritten Mal das Forum Holzbau trifft Bauwirtschaft mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Bauwirtschaftliche Ansätze in der Ausschreibung, Kalkulation und Kooperation im Holzbau“.

Die diesjährige Veranstaltung widmete sich speziell dem Thema der bauwirtschaftlichen Ansätze und aktuellen Entwicklungen im Holzbau im Vorfeld zur Ausführung und das damit zusammenhängende Potenzial in der Branche. In insgesamt sieben Fachvorträgen wurde auf die Thematik von unterschiedlicher Seite näher eingegangen und die verschiedenen Aspekte und konkreten Anwendungsbereiche aufgezeigt.

Im Eingangsvortrag gingen Prof. Detlef Heck und Jörg Koppelhuber auf die Möglichkeiten der bauwirtschaftlichen Ansätze und deren Herausforderung für den Holzbau, sowie die daraus ableitbaren Chancen für die Holzbauunternehmen näher ein. Ebenso wurde ein Einblick in das am Institut entwickelte breite Forschungsfeld zum Thema Holzbau und Bauwirtschaft mit bisherigen Ergebnissen und Studien gegeben.

Im Themenblock I widmete sich Jörg Koppelhuber, Christine Mehrl, David Kohlbach und Philipp Schauer dem aktuellen Stand der kürzlich veröffentlichten Standardleistungsbeschreibung LG HB 36 – Holzbauarbeiten, dem zugehörigen Leitfaden für die Ausschreibung sowie der derzeit in Bearbeitung befindlichen Standardkalkulation aller rund 800 neuen Leistungspositionen des Holzbaus.

Im darauffolgenden Block II widmete sich Philipp Huter und Verena Kaiser dem Thema der Verbindungstechnik im Holzmassivbau aus kalkulatorischer Sicht. Dabei wurde eine bauwirtschaftliche Betrachtung der Verbindungstechnik im Holzmassivbau sowie eine Expertenbefragung zum Thema vorgestellt und eine Baustellenuntersuchung eines mehrgeschossigen Holzmassivbaus mit speziellem Fokus auf die Verbindungstechnik und ermittelten Aufwands- und Leistungswerte präsentiert.

Im Block III wurde durch Elisabeth Aberger, Johannes Wall und Jörg Koppelhuber letztlich das Thema der Kooperation in Planung und Ausführung näher behandelt. Dabei wurden die Ergebnisse einer Expertenbefragung sowie der Ausblick Richtung BIM veranschaulicht. Ebenso wurden mögliche Ansätze und Bewertungskriterien in der Geschäftsmodellentwicklung im Holzsystembau sowie das voranschreitende Thema der Geschäftsmodellentwicklung im Holzbau den Teilnehmern näher gebracht.

Der Erfolg der dritten Veranstaltung mit rund 120 Teilnehmern aus der Holzbaubranche aus Österreich, Deutschland und Italien gibt den verantwortlichen Anlass, sich auch weiterhin den bauwirtschaftlichen Themenfeldern des Holzbaus auf Forschungsebene mit starkem Praxisbezug zu widmen. Ab dem Jahr 2018 wird das Forum Holzbau trifft Bauwirtschaft gemeinsam mit dem Forum Holzbau in Form der Veranstaltungsreihe Forum Holz|Bau|Wirtschaft in Salzburg stattfinden, um eine noch größere Breite in der Branche zu diesen Themen zu erreichen. Der erhebliche Bedarf der Branche für derartige baubetriebliche Betrachtungen und vertiefte bauwirtschaftliche Untersuchungen wird in künftigen unternehmensorientierten Projektstudien und praxisnahen Forschungsprojekten, sowie Abschlussarbeiten von Studierenden der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen und auch in vertiefenden wissenschaftlichen Untersuchungen in Form von Dissertationen am Institut weiter Eingang finden.

Hier finden Sie die Langversion des Nachberichtes.


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Nachbericht zum 15. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium

Am 7. April 2017 ging das Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium bereits in die 15. Runde. Zum Thema „Bauzeitermittlung im SOLL, SOLLTE und IST“ trafen sich wieder ca. 280 VertreterInnen von Auftraggebern, Planern und Auftragnehmern sowie Sachverständige, Juristen und WissenschaftlerInnen an der TU Graz.
Den baubetrieblich, bauwirtschaftlich und rechtlich interessierten TeilnehmerInnen wurden in vier Vortragsblöcken Fragestellungen zum Thema Bauzeitermittlung zur Diskussion gestellt.

Hans Lechner eröffnete die Reihe der Fachvorträge mit seinem Beitrag über die Bedeutung des ersten Terminplans im Projekt. Gernot Nipitsch und Johannes Weigl referierten im Anschluss über die Ermittlung und Vorgabe von Bauzeiten für komplexe Bauvorhaben mit besonderem Fokus auf Infrastrukturprojekte. Ergänzt wurden die Ausführungen im ersten Vortragsblock durch die Ausführungen zum Thema der Bauzeit im Kraftwerksbau von Andreas Fürst.

Der zweite Block der Veranstaltung widmete sich aktuellen Untersuchungen und Entwicklungen aus der baubetrieblichen und bauwirtschaftlichen Forschung. Christian Hofstadler und Markus Kummer gingen dabei auf die Ermittlung und Bedeutung der „normalen“ Bauzeit für Bauprojekte ein und zeigten anhand von Beispielen wie die Bauzeitermittlung unter Berücksichtigung von Unsicherheiten aus Sicht des Auftraggebers und des Auftragnehmers erfolgen kann. Detlef Heck und Stefan Kahrer berichteten über den, gemeinsam mit Michael Werkl verfassten Beitrag, zur „richtigen“ Erstellung von Bauzeitnachträgen. Patrick Schwerdtner gab einen Einblick in die Anforderungen an baubetriebliche Bewertungen in Deutschland und ging der Frage nach, ob sich Regelungsstandards für die Nachweisführung gestörter Bauabläufe empfehlen.

Die Nachmittagssessions wurden von Adolf Aichinger und Wolfgang Hussian eröffnet und zeigten die Bedeutung der Bauzeit bei der Fortschreibung des Vertrags aus Sicht des Auftragnehmers auf. Klaus Zacherl und Christian Maier berichteten anschließend über innovative Ansätze zum Umgang mit der Bauzeit bei GU-Aufträgen und stellten dazu auch ein Praxisbeispiel vor. Von Alexander Pongratz wurde zum Abschluss dieses Vortragsblocks noch auf die Bedeutung der Bauzeit in der Angebotserstellung und Bauausführung aus Sicht der KMUs eingegangen.

Die rechtlichen Grundlagen zur Bauzeit wurden im letzten Block von Philipp Casper erörtert. Patrick Panholzer ging danach auf die rechtlichen Aspekte bei Mehrkostenforderungen zufolge von Bauzeitveränderungen ein. Ein Novum des diesjährigen Symposiums stellte der letzte Vortrag dar, bei dem die beiden Juristen anhand eines Praxisbeispiels einen Diskurs aus Sicht des AN und des AG über die Ansprüche in Folge von Bauzeitveränderungen boten.

Mit dem Symposium wurde das Ziel verfolgt, Brücken zwischen den am Bau beteiligten Akteuren zu bauen und einen konfliktärmeren, sachlicheren Umgang zu fördern. Die schriftlichen Beiträge der Vortragenden sind im Tagungsband nachzulesen. Dieser kann über den Verlag der Technischen Universität Graz bezogen werden.

Bestellung des Tagungsbands: Verlag der TU Graz


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Nachbericht zum 9. Grazer Baubetriebs- und Baurechtsseminar

Nachdem im Jahr 2016 das Grazer Baubetriebs- und Baurechtsseminar in Bad Blumau ausgefallen ist, wurde heuer eine Neuauflage gestartet. Die Branche traf sich am 20. & 21. Jänner 2017 im Rogner Bad Blumau zum 9. Baubetriebs- und Baurechtsseminar, zum jährlichen „Jahresempfang“. Das Thema „Die Geschäftsgemeinkosten – ein Buch mit sieben Siegeln“ wurde durch insgesamt 10 Fachvorträge erörtert und diskutiert.

Als Impulsvortrag gab Wolfgang Gleissner einen Einblick in die Entwicklung der BIG. Danach wurden von Detlef Heck die Grundlagen zu den Geschäftsgemeinkosten erörtert, und von Helmuth Duve mithilfe von Praxisbeispielen konkretisiert. Die Nachmittagssession eröffnete Georg Karasek mit einer umfassenden rechtlichen Betrachtung zu den Anspruchsgrundlagen für die Abgeltung von Geschäftsgemeinkosten. Ingo Heegemann stellte anschließend einige Aspekte seiner Dissertation vor und referierte über die Unter- und Überdeckung von Geschäftsgemeinkosten bei Leistungsabweichungen und alternativen Berechnungsmodelle. Den Abschluss des ersten Seminartages bildete der Vortrag von Peter Hadl, der einen betriebswirtschaftlichen Überblick mit der zentralen Frage „Was ist gemein an den Gemeinkosten?“ gab.

Rainer Kurbos eröffnete in gewohnt humoristischer Manier den zweiten Seminartag mit den Vortragstitel „Speck mit Gemeinkosten“. Johann Herdina verfolgte anschließend das Ziel, die Abgeltung von Geschäftsgemeinkosten aus der Sicht des Auftraggebers zu beschreiben, während Peter Fischer die Sicht des Auftragnehmers darstellte. Das Thema der Geschäftsgemeinkosten im Planungsbereich von Hans Lechner war gleichzeitig der Abschluss des zweitägigen Seminars.

Das Seminar gab wieder einen vertieften und intensiven Einblick in eine spezielle Problemstellung der Bauwirtschaft. Nachzulesen ist dies im Tagungsband, der über das Institut bezogen werden kann.


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Ergebnisse Schülerwettbewerb - BIT-BAU'16

Für den Schülerwettbewerb „Faserbetonbrücke“ wurden insgesamt 11 Brücken eingereicht.

Die Brücken mussten die ausgeschriebenen Anforderungen erfüllen, somit bei einer Spannweite von 2 m und einer Fahrbahnbreite von 15 cm ein Gewicht von 25 kg tragen können. Ausschlaggebend war dann das Eigengewicht der Brücke.

Von den 11 Brücken hielten nur 4 Brücken dem Belastungstest stand, von den 4 wurden mit den genannten Kriterien die Gewinner ermittelt.

1. Platz: HTBLVA Ortwein, Klasse 7BHBTW unter Prof. Salzgeber
Preise: 700 .- für die Klassenkasse, gesponsert vom IBBW
Bewerbungsworkshop gesponsert von der Firma Trenkwalder
Eigengewicht: 14,85 kg – alle Anforderungen erfüllt
Anmerkung: optisch war die Brücke mitunter eine der filigransten eingereichten Konstruktionen – und der Transport in der Straßenbahn war bestimmt nicht unspektakulär

2. Platz: HTBLVA Ortwein, Klasse 7AHBTH unter Prof. Zellinger
Preis: 600.- für die Klassenkasse, gesponsert vom IBBW
Eigengewicht: 18,00 kg – alle Anforderungen erfüllt

3. Platz: HTBLA Zeltweg, Klasse 9/10AHBTH unter Prof. Sueng
Preis: 500.- für die Klassenkasse, gesponsert vom IBBW
Eigengewicht: 33,05 kg – alle Anforderungen erfüllt

4. Platz: HTBLA Zeltweg, Klasse 9/10AHBTH unter Prof. Sueng
Eigengewicht: 37,35 kg – alle Anforderungen erfüllt

Bericht der 7BHBTW

Team – Building Wettbewerb

Zum ersten Mal veranstaltet das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft gemeinsam mit der Strabag einen SchülerInnenwettbewerb vor Ort zum Thema „Team Building“ (es sind keine bautechnischen Kenntnisse erforderlich).

Die Schüler können in definierten Teams an dem Team Building Wettbewerb vor Ort teilnehmen, es stehen jedem Team ca. 1h Vorbereitungszeit zur Verfügung, der Wettbewerb läuft als Parallelwettbewerb ab.

Klasse der HTL Mödling unter Fr. Prof. Hummer mit einer hervorragenden Zeit von 1:32 Minuten.
Preis: Baustellenexkursion inkl. Fahrt und Verpflegung, gesponsert von der Firma Strabag.


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Vortragsreihe – Donnerstag 15. Dezember 17:15 Uhr


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Konkretisierung + Präzisierung der Leistungsbilder der Projektsteuerung (AHO Heft Nr. 9)

Projektsteuerungsleistungen sind zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Bauprojekte geworden, die Fachliteratur zeigt aber fast immer Einzelaspekte, nie den Durchmarsch durch die Stufen und Phasen der Projektarbeit im Detail.
Projektsteuerer selbst stecken viel Mühe in die Deklaration der Planeraufgaben, die vertiefte (konkretisierte + präzisierte) Darlegung der eigenen Leistungen kommt dabei oft zu kurz. Projektklassen waren ein Vorschlag aus 2015, um verständliche Skalenwerte und Kategorien einzuführen. Das Fachbuch zur detaillierten Beschreibung der Projektsteuerungsleistungen ist in drei großen Stufen für direkte Anwendung

  • in der Projektklasse 1 und 3,
  • in der Projektklasse 5 und darüber

durchgehend beschrieben, in der detailliertesten Fassung mit umfassenden Hinweisen aus der aktiven Arbeit und aus gutachterlichem Nachvollzug.
In Vorwegnahme des "Schlussberichts der Kommisssion für Großprojekte" des dt. Bauministers hatten wir die Bewertung der Leistungsphasen von LM.VM.2014 nach vorne geschoben, weil die richtig dimensionierte Aufbauorganisation und die qualifizierte Erarbeitung der Grundlagen wichtiger wurden.
Prozessartige Beschreibungen zu allen Teilleistungen und erste Schritte zur interaktiven Arbeit, Projektmanagement 4.0 für die Steuerung von Planung+Bau 4.0, zeigen den Weg zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit in Projekten.

Bestellung über den Verlag der TU Graz bzw.
mit dem Bestellformular Deutschland.


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Fachwörterbuch - BauProjektManagement, Planung + Bau, Baurecht + Bauwirtschaft

  • Bauprojekte werden von vielen Beteiligten bearbeitet, egal ob in Einzelvergabe, als GP oder als GU, mit oder ohne BIM
  • das gemeinsame und gleiche Verständnis der dabei verwendeten Begriffe ist der wichtigste Erfolgsfaktor in allen Projekten
  • Sammlung der wichtigsten Fachbegriffe für Planung und Bau
  • Erläuterung durch verständliche Texte
  • mehr Effizienz in den Dokumenten, durch richtige Wortwahl
  • Querverweise zu Normen und Regelwerken
  • deutsch / österreichisch sind tatsächlich zwei unterschiedliche Fachsprachen

Bestellformular Version Österreich
Bestellformular Version Deutschland


Lohn- und Sozialdumping betrifft uns alle!

Die Auswirkungen der illegalen Praxis des Lohn- und/oder Sozialdumpings in der Bauwirtschaft betreffen unsere gesamte Gesellschaft. Die Arbeitslosigkeit steigt und damit die Sozialaufwendungen, Kaufkraft geht verloren, das Know how legal arbeitender Unternehmen wird durch fehlende Aufträge reduziert und die Bauwerksqualität sinkt nachhaltig.

Lohn- und/oder Sozialdumping führt aufgrund des hohen Einflusses des Preisanteils Lohn zu extremer Wettbewerbsverzerrung innerhalb der Baupreisbildung. Jene Bieter, die mit regulären Mittellohnpreisen kalkulieren, können trotz einer hohen Produktivität ihres Baubetriebs, die durch Lohn- und/oder Sozialdumping generierten Wettbewerbsnachteile nicht ausgleichen.

Das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz sieht es angesichts dieser Herausforderungen als zentralen Auftrag an, dass im Rahmen von Forschung und Lehre ein öffentliches Bewusstsein zur Vermeidung von Lohn- und/oder Sozialdumping und damit zugleich für den fairen Wettbewerb geschaffen wird.

Dazu wurde vom Institut, unter der Leitung von Prof. Hofstadler, eine Studie verfasst, die sich mit den weitreichenden Auswirkungen von Lohn- und/oder Sozialdumping auf die österreichische Bauwirtschaft, den Baubetrieb sowie die öffentliche Hand befasst (Auftraggeber der Studie: Landesinnung Bau der Wirtschaftskammer Steiermark).

Kurzfassung der Studie.

Zur Initiative gegen Lohn- und Sozialdumping wurde vom Güteschutzverband für Bewehrungsstahl (GSV) ein Newsflash veröffentlicht.

Im Rahmen des Videos werden auch Ausschnitte eines Interviews mit Prof. Hofstadler gezeigt.

19.9.2016 – Newsflash 03/2016:

  • „Faire Vergaben“: Der Bestbieterkriterien-Katalog wird vorgestellt.
  • Prof. Hofstadler/TU Graz: Aktuelle Studie über Lohn- und Sozialdumping.
  • Das GSV-Mitglied BEST mit „System“ auf einer Baustelle.


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9. Grazer Baubetriebs- & Baurechtsseminar

Das 9. Grazer Baubetriebs- & Baurechtsseminar mit dem Thema „Die Geschäftsgemeinkosten – ein Buch mit sieben Siegeln“ findet am 20. und 21. Jänner 2017 statt!

Details folgen!

Das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft


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14. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium: Belastbare Dokumentation in der Bauausführung

Beim 14. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium zum Thema „Belastbare Dokumentation in der Bauausführung“ durften wir am 18. März 2016 ca. 290 Expertinnen und Experten begrüßen.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei den Vortragenden und Sponsoren recht herzlich für die Unterstützung und das große Interesse an unserer Veranstaltung bedanken.

Dieser Dank fällt uns daher umso leichter, weil wir aus unserer Sicht eine interessante Veranstaltung zu einem sehr aktuellen Thema organisiert haben.

Fotos der Veranstaltung finden Sie unter www.tugraz.at/events/gbbw/fotos/

Hier geht es zum Rückblickfolder.

 

SAVE THE DATE!

Das nächste Symposium findet am 7. April 2017 zum Thema „Bauzeitermittlung im SOLL, SOLLTE und IST“ statt.

 

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Kontakt
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Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft
Lessingstraße 25/II
8010 Graz

Arbeitsbereich Gebäudetechnik
Lessingstraße 27/I
8010 Graz

Ansprechpersonen
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Claudia Hrastnik
Tel.: +43 (316) 873 - 6251
Fax: +43 (316) 873 - 106251
E-Mail: sekretariat.bbwnoSpam@tugraz.at

Susanne Strahlhofer
Tel.: +43 (316) 873 - 4251
Fax: +43 (316) 873 - 104251
E-Mail: susanne.strahlhofer@tugraz.at

Sprechstunden des Sekretariats:
Dienstag:10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:        09:00 - 12:00 Uhr
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