Institut für Architektur und Landschaft

Das Institut für Architektur und Landschaft befasst sich mit den künftigen Prozessen und Konsequenzen realer ökologischer, energetischer, wie auch gesellschaftlicher Wandlung unserer Umwelt.
Neben den zu bewältigenden Herausforderungen birgt dieses künftige Szenario das einmalige Potential, den zugehörigen Handlungsraum kreativ zu erschließen um eine neue, eine „kulturelle Ökologie“ zu entwickeln. Dieser “ecological turn” hat das einmalige Potential unsere Beziehung zwischen Umwelt und Mensch grundsätzlich zu überdenken. 
In dieser möglichen Zukunft bilden „Kultur und Natur“ nicht länger ein dialektisches Gegensatzpaar mit scheinbar unvereinbaren Interessenskonflikten. Natur und Landschaft, deren Ökologie und Dynamik, können fortan zunehmend integraler Teil unserer gesellschaftlichen Ambitionen und Entscheidungen werden.

Institut für Architektur und Landschaft


Institut für Architektur und Medien

Wir nähern uns zeitgenössischer Architektur mit parametrischen und algorithmischen Mitteln an und versuchen dabei die inhärenten Möglichkeiten und Perspektiven auzuloten.
Unsere Anstrennungeng in Forschung und Lehre werden in zwei Schwerpunkte zusammengefasst: "digital fabrication" und "augmented architecture".

Institut für Architektur und Medien


Institut für Architekturtechnologie

Struktur, Raum und Technologie sind die wesentlichen Bereiche, mit denen sich das IAT in der Lehre und Forschung intensiv beschäftigt.
Der Entwurf, der für uns im Mittelpunkt aller architektonischer Handlungen steht, ist Grundlage, Basis, Leitfaden und Herausforderung Struktur, Raum und Technologie einerseits zu erfassen und auszuwerten und gleichzeitig den architektonischen Entwurf in diesen Bereichen durchzuarbeiten, ihn zu schärfen und qualitätsvoll zu realisieren.

LEHRE
Entwerfen und Konstruieren können nicht getrennt werden. Dies wird in Vorlesungen, Seminaren und Übungen intensiv mit den Studierenden in didaktisch präzise zugeschnittenen Lehrformaten intensiv vermittelt, mit dem Ziel, die AbsolventInnen nachhaltig für den Arbeitsalltag vorzubereiten.

FORSCHUNG
Unsere Forschungsagenden sind auf 4 Ebenen angesiedelt, der Makro-, der Meso-, der Mikro- und der Nanoebene. Themen der Stadtverdichtung und damit einhergehende Bereiche von Stadtklimatologie bis hin zum öffentlichen Raum werden ebenso wissenschaftlich bearbeitet wie neue Fassadentechnologien und Lüftungsprinzipien.

Institut für Architekturtechnologie


Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften

Stages of Trust. Eine installative Ausstellung © Ramona Winkler

Das Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften ist eine inter- und transdisziplinäre Einrichtung, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit theoretischen und historischen Fragen der Architektur in einem breiten künstlerischen und kulturellen Kontext befasst.
Viele Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen des Instituts arbeiten disziplinen- und methodenübergreifend, sodass die drei Fachgebiete mit ihren jeweiligen Wissenskulturen eng miteinander vernetzt sind.

 Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften


Institut für Gebäude und Energie

Am Institut für Gebäude und Energie wird das Ziel in Lehre und Forschung verfolgt, die Energieperformance von Gebäuden durch Optimierung der Form und Konstruktion zu maximieren.
Energieeffiziente Architektur wird als Triade aus minimalem Energieverbrauch, optimalem Raumklima und architektonischer Qualität begriffen.

Institut für Gebäude und Energie


Institut für Gebäudelehre

Nutzungen wandeln sich – Architektur bleibt bestehen. Die Gebäudelehre fragt nach den Aspekten, die Gebrauch, Morphologie und räumlicher Ausgestaltung von Gebäuden prägen.
Geschichte und Wandel dieser Aspekte stellen Präzedenzen und analytische Grundlagen für das Entwerfen neuer, aber auch für die Um-, Neu- und Nachnutzung bestehender Objekte zur Verfügung. Die „nachhaltigsten“ Gebäudetypologien sind hier ohne Zweifel jene, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Das Institut für Gebäudelehre interessiert sich für die Typologien dieser – dauerhaft erfolgreichen – Architekturen und wie diese zeitgenössisch neu- und weitergedacht werden können.

Institut für Gebäudelehre


Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens

KOEN – Das Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens begleitet Studierende in einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen durch das erste Studienjahr. Das Spektrum reicht von Grundlagen der Gestaltung, ein- und weiterführenden Entwurfsübungen, eins-zu-eins Workshops, über Basiswissen in materialspezifischer Konstruktion bis hin zur gemeinsamen Studienreise. Die Lehre integriert nicht nur Theorie und Praxis sondern auch künstlerisch-intuitive Herangehensweisen mit technisch-strukturellen Prinzipien der Baukonstruktionslehre.
Vermittelt werden Grundsätze und Fertigkeiten klassischen Architekturwissens begonnen bei zahlreichen Handskizzen, die über das gesamte Jahr in einem Skizzenbuch gesammelt werden, über technisches Zeichnen, Modellbau sowie visuelle und sprachliche Präsentationsstrategien. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten zum konzeptuellen Denken, Werkzeuge zur Erfassung räumlicher Wahrnehmung und Strategien forschungsgeleiteter Entwurfsmethoden in zeitgenössischen räumlichen Kontexten. Modellbau wird als wichtiges Element der Erfassung und Repräsentation dreidimensionaler Räume über unsere Modellbauwerkstatt verstärkt in die Bachelor-Lehre integriert.
Das Institut ist für die beiden ersten Semester des Studiums hauptverantwortlich und befindet sich damit an der Schwelle zwischen der Allgemeinheit und dem spezialisierten Architekturwissen. Diese Position wirkt in unserer Arbeit mit Ausstellungen, Publikationen und Forschung ein.

Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens


Institut für Raumgestaltung

Der Schwerpunkt des Instituts für Raumgestaltung in Lehre und Forschung ist die ursächliche architektonische Auseinandersetzung mit Raum, Raumwahrnehmung, Licht und Material.
Raum verstehen wir dabei als Intensität, als immanente Größe, die uns umgibt, die in unsere Befindlichkeit eingreift und uns dazu herausfordert, Gewöhnliches und Gewohntes zu hinterfragen. Entwurfsprojekte, lichttechnische Studien und die Umsetzung von Möbelprototypen werden im Lichtlabor und den Werkstätten des Instituts forschungsgeleitet betreut. Der Schritt von der Zeichnung zur Realisierung, aus dem Gedanken hin zur Architektur, ist einen realmaßstäbliche Erfahrung, die in unterschiedlichen Modellmaßstäben bis hin zu 1:1 mock up`s überprüft wird.

Institut für Raumgestaltung 


Institut für Stadt- und Baugeschichte

Das Institut für Stadt- und Baugeschichte vermittelt Grundkenntnisse der Kunst-, Architektur-, Stadt- und Planungsgeschichte.
Im Zentrum der Vorlesungen steht das disziplinäre Rollenverständnis und Aufgabenprofil von Architekten seit Mitte des 18. Jahrhunderts. In unseren Übungen wird das genaue Sehen, Beschreiben und Verstehen historischer Architektur entwickelt.
Im Masterprogramm ist das Institut mit dem Pflichtfach Stadtforschung und verschiedenen Wahlfächern im Bereich Kulturgutdokumentation, Bauforschung, Schadensanalyse sowie Denkmalpflege vertreten.
In der Forschung stehen Fragen der regionalen Baukultur, der Entwicklung in schrumpfenden Regionen und peripheren Räumen sowie diverse Themen in Mittel- und Südosteuropa im Zentrum.

Institut für Stadt- und Baugeschichte

Institut für Städtebau

© Martin Grabner

 Dem Institut für Städtebau obliegt die Ausbildung der Studierenden der Architekturfakultät auf allen Gebieten des Städtebaus und der Raumordnung, sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium. Schwerpunkte der Lehre in Geschichte, Entwurf und Gestaltung bilden das Erarbeiten von Methoden, das Erstellen von Arbeitsunterlagen und Materialien im Feld des Städtebaus und der Raumplanung, ebenso wie die Vorbereitung, Durchführung und Präsentation von praxisorientierten Studienprojekten. Der Praxisbezug wird durch die Verankerung von Aufgaben und Projekten in realen Situationen und Problemstellungen erreicht. 

Die wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts beziehen sich zum einen auf die Grundlagenforschung in den Bereichen Theorie, Geschichte und Methoden des Städtebaus, zum anderen wird dieses eher theoretische Spektrum durch die Auseinandersetzung mit urbanen Entwicklungsprozessen der Gegenwart, Rolle der Informationstechnologien im Städtebau und die Erforschung von Siedlungsgefügen unter Berücksichtigung des kulturellen Kontexts ergänzt.

Institut für Städtebau


Institut für Tragwerksentwurf

Zentraler Omnibusbahnhof Pforzheim © Zooey Braun

Das Tragwerk gehört zu den unverzichtbaren Grundelementen eines jeden Bauwerks, es gewährt die Standsicherheit sowie die Gestalttreue und ist zugleich form- und raumgebend.
Der Tragwerksentwurf ist daher grundlegender Bestandteil des allgemeinen Entwurfsprozesses. Grundlage für einen angemessenen und sinnvollen Tragwerksentwurf ist die Kenntnis möglicher Tragwerke und ihres prinzipiellen Tragverhaltens sowie ihrer Wirkungsweise.

Institut für Tragwerksentwurf


Institut für Wohnbau

In der Lehre entwickeln wir eine kulturhistorische Betrachtung der Räumlichkeit von Wohnungen und Wohngebäuden in der Entstehung aus einzelnen Gerätschaften, aus funktionalen Elementen: Herd, Tisch, Bett, Kasten, Bad, WC..., die sich mit der Zeit zu determinierten Räumen veränderten.
Diese funktionalen Festschreibungen von Räumen, die in unterschiedlichen soziologischen und geografischen Kulturen jeweils anders verlaufen, bilden die Grundlage für eine kritische, vergleichende Betrachtung wesentlicher Wohnbauten aus dem österreichischen und internationalen Diskurs.

Institut für Wohnbau


Institut für Zeitgenössische Kunst

Die Arbeit des IZK ist schwerpunktmäßig an den Schnittstellen von Kunst und Öffentlichkeit sowie Kunst und Technik angesiedelt. Zeitgenössische Kunstproduktion wird anhand von künstlerischer Forschung, Kunsttheorie und eigener Praxis untersucht und erweitert.
Die Studierenden werden zu eigeninitiativem, künstlerischem Arbeiten angeleitet und bei der Aneignung der dafür erforderlichen Medien unterstützt. Projekte werden nicht nur theoretisch entwickelt, sondern sind stets auch auf Realisierung angelegt. Auf den Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit verschiedensten Materialien sowie digitalen und handwerklichen Fertigungstechniken wird daher besonderer Wert gelegt.

Institut für Zeitgenössische Kunst


Nach oben