GAD Awards 14+

Programm

  • Vortrag
    Architekt DI Wolfgang Köck (Pentaplan ZT-GmbH, Graz)
    Mittwoch, 08. Oktober 2014 – 18:30 Uhr
    Zumtobel Lichtzentrum
    Grabenstraße 23, 8010 Graz
  • Vortrag
    Architekt DI Wolfram Putz (GRAFT GmbH, Berlin)
    Distinct ambiguities
    Donnerstag, 9. Oktober 201419:00 Uhr
    TU-Graz, Alte Technik HS1
    Rechbauerstraße 12, 8010 Graz
  • Ausstellungseröffnung
    Freitag, 10. Oktober 2014
    Alte Technik, Rechbauerstraße 12, Gänge OG1 & OG2

    17.00 Uhr – feierliche Verleihung der Silbernen Diplome
    Alte Technik, Rechbauerstraße 12, Aula

    19.00 Uhr – feierliche Verleihung der Preise des GAD Awards 14+
    Alte Technik, Rechbauerstraße 12/KG, Foyer

  • Ausstellungsdauer
    10. 17. Oktober 2014
    Alte Technik, Rechbauerstraße 12/KG, HSII

PreisträgerInnen

Sebastian Holzer // 1. Preis

LOOM Legitimization out of moments

Der 1. Preis ergeht an ein klassisches Architekturprojekt, das in seiner Ausarbeitung, Präsentation und Auseinandersetzung mit Raum und dem gestellten Thema durchwegs überzeugt hat und in diesem Sinne auch konsensfähig war.
Betreuer: Univ.- Prof. Roger Riewe
Sponsor: Graphisoft sowie BLAZEK

Julia Neubauer & Elisabeth Weber // 2. Preis

Merging Pot; Nuuk – Vernetzung sozialer, klimatischer und kultureller Aspekte auf 64° nördlicher Breite

Das Projekt überzeugte durch sensible Intervention in der Stadt Nuuk, der Hauptstadt Grönlands, aufgrund wunderschöner, grandioser Research. Das Projekt sticht durch seine umfassende Recherche hervor. Das Projekt wird von der Mehrheit als sensibler und durchdachter Eingriff in die bestehende durchaus prekäre Situation gedeutet. Die Ausarbeitung des Entwurfes bleibt aber ambivalent.
Betreuer: Univ- Prof. Hans Gangoly
Sponsor: A-NULL sowie BLAZEK

Toshiya Kurihara // 3. Preis

Stadt, Weichsel und Praga

Aktuelles Thema der Konversion und Neustrukturierung von Industriebrachen. Die Themenwahl, Herangehensweise und Recherche werden von der Jury als preiswürdig erachtet. Das Projekt überzeugte ebenfalls durch die Recherchearbeit, die strukturalistischen Wohnungsbau der europäischen Nachkriegszeit zum Thema hat. Die Lösung des Entwurfes bleibt aber hinter den Erwartungen der Recherche und der Präsentation zurück.
Betreuer: Univ.- Prof. Jean Marie Corneille Meuwissen
Sponsor: BENE

Viktoria Hohl // Jurypreis

Typografie: Artikulation architektonischer Sprache Oszillierende Methoden des Entwerfens zwischen Architektur und Schriftgestaltung

Eine Auseinandersetzung mit Typographien und ihren Zusammenhang mit Architekturdarstellungen, eine präzise theoretische Arbeit. Unvergleichlich mit den architektonischen Arbeiten, in ihrer Umsetzung vielleicht die bestechendste Arbeit. Die Jury vergibt einen Sonderpreis. Das Projekt ist die wissenschaftlich genaueste Arbeit aller zur Auswahl gestandenen Diplome. Es ist ein – im Vergleich – dünnes Heft das ein fokussiertes Thema der Architekturpraxis präzise wenn auch nicht erschöpfend, beleuchtet.
Betreuer: Univ.- Prof. Hans Kupelwieser
Sponsor: XAL

Oliver Schörgi // Tschom Wohnbaupreis

Dispersion – Struktur der Dromokratie

Das Projekt thematisiert Verkehr und Verkehrsflächen. Gut recherchiert – offen im Ergebnis. Für die Jury eines der interessantesten und zukunftsweisenden Projekte. Das Projekt folgt ebenfalls einer wissenschaftlichen Herleitung eines systemischen Ansatzes einer urbanistischen Intervention. Über die Frage des Verkehrs und seiner Wahrnehmung werden strukturelle raumplanerische Interventionen entwickelt und dann an einem konkreten Beispiel durchgedacht. Der Arbeit fehlt jedoch der Mut zu einfachen Kommunikation des sich als kompliziert darstellenden Konzepts.
Betreuer: Univ.- Prof. Andreas Lichtblau

Elisabeth Weiss // Hollomey Reisepreis

Die Fischer, die Arbeiter, der Bauer und ihre Gäste. Hafenleben in Savudrija

Die Arbeit thematisiert das Zusammenspiel von Gebäude und Natur / Topographie. Es ist eine der wenigen Arbeiten die die Entwicklung der Form aus der Natur begründen. Gute Recherche. Das Projekt überzeugte über eine sensible poetisch-stoffliche Analyse des Ortes. Abgesehen von einer tatsächlich akribischen Herleitung der Materialität des Gebäudes, wurde der Entwurf von Teilen der Jury als
schwerfällig und zu zeitgeistig verstanden. Auch das Raumprogramm war nicht geklärt. Teile der Jury jedoch waren gerade von der haptischen Qualität der Arbeit überzeugt, die sonst keines der Diplomprojekte hatte und plädierten für eine Würdigung.
Betreuer: Univ.- Prof. Irmgard Frank

Jury

Architekt DI Wolfram Putz // GRAFT GmbH, Berlin

Architekt DI Herwig Kleinhapl // LOVE architecture and urbanism ZT GmbH, Graz

Architekt DI Wolfgang Köck // PENTAPLAN ZT-GmbH, Graz

Architekt DI Andreas Rumpfhuber // Expanded Design / Wien

Univ.-Prof. Mag. Hannes Stiefel // Institut für Kunst und Architektur, Wien

Sponsoren

 
 
 
 
Organisation und Umsetzung
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Institut für Gebäude und Energie
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8010 Graz
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