Laufende Projekte



ADACORSA - Luftgestützte Datenerhebung über belastbare Systemarchitekturen

Im Laufe der Jahre hat sich der Drohnenmarkt von ferngesteuerten Fluggeräten zu autonomen Flugzeugsystemen (Uncrewed Aircraft Systems, UAS) ausgeweitet, die autonom über die Sichtlinie (Beyond Visible Line of Sight -BVLOS) hinaus betrieben werden können. Dabei wurden Funktionen wie Umwelterfassung und unabhängige Entscheidungsfindung eingeführt und eine äußerst zuverlässige und sichere Entscheidungsfindung ermöglicht Luft-Boden-Kommunikation. ADACORSA zielt darauf ab, die europäische Drohnenindustrie zu stärken und die öffentliche und behördliche Akzeptanz von BVLOS-Drohnen (jenseits der Sichtlinie) zu erhöhen, indem Technologien für einen sicheren, zuverlässigen und sicheren Drohnenbetrieb in allen Situationen und Flugphasen demonstriert werden. Mehr Informationen

CompEAS-BSW1 - Kompositorische eingebettete Fahrzeugsysteme - Basissoftware

Ziel dieses Projekts ist es, Zuverlässigkeitsaspekte und die dynamische Komposition von Software und Hardware komplexer Computerplattformen bzw. Embedded Automotive Systems (EAS) über den gesamten Systemstack zu untersuchen. Mehr Informationen
 

CORVETTE - Kognitive Sensorik für fahrzeugflottengesteuerte Datendienste

Das Projekt CORVETTE zielt auf die Entwicklung einer Softwareinfrastruktur für kognitive Fahrzeugflottenüberwachung ab, welche die Erfassung, Bewertung, Interpretation und Nutzung von Fahrzeugdaten im Rahmen diverser datengetriebener Dienste ermöglicht. Mehr Informationen

CYBERENG - ECQA Zertifizierter Cybersecurity-Ingenieur und -Manager - Automobilsektor

CYBERENG arbeitet an der Definition von Ausbildung und Fähigkeiten für Cybersecurity-Ingenieure und -Manager in der Automobilindustrie, zusammen mit einem Zertifizierungssystem, um die Anerkennung dieser Qualifikation zu fördern. Automotive Cybersecurity ist eine neue Herausforderung für die europäischen Automobilunternehmen, die durch das Fehlen von qualifizierten Personen oder sogar Qualifizierungssystemen zusätzlich erschwert wird. Angesichts der komplexen Herausforderungen, Cybersecurity-Engineering und -Management in die bestehenden Prozesse zu integrieren, sowohl in Bezug auf Elektrik/Elektronik und Software als auch auf Produktdesign, Entwicklung und Fertigung, sehen sich diese Unternehmen mit einer erheblichen Lücke zwischen den qualitativ hochwertigen Ingenieursfähigkeiten der jüngsten Absolventen und ihren tatsächlichen Bedürfnissen und Erwartungen. Diese Lücke führt zu einem erheblichen Rückgang der Effizienz, Effektivität und damit der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen. Anstehende Regelungen wie der Entwurf eines Vorschlags zur Einführung einer Regelung zur Cybersicherheit für die Typgenehmigung von Straßenfahrzeugen, der von der UNECE WP.29 - Harmonisierung von Fahrzeugregelungen vorbereitet wird, erhöhen nur die Dringlichkeit, sich mit Cybersicherheit zu befassen. Zusammengefasst gibt es derzeit zwei wichtige Anforderungen für den Automobilbereich, die von der UNECE WP29 vorbereitet werden. Es muss ein Cybersecurity Management System (CSMS) vorhanden sein und für jeden Fahrzeugtyp muss ein Nachweis über die Erreichung der Cybersecurity erbracht werden. Das CSMS muss Prozesse zur Risiko Das CSMS muss Prozesse zur Identifizierung und zum Management von Risiken (Bewertung, Kategorisierung, Behandlung, Überprüfung der Behandlung), Sicherheitstests, Aktualisierung der Risikobewertung, Überwachung und Reaktion auf Cyberangriffe sowie Identifizierung und Reaktion auf neue Bedrohungen umfassen. Die Prozesse müssen den gesamten Lebenszyklus (Entwicklung, Produktion, Post-Produktion) und die Lieferkette abdecken. Für jeden Fahrzeugtyp muss ein risikobasierter Ansatz (Risikobewertung, Risikobehandlung, Prüfung der Risikobehandlung) nachgewiesen werden. Mehr Informationen

Verlaesslichkeit im Internet der Dinge

2020 sollen im Internet der Dinge über 50 Milliarden intelligente Dinge smart things miteinander kommunizieren und so zahlreiche Alltagsanwendungen erst möglich machen. Wie etwa Autos, die miteinander auf der Straße kommunizieren und so Unfälle verhindern, oder maßgeschneiderte Möbel, die den Produktionsmaschinen in der industriellen Fertigung genau sagen, was an ihnen noch gemacht werden muss. Das Internet der Dinge in seiner Gesamtheit wird einmal so wichtig sein wie das Stromnetz heute. Die derzeitigen Forschungsansätze sind noch unzureichend, vor allem in Bezug auf die Verlässlichkeit des Internets der Dinge. Besonders kritische Anwendungen aus den Bereichen Gesundheit, Verkehr oder Produktion müssen zu jeder Zeit einwandfrei funktionstüchtig sein. Die Forschenden des Leadprojektes im Field of Expertise Information, Communication & Computing der TU Graz erarbeiten die Grundlagen, die Kleinstcomputer in Alltagsgegenständen selbst unter schwierigsten Bedingungen verlässlich arbeiten lässt. Mehr Informationen

DiSEL - Digitalisierung von Services, Equipment und Logistik

Im Rahmen des FFG Frontrunner-Projektes DiSEL Digitalisierung von Services, Equipment und Logistik wird das Institut für Technische Informatik das Projekt in folgenden Bereichen das Projekt mit seiner Expertise unterstützen: Erstellung der Anforderungen und die Definition der Systemarchitektur gemäß den angestrebten Anforderungen auf Systemebene für die Digitalisierung der Schüttgutentladung mittels Sensorik/Schwerlast-Robotik und Umsetzung von Teilmodulen. Integration der zusätzlichen Sensorik (z.B.: Kamera) und Algorithmen für Predictive Maintenance und Life Cycle Optimierung in die neue Systemarchitektur. In DiSEL werden Studenten, im Rahmen von Bachelorarbeiten, Seminaren/Projekten und Masterarbeiten eingebunden (mit Anstellung). Mehr Informationen

D4Dairy - Digitalisierung, Datenintegration, Erkennung und Entscheidungsunterstützung in der Milchwirtschaft

Das D4Dairy-Projekt befasst sich mit den Herausforderungen der Interessengruppen entlang der Wertschöpfungskette der Milchprodukte, insbesondere der Landwirte und der wirtschaftlichen Partner, die zu diesem Projekt beitragen. Das übergeordnete Ziel von D4Dairy ist die Generierung von Mehrwert für das Herdenmanagement sowie die Verbesserung der Tiergesundheit, des Tierschutzes und der Produktqualität, indem ein gut entwickeltes (Daten-) Netzwerk geschaffen und die Möglichkeiten genutzt werden, die neue (digitale) Technologien bieten und analytische Methoden. Mehr Informationen

Betriebssysteme für eingebettete Systeme

Vehicular Networks werden Fahrzeuge, Infrastruktur und Fußgänger zukünftig drahtlos verbinden und das Kommunikationsrückgrat für das Verkehrswesen der Zukunft bilden. Vernetzte, intelligente, halbautomatische und vollautonome Fahrzeuge werden auf gemeinsam genutzte Information, verteilte Intelligenz, und gemeinsame Aktionen angewiesen sein, um Verkehr/Logistik zu optimieren, die Umweltverschmutzung zu verringern, und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die hohe Dynamik, sich ständig verändernde Netzwerktopolgien und heterogene Geräte machen zuverlässige Kommunikation jedoch schwierig und verlangen nach selbstorganisierenden Funkprotokollen auf allen Ebenen des Kommunikationsstacks. Dieses Projekt richtet sich auf die Forschung an Grundlagen und praktischer Anwendung von selbstorganisierenden Funkprotokollen für massiv dynamische Netzwerke von mobilen Geräten. Daher sind naturinspirierte Techniken für die MAC-Schicht ebenso wichtig wie Multi-Hop-Fähigkeiten. Mehr Informationen

ENHANCE-UWB - Bewertung und Verbesserung der Lokalisierung- und Kommunikationsleistung von UWB Systemen unter harschen Umgebungsbedingungen.

Ziel des Projekts ENHANCE-UWB ist die Entwicklung einer Testumgebung, welche die reproduzierbare Untersuchung von UWB-Übertragungen in komplexen Anwendungsumgebungen ermöglicht. Mittels der entwickelten Testumgebung soll die Kommunikationsleistung von UWB Systemen in Koexistenzszenarien (d.h., wenn das, durch das UWB-System verwendete, Spektrum gleichzeitig auch von anderen Geräten/Technologien genutzt wird) untersucht und evaluiert werden. Außerdem sollen mit Hilfe der Testumgebung neue Ansätze zur Erkennung von Non-Line-Of-Sight (Nicht-Sichtverbindung) Situationen entwickelt und getestet werden. Mehr Informationen

EU - OpenInnoTrain - Open Innovation - Forschung Übersetzung und angewandter Wissensaustausch in der Praxis durch Universität-Industrie-Kooperation

Das übergeordnete Ziel von OPEN-INNO-Train ist die Bildung eines internationalen und branchenübergreifenden Netzwerks von Organisationen kooperative Arbeit im gemeinsamen Forschungsfeld Open Innovation, Kooperation zwischen Universität und Industrie Übersetzung. Förderung der Wissensentwicklung und des Wissensaustauschs in vier modernen Bereichen - FinTech, Industrie 4.0, CleanTech, FoodTech. Für global vernetzte Gesellschaften hat die wissenschaftliche Forschung das Potenzial, ein noch nicht realisiertes Wirtschaftswachstum zu fördern. Wettbewerbsfähigkeit und Wohlbefinden. Die Umwandlung von Forschungsergebnissen in konkrete Ergebnisse und letztendlich nachhaltig Auswirkungen sind von entscheidender Bedeutung und müssen optimiert werden. Der Prozess der Umwandlung von Forschungsergebnissen in wirtschaftlichen und sozialen Nutzen erscheint zu einem Zeitpunkt immer komplexer Forscher arbeiten oft in multidisziplinären Teams im Kontext von Open Innovation, wenn sie mit der Industrie und anderen zusammenarbeiten Interessengruppen. Aus der Perspektive von Research Translation beleuchtend, gewinnt dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung OPEN-INNO-TRAIN zielt darauf ab, die Black Box des Wissens zu öffnenKonvertierungsprozesse, um neue Erkenntnisse aus diesen vier Branchen zu generieren und anzuwenden. Außerdem OPEN-INNO-TRAIN kapselt die Entwicklung robuster Research-Übersetzungswerkzeuge, die den Übersetzungsprozess von erleichtern können multidisziplinäre Forschungsergebnisse zur Wirkungsgenerierung. Wissenschaftliche Exzellenz aus Europa und Europa verbinden internationale Universitäten, Forschungs- und Technologieorganisationen mit praktischem Know-how von Pionierunternehmen, OPEN-INNO-TRAIN wird dieses nachhaltige Unterfangen mit digitalen Innovationsknotenpunkten, Co-tutelle, industriellen Doktoranden und PPP anführen und Schulungsmaßnahmen zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit zwischen Forschern und Fachleuten aus der Industrie Disziplinen, deren Endziel darin besteht, die Anwendung guter Forschungsübersetzung ganzheitlich zu fördern, zu verbessern und langfristig zu erhalten Praktiken. Mehr Informationen

EU - TEACHING - Ein Computer-Toolkit zur Entwicklung effizienter autonomer Anwendungen unter Nutzung humanistischer Intelligenz.

Industrie und Gesellschaft erleben die transformatorischen Auswirkungen der Revolution der autonomen Systeme, die durch die Befähigung von durch die Automatisierungsfähigkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI). Cyber-physikalische Systeme von Systemen (CPSoS) definieren ein facettenreiches und dynamisches Umfeld, in dem Autonomie von grundlegender Bedeutung ist, um die Komplexität der Wechselwirkungen zu steuern. zwischen der virtuellen und der physischen Welt mit minimalem menschlichen Eingriff. Aber selbst wenn die fortschrittlichsten Grad der Autonomie ausgeübt wird, ist der Mensch eine Variable, die nicht aus der CPSoS-Gleichung herausgelassen werden kann. in sicherheitskritischen Szenarien wie dem autonomen Transport. TEACHING präsentiert eine Vision vom Menschen im Mittelpunkt von autonomen CPSoS, durch die Annahme des Konzepts der Humanistischen Intelligenz, bei der die kybernetische und biologische Einheiten arbeiten in einer gegenseitigen Befähigung zu einem gemeinsamen Ziel zusammen und wo menschliches Feedback zu einem entscheidenden Faktor wird. Treiber für die CPSoS-Adaptivität. TEACHING stellt sich der Herausforderung, indem es die KI in die grundlegenden Konzepte von Sicherheit und Zuverlässigkeit, die sich aus den KI-Human-CPSoS-Interaktionen ergeben, und durch die Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf die das zugrunde liegende Computersystem. TEACHING entwickelt ein menschengerechtes CPSoS für autonome sicherheitskritische Anwendungen, die auf einer verteilten, energieeffizienten und zuverlässigen KI basieren und Edge-Computing-Plattformen nutzen. Integration von spezialisierten Computerstrukturen für KI und In-Silico-Unterstützung für intelligente Cybersicherheit. Ziel ist es, das Design von eine Computersoftware und ein Computersystem, die die Entwicklung und den Einsatz von adaptiven und zuverlässigen CPSoS unterstützen. Anwendungen, die es ermöglichen, ein nachhaltiges menschliches Feedback zu nutzen, um die Bereitstellung voranzutreiben, zu optimieren und zu personalisieren. der angebotenen Dienstleistungen. Die Ergebnisse der Lehre werden sich grundlegend auf die Entwicklung autonomer sicherheitskritischer Systeme auswirken. Systeme, die Mittel zur Verbesserung ihrer Sicherheit, Zuverlässigkeit und allgemeinen Akzeptanz bereitstellen. Diese Auswirkungen werden sein demonstriert von TEACHING in zwei Piloten über autonomes Fahren und Fliegen. Mehr Informationen

Programmierbare Materie

Programmierbare Materie ist ein innovatives Material welches seine physikalischen Eigenschaften bei Bedarf durch Reprogrammierung der einzelnen Partikel, aus denen es aufgebaut ist, ändern kann. Unser Fokus liegt auf formveränderlichem Material dessen maskroskopische Form durch ein Programm geändert werden kann. Solch ein Material ermöglicht spannende Anwendungen wie z.B. Beamen von Objekten (durch Erfassung der Form des Objektes mittels Kamera, Übertragen der kodierten Form und Programmierung eines formveränderlichen Materials um die übertragene Form anzunehmen), schneller Entwicklung Prototypen von Gebäuden oder komplexen chemischen Molekülen, welche der Nutzer berühren und modifizieren kann. Unser momentaner Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Design von Partikeln für formveränderliches Material, mit besonderem Augenmerk auf der Energieversorgung der einzelnen Partikel. Des Weiteren untersuchen wir Programmiermodelle zur Spezifikation einer gewünschten makroskopischen Form und die Übersetzung einer solchen Spezifikation in Aktionen für die einzelnen Partikel. Mehr Informationen

Rekonfigurierbare Prozessorarchitekturen

Multi-Core- Hardware und Software gewinnen in Embedded Automotive Systems (EAS) zunehmend an Bedeutung. Während die große Menge komplexer Algorithmen, Sensoren und Aktoren nach mehr Rechenleistung verlangt, erfordern die gewünschte Integrationsdichte und Echtzeitanforderungen moderner Steuergeräte (ECU) die tatsächlich parallele Ausführung von Code. Darüber hinaus werden vernetzte Smart Cars zukünftig Software enthalten, die flexibel bezüglich einer variierenden Menge an Funktionen und Diensten sein muss, um die langfristige Interoperabilität von Fahrzeugen untereinander gewährleisten zu können. Dieses Projekt zielt auf die Forschung an Grundlagen und praktischen Anwendungen neuer Betriebssystemkonzepte und Prozessorarchitekturen für dynamisch komponierte Embedded Multi-Core Systeme mit harten Echtzeitbedingungen. Programmierparadigmen und Schedulability Analysen auf Kernel- und Anwendungsebene sind daher ebenso relevant wie Hardware-Unterstützung für die Interaktion und Isolation von Tasks und Kernen. Mehr Informationen

SEAMAL BMS - Erstellung der Anforderung und die Definition der Systemarchitektur

Analyse und Bewertung verschiedener HW-/SW-Partitionen für QPHY basierende Applikationen. Sicherheits- und Leistungsanforderungen werden auf ihre Auswirkungen auf mögliche Systemlösungen analysiert. Mehr Informationen

Sensor SoC - HW/SW-Codesign für Heterogene Sensor-SoCs

Im Projekt beschäftigt man sich mit dem Entwurf von optimierten HW/SW-Systemen, speziell „Heterogenous Sensor SoCs“. Mehr Informationen

SMARTY - Intelligente Frachtmobilität

Ausgehend von den Ergebnissen des Projektes „Smart GigaWood“, werden innerhalb des neuen Projektes mehrere Zwischenschritte mit Teilzielen implementiert, die am Ende zu einer funktionierenden und anwendbaren Prototyp „Sharing-Plattform“ führen. Zwischenergebnisse: Nutzenmodell, Managementstruktur Waggon-Pool, Geschäftsmodell,Verifizierung über Testverkehre und Tuning über „selbstlernendes System“ und erste kooperative Verkehre. Mehr Informationen

SPiDR - Sichere, leistungsfähige, zuverlässige und widerstandsfähige drahtlose Mesh-Netzwerke

SPiDR bringt die jüngsten Fortschritte in den Bereichen drahtlose Netzwerke, Lokalisierung, Benchmarking, kollaboratives Bewusstsein und maschinelles Lernen zusammen, um sichere, widerstandsfähige und hochleistungsfähige drahtlose Mesh-Netzwerke zu entwickeln. Im Rahmen von SPiDR werden Benchmarking-Infrastrukturen geschafft, die Experimente mit drahtlosen Netzwerken auf Wi-Fi, Bluetooth Low Energy und Ultrabreitband basierend ermöglichen. In SPiDR werden auch zuverlässige und skalierbare Netzwerkprotokolle entwerfen, die gegen gefährliche Agenten resistent sind. Zuletz werden autonome Einheiten wie Drohnen mit RF-Kontext- und Standortbewusstsein ausgetstattet sowie mit der Fähigkeit, Sicherheitsbedrohungen, Netzwerkanomalien und Koexistenzprobleme zu identifizieren und zu mildern. Mehr Informationen

TRANSACT - Transformierung von sicherheitskritische cyber-physische Systeme in verteilte Lösungen für Endanwender und Partner

Das übergreifende Ziel von TRANSACT ist die Entwicklung einer universellen verteilten Lösungsarchitektur für die Transformation von sicherheitskritischen cyber-physischen Systemen von lokalen, autarken Systemen in sichere und verteilte Lösungen. Mehr Informationen

TWIN-SOLUTION - Digital Twin Enabled Inbetriebnahme und Test der ausfallsicheren Automatisierung

Das Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung neuer Methoden für von Digital Twin unterstützten Entwicklungs-, Test- und Inbetriebnahme Tools, um den mit solchen Aufgaben verbundenen Engineering-Aufwand erheblich zu reduzieren und die Produktion zukünftiger Automatisierungssysteme und deren Bereitstellung zu vereinfachen und zu katalysieren. Mehr Informationen

WiCom - Drahtlose Kommunikationsdienste für kognitive Produkte

Im Rahmen der Arbeit erfolgt die Entwicklung und Realisierung von zwei Demonstratoren von Kommunikationsservices für kognitive Produkte.