Hochschulstrategie 2040

Hochschulstrategische Entwicklungen in Österreich im Vergleich mit Deutschland und der Schweiz

Die österreichische Regierung hat beschlossen, mit allen relevanten inländischen Stakeholdern und ausländischer Beteiligung im Jahr 2026 eine „Hochschulstrategie 2040“ auszuarbeiten. Die Hochschulstrategie 2040 soll ein zukunftsorientiertes, resilientes und international konkurrenzfähiges Hochschulsystem schaffen, das Wissen, Innovation und gesellschaftliche Teilhabe nachhaltig fördert. Die Hochschulen sollen als Orte gelebter Demokratie, Chancengerechtigkeit sowie als Motoren für Innovation und Fortschritt weiterentwickelt werden. In Zukunft soll es mehr Abstimmung und Kooperation zwischen den Hochschulen in Österreich geben. Die Hochschulstrategie 2040 wird die gemeinsamen Aufgaben der Einrichtungen klären und die Profile entsprechend den Stärken abgrenzen. Die Infrastrukturen sollen synergetisch genutzt werden. Hochschulen sollen zu einem offenen Diskurs in der Gesellschaft beitragen und sich noch intensiver mit Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft vernetzen. Die internationale Strahlkraft der österreichischen Hochschullandschaft soll gestärkt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, die zentralen Aufgaben der Hochschulen, unter Berücksichtigung der langfristiger Entwicklungsperspektiven zu debattieren.

Detailprogramm Tagung (FREITAG, 12. JUNI)

09:00 Eröffnung

09:30 Get Together

GRUSSWORTE 
HORST BISCHOF 

REKTOR TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ

EVA-MARIA HOLZLEITNER
BUNDESMINISTERIN FRAUEN, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

BERNHARD KEPPLER
VORSITZENDER ÖSTERREICHISCHER UNIVERSITÄTSPROFESSOR/INNENVERBAND

ILONA ROLFES
STV. PRÄSIDENTIN DEUTSCHER HOCHSCHULVERBAND

CHRISTIAN BOCHET
PRÄSIDENT VEREINIGUNG DER SCHWEIZERISCHEN HOCHSCHULDOZIERENDEN
 

10:00 VORTRÄGE: HOCHSCHULSTRATEGIE IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

EVA-MARIA HOLZLEITNER
BUNDESMINISTERIN FRAUEN, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
„HOCHSCHULSTRATEGIE 2040 ÖSTERREICH“

TANJA BRÜHL
PRÄSIDENTIN TU DARMSTADT
„DIE TU DARMSTADT: UNIVERSITÄTSSTRATEGIE IM SPANNUNGSFELD VON AUTONOMIE, LANDES- UND BUNDESPOLITIK“
 

11:15 KAFFEEPAUSE

11:45 INTERNATIONALER VERGLEICH

THOMAS HENZINGER
VORSITZENDER RAT FÜR FORSCHUNG, WISSENSCHAFT, INNOVATION UND TECHNOLOGIEENTWICKLUNG
„ANALYSE DES ÖSTERREICHISCHEN HOCHSCHULSYSTEMS IM INTERNATIONALEN VERGLEICH“
 

12:30 HOCHSCHULSTRATEGIE FÜR ÖSTERREICH

TANJA BRÜHL
PRÄSIDENTIN TU DARMSTADT

BRIGITTE HÜTTER
REKTORIN KUNSTUNIVERSITÄT LINZ UND PRÄSIDENTIN UNIKO

BERNHARD KEPPLER
VORSITZENDER ÖSTERREICHISCHER UNIVERSITÄTSPROFESSOR/INNENVERBAND

KURT MAYER
PRÄSIDENT INDUSTRIELLENVEREINIGUNG STEIERMARK

STEPHAN MORGENTHALER
EPFL LAUSANNE, MITGLIED SCHWEIZERISCHER HOCHSCHULRAT

ELMAR PICHL SEKTIONSCHEF
BUNDESMINISTERIUM FRAUEN, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

STEFAN SPIRK
GRÜNDER ECOLYTE – TECHNISCHE UNIVERSITÄT GARZ

14:00 AUSKLANG

BEI BUFFET UND WEIN

UM ANMELDUNG WIRD GEBETEN.