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REFEREE – Referenzierung und Evaluierung von verkehrstechnischen Effekten

Schlagwörter: Verkehrstelematik, Staudetektion, Verkehrslageschätzung, FCD, Verkehrsdatenanalyse, Kapazität

Konventionelle Verfahren zur Verkehrszustandserfassung sind trotz erheblicher Verbesserungen in den vergangenen Jahren immer noch nicht in der Lage Verkehrszustände – insbesondere Staudetektion – mit hoher Präzision und Zuverlässigkeit zu erfassen, was zumeist in den Methoden selbst begründet liegt. Ziel dieses Projekts ist es, durch Zusammenführen, Fusion der Informationen der Methoden verschiedener Datenquellen (FCD, Querschnittssensoren) ein Höchstmaß an Präzision und Zuverlässigkeit der Verkehrszustandserfassung (Verkehrslage) zu erreichen, solcherart bestehende Verkehrsinformationssysteme zu verbessern und darauf aufbauend eine zuverlässige weitestgehend automatisierte Verkehrssteuerung zu ermöglichen. Die Methodik der Fusion verschiedener Datenquellen (FCD, Querschnittssensoren, ANPR-Kamerasystem) zur Verkehrslageschätzung und Staudetektion wird im Rahmen des Projektes an einem Referenzabschnitt auf der Autobahn sowie innerstädtisch im Raum Wien erprobt.

Laufzeit: September 2011 - November 2013

Beteiligte Personen der TU Graz (Institut für Straßen- und Verkehrswesen):

Externe Kooperationspartner:

  • Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), ITS Vienna Region (Projektleitung)
  • AIT Austrian Institute of Technology
  • PTV Austria Planung Transport Verkehr GmbH
  • EBE Solutions GmbH
  • SLR Engineering

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