WS2017-18

URBANER HOLZBAU in Berlin Friedrichshain

Aufgabe der Projektübung war der Entwurf eines gemischt genutzten Stadthauses in einer klassischen Berliner Baulücke im Bezirk Friedrichshain.Das komplexe Raumprogramm sah einen bunten Wohnungsmix von modernen Studenten-WGs bis zeitgemäßen Familienwohnungen vor. Weiteres sollten im Haus gewerbliche, wie sozial Einrichtungen Platz finden und dem städtischen Leben mit öffentlichen/halböffentlichen Nutzungen Rechnung getragen werden. Somit waren offene Strukturen gesucht, die flexibel auf die unterschiedlichen Nutzungsanforderungen reagieren können.

Primäres Konstruktionsmaterial musste im Sinne eines fortschrittlichen, ökologischen, schnellen, lärm- und staubarmen Bauens in der Stadt natürlich Holz sein. In der Detaildurcharbeitung war ein „Denken im System“ mit entsprechenden Komponenten, Verbindungen und Baugruppen gefragt, sowie die Beachtung der Prämissen der industriellen Präfabrikation gefordert.Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Gebäudeklasse 5, die geforderte hohe Dichte bei gleichzeitiger Beachtung der Berliner Abstandsregelung und maximalen Traufhöhe erhöhten die Komplexität. Dabei wurde einer die Qualität steigernden Auslegung, Interpretation und vor allem Fortschreibung der Baurechtsnormen, bewusst Spielraum gelassen.


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