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Kooperationen mit Wirtschaft und Industrie

Wissenschaft trifft Wirtschaft! Die TU Graz und ihre Institute arbeiten erfolgreich mit Wirtschaft und Industrie zusammen. Es entstehen Win-win-Situationen:

  • Unternehmen greifen auf Forschungsergebnisse der TU Graz zu.
  • Forschende der TU Graz arbeiten an praxisorientierten Produkten und Dienstleistungen mit.
  • Forschungsergebnisse werden nutzbringend für die Gesellschaft und Wirtschaft umgesetzt.

Hier finden Sie die Wirtschaftspartner der TU Graz.

Best Practice Beispiele für gelungene Kooperationen der TU Graz mit Wirtschaft und Industrie:

Bildquelle: TU Graz - Lunghammer
Horst Bischof,
Vizerektor für Forschung

Was wäre die Wissenschaft ohne die Wirtschaft? Und die Wirtschaft ohne die Wissenschaft? Wissenschaft und Wirtschaft sind aufeinander angewiesen, ergänzen einander und profitieren voneinander. Die TU Graz versteht sich als eine Quelle für Visionen und Innovationen. Gemeinsam mit starken Partnerinnen und Partnern möchten wir Ideen und Forschungsergebnisse in die Gesellschaft übertragen und einen effizienten Wissens- und Technologietransfer betreiben. Denn die Bedürfnisse des Marktes zu kennen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung voranzutreiben und damit Innovationen zu ermöglichen.

Partnerunternehmen

Mittlerweile unterstützen mehr als 40 fördernde Partnerunternehmen die Forschung und Bildung an der TU Graz.

Das Forum Technik und Gesellschaft bietet allen mit der TU Graz verbundenen Unternehmen eine Plattform für Diskussion und Kommunikation.

FSI

900 wissenschaftliche Arbeiten, 8 gemeinsame Patente, 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die Zusammenarbeit der TU Graz mit dem Automobilzulieferer Magna ist eine österreichweit einzigartige Erfolgsgeschichte.

Seit 2003 kooperiert die TU Graz mit Magna. 2004 entstand das Frank Stronach Institute (FSI), das sich zum Exzellenzzentrum der europäischen Fahrzeugtechnologie entwickelte. Ziel der Kooperation ist es, Lehre, Forschung und Entwicklung in den Schwerpunktfeldern gemeinsam zu gestalten. Die Kooperation spannt eine Brücke zwischen Wissenschaft, Ausbildung und Wirtschaft und sichert die Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes.

Kooperationspartnerinnen

 

 

 

Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen

Das FSI ist organisatorisch in die Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen eingegliedert.

Es umfasst 3 Institute:

Kooperationsbereiche

  • Masterstudium Production Science and Management
  • Fahrzeugtechnik und Automotive Mechatronik: neue Mobilität und deren Entwicklungswerkzeuge für Fahrzeugkonzepte, Energiemanagement von Fahrzeugen, Automotive mechatronische Systeme
  • Tools & Forming: Leichtbaumaterialien, Umformung metallischer Werkstoffe

Siemens AG

Rund 70 Projekte in unterschiedlichsten Forschungsgebieten haben Siemens und 24 Institute der TU Graz in den letzten 10 Jahren gemeinsam abgewickelt.

Seit 2015 haben die TU Graz und Siemens ihre jahrelange erfolgreiche Kooperation mit einem gemeinsamen Center of Knowledge Interchange (CKI) noch weiter verstärkt. Durch gezieltes Kooperationsmanagement verwendet die CKI-Partnerschaft bisher ungenutzte Potenziale in anwendungsorientierten Forschungsgebieten. Eines von weltweit 9 Center of Knowledge Interchange von Siemens ist damit an der TU Graz.

Kooperationspartnerinnen

 

 

 

Ziele

  • Identifizierung neuer bilateraler Forschungsschwerpunkte
  • Förderung des Nachwuchses durch gezielte Studierenden- und Graduiertenprogramme
  • intensive Vernetzung in Forschung und Entwicklung durch weitreichende Aktivitäten und Kooperationsprojekte

Kooperationsbereiche

  • Innovationsmanagement
  • Talententwicklung
  • Technologietransfer

Science Park Graz

Mit dem Science Park Graz wurde eine Startrampe für die Gründung von innovativen, wissensbasierten und technologieorientierten Unternehmen geschaffen.

Der Science Park Graz ist das gemeinsame Gründerzentrum von 3 Grazer Universitäten. Gründerinnen und Gründern wird das gebündelte Know-how der gesamten akademischen Einrichtungen der Steiermark und von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern zugänglich gemacht.

Aufgaben

  • Bewusstseinsbildung: Stimulierung des unternehmerischen Denkens und Handelns
  • Unterstützung von Gründerinnen und Gründern
  • Science Park Graz Investment-Club: Zusammenbringen von Unternehmen und ausgewählten Investorinnen und Investoren und Business Angels

Wissenstransferzentrum Süd

6 Universitäten aus Steiermark und Kärnten bündeln im Wissenstransferzentrum (WTZ) Süd ihre Kompetenzen und ihr Know-how im Bereich Wissenstransfer.

Durch den Zusammenschluss werden Synergien geschaffen, die Sichtbarkeit erhöht und der Zugang zu universitärem Wissen erleichtert. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen werden effizienter in die Wirtschaft überführt. Das an Universitäten geschaffene Know-how wird der Gesellschaft durch neue Produkte oder Dienstleistungen zugänglich gemacht.

Kooperationspartnerinnen WTZ

Das WTZ Süd wird vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie vom Austria Wirtschaftsservice gefördert.

Zu den Kooperationsprojekten

Aufgaben

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschenden und Wirtschaft
  • Aufbau eines Patentpools, der Unternehmen die Suche nach neuen Technologien erleichtert
  • Evaluierung neuer Möglichkeiten der Projektfinanzierung und Verwertung
  • Lehr- und Weiterbildungsangebote für Studierende, wissenschaftliches Personal, Expertinnen und Experten
  • Vermittlung von Know-how als One-Stop-Shop