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Innovative Lösungen von Studierenden für die österreichische Industrie in nur 24 Stunden

Bei den diesjährigen Alpbacher Technologiegesprächen vernetzen sich Studierende aus aller Welt virtuell, um im Rahmen des TU Austria Innovations-Marathons neue Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle für heimische Unternehmen zu erarbeiten.

Der TU Austria Innovations-Marathon geht 2020 virtuell über die Bühne. Interessierte können das Geschehen 24 Stunden lang online live mitverfolgen. © dkmotion – TU Graz

Der Innovations-Marathon zählt zum jährlichen Fixpunkt auf der TU Austria-Agenda. Die TU Austria – der Verbund der drei österreichischen technischen Universitäten Montanuniversität Leoben, TU Graz und TU Wien – will damit zeigen, was Studierende in Sachen Kreativität, Fachkompetenz und Innovationsstärke draufhaben.

Digitale Premiere

Die fünfte Ausgabe startet am Donnerstag, 27. August um 12 Uhr und wartet heuer coronabedingt mit einem Novum auf: Der Innovations-Marathon geht – genauso wie das gesamte Europäische Forum Alpbach (EFA) sowie die Technologiegespräche – virtuell über die Bühne und verbindet damit Teilnehmende auf mehreren Kontinenten. Das Grundprinzip bleibt gleich: Multidisziplinäre und internationale Studierenden-Teams bearbeiten in exakt 24 Stunden reale Aufgaben von österreichischen Unternehmen und präsentieren am Ende des Marathons ihre innovativen Lösungen.

Diesmal nehmen 50 Studierende teil, die in zehn 5er-Teams über das Videokonferenz-Tool Zoom mit den Innovations-Coaches der ICG Integrated Consulting Group sowie mit Mitarbeitenden von Liebherr, ams, AVL, Philips und voestalpine Wire Technology zusammenarbeiten und reale Herausforderungen von diesen Unternehmen lösen. Die Ergebnisse werden am Freitag um 14 Uhr live im Web präsentiert.  

Weitere Informationen zum TU Austria Innovations-Marathon finden sich online www.innovations-marathon.org.

Um welche Aufgaben es sich konkret handelt, erfahren die Studierenden und die Öffentlichkeit erst zu Beginn des Innovations-Marathons. Die Palette reicht heuer von der Qualitätssicherung in der Lieferkette über die Sensorik zur Gesundheitsvorsorge bis hin zu innovativen Gamification-Strategien. Wie schon in den Jahren zuvor steht das Österreichische Patentamt den Teams auch heuer wieder mit Rat und Tat zur Seite und übernimmt unter anderem auf Basis der ersten Ideen die Patentrecherche.

24 Stunden live auf Sendung

Das virtuelle Konzept erlaubt es heuer erstmals, den Innovations-Marathon zur Gänze live und ortsunabhängig online mitzuverfolgen. Das Geschehen wird über die Event-Software Hopin ausgestrahlt.

Für 90 Euro erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zugang zum gesamten Programm der 12-tägigen Digitalkonferenz des Europäischen Forums Alpbach inklusive zu den digitalen Sessions der Technologiegespräche.

Tickets sind unter folgendem Link erhältlich: https://2020.alpbach.org/ticket

Die Alpbacher Technologiegespräche werden von AIT Austrian Institute of Technology und ORF Radio Österreich 1 in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Forum Alpbach veranstaltet.

Unser Partner ams hat eine Newsmeldung zum diesjährigen Task verfasst.

Information

TU Wien, TU Graz und die Montanuniversität Leoben haben 2010 den Verein "TU Austria" gegründet. Dieser technisch-naturwissenschaftliche Verbund umfasst mehr als 43.800 Studierende, 5.200 Graduierte sowie 10.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die TU Austria-Universitäten bündeln ihre Kräfte und nutzen Synergieeffekte, um gemeinsam mehr in Forschung, Lehre und Hochschulpolitik zu erreichen und mit geballter Kompetenz als starke Partner für Wirtschaft und Industrie zu überzeugen.
Mehr Infos zu den Aktivitäten finden sich unter www.tuaustria.ac.at.

Kontakt

DI Mario Fallast
Projektleiter TU Austria Innovations-Marathon
TU Graz | Forschungs- & Technologie-Haus
M +43-664-3332355
mario.fallastnoSpam@tugraz.at