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Risikomanagement

Risikomanagement

nach ISO 31000, ONR 49000 Serie

Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit Chancen und Risiken verbunden. Das Risikomanagement sorgt dafür, Gefahren möglichst frühzeitig zu erkennen. Auf Basis dieser Erkenntnisse ist es anschließend möglich, die Probleme zu bewältigen bzw. schon im Ansatz zu verhindern.

Aufgaben

Beratung und Unterstützung der Universitätsleitung und Organisationseinheiten bei der Identifikation, Analyse, Bewertung, Überwachung, Reporting, Dokumentation und Bewältigung von Risiken.

Systematische Eingliederung

Risikomanagement wird als integriertes Managementsystem verstanden, um Synergien mit bereits bestehenden Steuerungselementen zu schaffen und zu nutzen.

Ziel

Ziel des Risikomanagements ist die rechtzeitige Identifizierung und Bewältigung von Risiken, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Universität haben können. Risiken können in allen Bereichen der Organisation vorkommen.

Risikomanagement-Prozess

Unter Risikomanagement-Prozess versteht man die systematische Anwendung von Managementgrundsätzen, -verfahren und -prozessen zur Kommunikation und Konsultation, zum Erstellen des Zusammenhangs sowie zur Identifikation, Analyse, Bewertung, Bewältigung, Überwachung und Überprüfung von Risiken (vgl. ÖNORM ISO 31000:2010). Für einen effizienten Risikomanagement-Prozess kommt es darauf an, dass Risikomanagement als kontinuierlicher Prozess – im Sinne eines Regelkreises – in die Unternehmensprozesse integiert wird.

Kontakt

Beteiligungs- und Risikomanagement
Mandellstraße 5, Erdgeschoß
8010 Graz
beteiligungennoSpam@tugraz.at
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