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Be The Face

Die Gesichter der TU Graz 2017/2018

Nun stehen die sieben Gewinnerinnen und Gewinner fest, die für dieses Studienjahr die sieben Fakultäten der TU Graz repräsentieren (am Foto von links nach rechts):

  • Lukas Pointner, 21 | Biomedical Engineering, Bachelor
  • Johanna Maierhofer, 19 | Architektur, Bachelor
  • Sara Krak, 20 | Elektrotechnik, Bachelor
  • Benedict Oguah, 24 | Bauingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, Bachelor
  • Leonardo Alese, 27 | Doctoral School of Mathematics and Scientific Computing, Doktorat
  • Verena Theußl, 23 | Technical Chemistry, Master
  • Lukas Dür, 26 | Maschinenbau, Master

Die Kampagne

Im September 2017 suchte die TU Graz mit der Aktion BeTheFace – Sei das Gesicht der TU Graz zum dritten Mal nach Studierenden aller sieben Fakultäten, die ihre Universität ein Jahr lang on- und offline repräsentieren wollen. Mehr als 80 Studierende aus verschiedensten Herkunftsländern und aus unterschiedlichsten Studienrichtungen haben sich beworben. Die Jury hatte somit die Qual der Wahl und setzte auf Authentizität, Diversität und Einzigartigkeit.

Auch für die Studierenden ein Gewinn

Die sieben ausgewählten Faces dürfen sich über die Bilder aus dem Profi-Fotoshooting freuen und erhalten als Anerkennung zusätzlich Stadt Graz-Gutscheine und einen TU Graz-Hoodie. Die Gesichter unserer bisherigen Kampagnen sind bereits vielfach präsent: Im Internetauftritt der TU Graz und im Intranet TU4U, in gedruckter Form in Publikationen wie dem TU Graz Jahresbericht, dem Infofolder, Facts & Figures, den Studienbroschüren und sogar auf Fahnen und am neuen Messestand der TU Graz.

Du willst auch mitmachen? Ab Ende September 2018 gibt es wieder die Chance, das Gesicht der TU Graz zu sein.

Bildquelle: Marija Kanizaj - TU Graz

Fotoshootings mit unseren Faces

Das erste Fotoshooting mit den Gewinnerinnen und Gewinnern fand im November 2017 in der Alten Technik statt – das Setting mit Profi-Fotografin und Visagistin ließ in den ehrwürdigen Mauern der Universität echtes Studiofeeling aufkommen. Gemacht wurden Portraitfotos und Gruppenaufnahmen. Auch im neuen Jahr stehen gemeinsame Fotoshootings mit den sieben Gewinnerinnen und Gewinnern auf dem Programm.

Fotoshooting 2017 – Making Of

Wusstet Ihr, dass…

... unsere Faces die TU Graz ein Jahr lang on- und offline repräsentieren?
... unsere Faces dafür an professionellen Fotoshootings teilnehmen?
... unsere Faces als kleines Dankeschön Graz-Gutscheine und TU Graz-Artikel erhalten?
... es auch im Herbst 2018 wieder die Chance gibt, das Gesicht der TU Graz zu werden?

Kontakt

Kommunikation und Marketing
Rechbauerstraße 12/1
8010 Graz
BeTheFacenoSpam@tugraz.at

 

 

Die Faces 2017/2018

Ich studiere an der TU Graz...

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil ich als Architektin kreative Entscheidungen treffen kann, die das alltägliche Leben vieler Menschen positiv beeinflussen.

Ich bin sehr kreativ, aber auch technikinteressiert. Besonders mag ich, dass wir am Anfang des Studiums ordentlich unser Handwerk lernen – also viel zeichnen, modellieren und bauen. Als Architektin möchte ich später das Leben der Menschen beeinflussen – hoffentlich positiv!

Johanna Maierhofer, 19 | Architektur

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil Abwasserentsorgung, gute Straßen und Eisenbahnnetze den Menschen direkt nützen – vor allem in weniger gut entwickelten Gegenden.

Mir war schon während der Schulzeit klar, dass ich Bauingenieurswesen studieren möchte. Ich interessiere mich besonders für Infrastrukturbau – also Straßenbau, Verkehrswesen, Siedlungswasserwirtschaft und Abwasserentsorgung – weil ich das Gefühl habe, damit wirklich Menschen helfen zu können.

Benedict Oguah, 24 | Bauingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil ich mit Chemie die Welt etwas besser verstehe.

Im Labormantel mit Chemikalien zu experimentieren ist absolut spitze – das mag ich besonders an meinem Studium, weil ich mit der praktischen Übung die Theorie aus den Vorlesungen besser verstehe. Mit Chemie kann man so gut wie alle Vorgänge in der Natur beschreiben.

Verena Theußl, 23 | Technical Chemistry

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil ich technische Dinge wie Programmieren lerne und gleichzeitig in die Welt der Medizin eintauche.

Viele wissen erst einmal nicht, was ich studiere, wenn ich es ihnen zum ersten Mal erzähle. Aber sobald die Begriffe Krankenhaustechnik und Medizinische Geräte fallen, ist alles klar. An Biomedical Engineering gefällt mir besonders die ausgeprägte technische Seite mit Programmieren und Elektrotechnik. Gleichzeitig kann ich mich aber auch eingehend mit Anatomie, Biologie und Chemie auseinandersetzen.

Lukas Pointner, 21 | Biomedical Engineering

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil ich elektronische Geräte entwickeln, verbessern und zum Funktionieren bringen will – und was ich dafür brauche ist Strom!

Das Studium fühlt sich für mich einfach richtig an – ich bin eine DIY-Person, sehr kreativ und liebe die Wissenschaft. In der Elektrotechnik findet man immer neue Wege, etwas zu bauen, zu verbessern und zu erfinden. Dinge, die manche sich nicht einmal vorstellen können. Die TU Graz war eine gute Wahl, weil ich mich hier zu Hause fühle, auch wenn Österreich nicht meine Heimat ist.

Sara Krak, 20 | Elektrotechnik

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil man entdeckt, und nicht erfindet. Die Mathematik macht begreifbar, was ohnehin schon da ist.

Mathematik ist die Sprache, mit der wir die Realität beschreiben können. Sie fasziniert mich, weil ich damit etwas zum Vorschein bringen kann, was eigentlich versteckt ist. Ich erfinde nicht, sondern entdecke. Für die TU Graz habe ich mich entschieden, weil sie einen sehr guten Ruf hat – und weil mich vor allem die Sporgasse so sehr an Italien erinnert.

Leonardo Alese, 27 | Doctoral School of Mathematics and Scientific Computing

Bildquelle: Kanizaj - TU Graz

... weil ich nicht nur für Maschinen Erklärungen finde, sondern auch für viele Vorgänge in der Natur und im täglichen Leben – für den Regenbogen oder für Herbstlaub, das spiralförmig nach oben schwebt.

Ich hatte schon in der Schule den Eindruck, dass es in der Welt der Maschinen noch sehr viel für mich zu entdecken gibt. Vor allem die Energietechnik ist für mich ein Zukunftsthema und ich möchte mich noch stärker darauf spezialisieren. Mein Studium ermöglicht es mir aber nicht nur, die Maschinen zu verstehen, sondern auch, viele Vorgänge der Natur mit Zahlen und Buchstaben zu beschreiben – wie einen Regenbogen oder fliegendes Herbstlaub. Wenn ich durch die Welt gehe, dann ist sie für mich voll mathematischer Formeln.

Lukas Dür, 26 | Maschinenbau