Der intensive fachliche und persönliche Austausch ist das Markenzeichen unserer CKI Konferenzen, die von den Siemenskollegen, TU Graz Forschern, sowie auch den Studierenden sehr gern besucht werden.
Hierbei wird einerseits intensiv die Möglichkeiten neue Forschungsideen zu generieren genutzt und auch Fragen zu Working@Siemens umfangreich beantwortet.

Seit 2020 haben wir ein verkürztes Format, den CKI Talk aufgelegt, der uns auch online auf dem Laufenden der Siemens- und TU Graz-Forschungsthemen hält.

Der nächste CKI Talk ist für den 14.12.20, 11am, 90 minutes bereits in Planung. Wenn Sie Informationen direkt erhalten möchten, schreiben Sie an Christine Schichler.


2. CKI Talk 12/20

The great success of the 1st CKI Talk called for a 2nd Talk before Christmas, this time on the topic of IoT with the keynote speaker Dr. Thomas Scheiter, Head of Technology IoT, rounded by practical examples from Dipl.-Ing. Claudia Windisch, Digital Industry Graz.

Using the example of the human eye, Scheiter gave the participants an understanding of the complexity of Industrial IoT. His goal is that "SMART THINGS” collaborate in a self-organised way to accomplish complex and dynamic tasks.

A good example are the "flying sensors" developed by Windisch and her team. In this project sensorssystems fly over critical infrastructures in order to digitise them and use multimodal sensor analysis and machine learning to obtain a complete inspection. The researchers at TU Graz were faced with a variety of challenging tasks but were able to make decisive contributions to the success of the research project.


1. CKI Talk 05/2020

„Nachdem relativ schnell klar war, dass unsere diesjährige CKI-Konferenz nicht in gewohnter Form physisch stattfinden kann und wir mehr und mehr Routine im digitalen Arbeiten bekamen, lag nahe, dass wir für unsere Siemens-TU Graz Veranstaltung eine virtuelle Form finden wollten,“ so Christine Schichler, CKI Managerin an der TU Graz. So gelang es der TU Graz am 27.05.20 als erste Universität im globalen CKI-Verbund, ein solches virtuelles Format in die Tat umzusetzen.

Mit der Keynote “Challenges of Industrial Cybersecurity - A Hack. An Art. A Science“ traf Dr. Andreas Kind von Siemens, München den Puls der Zeit. Er berichtete, dass ein gezielter Angriff auf ihre Steuerungssysteme vor zehn Jahren (Stuxnet) der Auslöser war, den Blick auf Security und Safety bei Siemens noch gezielter zu schärfen. Es müsse daher immer das gesamte System betrachtet werden, wie ein Zugstellwerk, ein Krankenhaus oder die Energieversorgung. Interessant waren die Beispiele, an denen er zeigte, wie schwierig es ist, die Komponenten in kritischen Infrastrukturen sicher in externe cloudbasierte Umgebungen anzubinden (siehe auch den Live-Mitschnitt der Keynote).

Mitschnitt der Keynote - Dr. Andreas Kind

In der anschließenden Podiumsdiskussion unterstützten Prof. Stefan Mangard, der an den Technologien zur Sicherheit an der TU Graz forscht, wie auch Security-Expertin Dr. Sandra Dominikus der Siemens DI, Graz die vielschichtigen Fragen aus dem Chat zu beantworten. Einen konkreten Blick in das Mobility-Werk Graz durch Dr. Stefan Erlach und in das Transformatorenwerk in Weiz mit Martin Stössl ergänzten die Aussagen über den Einzug digitaler neuer Technologien in Infrastrukturen, die zum Teil bereits mehr als 30 Jahre in Betrieb sind.

Die Schlussworte von Dr. Natascha Eckert und Prof. Horst Bischof lobten den interaktiven und unter social distancing stattgefunden, sehr gelungenen Feldversuch mit dem Wunsch einer Wiederholung.

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Railway Engineering Awards 2020

Ein abschließender Höhepunkt war die durch Dr. Stefan Erlach und Diemo Wojjik durchgeführte Verleihung des “Railway Engineering Awards“, der richtungsweisende Masterarbeiten im Bereich des öffentlichen Verkehrs mit dem Thema Bahn/Schiene prämiert. Die diesjährigen Preisträger waren Michael Horvarth (1.), Lisa Kaiser (2.) und David Reiter (2.).


4. CKI Konferenz, 05/2019

Wieder ein vielseitiges und interaktives Programm mit Keynote und Tandemvorträgen zu derzeit laufenden Forschungsprojekten rund um das Thema der digitalen Transformation und deren Auswirkung auf Forschung, Innovation und Arbeitswelt.

Über 100 Teilnehmer besuchten die CKI Konferenz am 22. Mai an der TU Graz und nutzten die Gelegenheit mit vertrauten und neuen Fachkollegen beim anschließenden Mittagessen ins Gespräch zu kommen.

3. CKI Konferenz 05/2018

Unlock the potential with digitalization

"Digitalisierung hält Einzug in ..."   ist der diesjährige Leitgedanke

Programm

2. CKI Konferenz 2017


1. CKI Konferenz 2016

Ein Höhepunkt des CKI-Managements zwischen der TU Graz und Siemens ist die CKI – Konferenz. Bis zum Schluss kamen noch Anmeldungen bei der CKI-Managerin Christine Schichler an, die sich mit Ihrem Siemens-Tandempartner Bernd Wohlkinger sehr über 100 Teilnehmer freute.

Nach den Begrüßungsworten von Rektor Harald Kainz, stellte Natascha Eckert das CKI Konzept vor und VR und CKI-Direktor Horst Bischof berichtete über die ersten Erfolge der Kooperation.

Das große Interesse konzentrierte sich auf die Vorträge über Mobilität und Energieversorgung von morgen. Bewusst provokativ stellte Jürgen Schlaht (Siemens MO) in seiner Keynote die Frage, wie passen Schienen- und autonomer Individualverkehr zukünftig zusammen? Ebenfalls betonte Martin Tackenberg (Siemens EM) welche Rolle die Digitalisierung in der Energieversorgung inzwischen spielt. Hierzu ergänzten Lothar Fickert und Uwe Schichler, welche Anforderungen hierzu noch weiter erforscht werden müssen. Denn auch ein Asset wie der Trafo, das bereits mehr als 100 Jahre im Dienst der Energieversorgung steht, so Martin Stössl (Siemens Weiz Transformatoren), muss auch den neuen Anforderungen, wie ständigem Lastwechsel, genügen.

Wie vertrauensvolle Kooperation Jahre funktioniert und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein, konnten Thomas Graetz (Siemens Graz Mobility), Christian Moser und Martin Rosenberger anschaulich an ihren Forschungsthemen, wie der innovativen Wandlung in der Schienenfahrzeugtechnik, klar zeigen.

Welche Art von Innovationswegen sich lohnen, hoben die Beiträge von Kai Römer und Thomas Wenzel (Siemens) hervor. Beispielhaft dafür waren der Science Park durch Bernhard Weber mit 2 Start-ups - Gunter Figner und Markus Manninger, sowie zwei Racing Teams mit Konrad Fellner und Gernot Müller-Putz.

Die Basis für die zukünftige CKI-Siemens Klasse werden die Dissertanten und jungen Forscher sein, die mit 20 Postern ihre Forschungsthemen vorstellten.

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