Aktuelles

10.11.2016:

Wichtige Informationen für Biomedical Engineering! Update 10.11.16
Übergangsregelungen für Studierende des Bachelor- und Masterstudiums Biomedical Engineering (Curr. 2011)

30.09.2016:

Neue LV im WFK c08 im Masterstudium Information and Computer Engineering (Curr. 2015)
Die 2VO "Elektronische Sensorsysteme in der Umwelttechnik" (engl.: "Environmental Sensing") wird ab sofort mit 3 ECTS-Credits für den Wahlfachkatalog c08 "Microelectronics and IC Design" akzeptiert. Die LV wird in das nächste Curriculum aufgenommen werden.

Neuer Mentor für c08
Prof. Alexander Bergmann (Institut für Elektronische Sensorsysteme) ist ab sofort Mentor für den Wahlfachkatalog c08.

20.09.2016:

LV "Physics of Modern Materials" ist an der KFU
Die LV "Physics of Modern Materials" (3VO) aus dem Masterstudium Biomedical Engineering (Curr. 2016) wird nur an der Karl-Franzens-Universität abgehalten!

12.08.2016:

LV "Marketing Management"
Die LV "Marketing Management" 3SE wird ab Studienjahr 2017/18 angeboten. In der Zwischenzeit kann die 2VO+1UE absolviert werden. Es gibt einen entsprechenden Eintrag in der Äquivalenzliste im TU4U.

LV "Finite Element Method - Advanced Course" - falscher LV-Titel
Der Titel dieser LV ist im Curriculum Masterstudium Biomedical Engineering (Wahlfachkatalog c1) falsch eingetragen. Der richtige Titel ist: "Finite Elemente VA".

11.08.2016:

LV "Navigation Systems" 2VO+2UE - Fehler im Curriculum SEM
Im Curriculum Masterstudium "Software Engineering and Management" 2016 ist die LV "Navigation Systems" falsch als VO+UE eingetragen. Die richtige LV ist die 2VU mit 3 ECTS-Credits.

25.05.2016:

"Instrumentelle Analytik" (VO) im Masterstudium Biomedical Engineering
Die Pflicht-LV "Instrumentelle Analytik" (VO) wird im neuen Curriculum durch die äquivalente LV "Chemical Analytics and Sensors" abgelöst. Studierende, denen diese Prüfung noch fehlt haben die Gelegenheit, noch zu 3 Prüfungsterminen der auslaufenden LV anzutreten, und zwar:

  • Do 09.06.2016
  • Do 13.10.2016
  • Mi 14.12.2016

08.06.2015:

Auflassung Diplomstudium Lehramt Informatik und Informatikmanagement
Das Rektorat beschließt die Auflassung des Diplomstudiums Lehramt mit den Unterrichtsfächern „Darstellende Geometrie“ und „Informatik und Informatikmanagement“ mit 30. September 2015.

Übergangsbestimmung: Studierende des Diplomstudiums Lehramt mit den Unterrichtsfächern „Darstellende Geometrie“ und „Informatik und Informatikmanagement“ sind berechtigt, ihr Diplomstudium nach den Bestimmungen des Curriculums in der Fassung 2009 (09U) fortzusetzen und bis zum 30. September 2021 abzuschließen.
(Mitteilungsblatt der TU Graz vom 03. Juni 2015)

20.03.2015:

Anerkennung von Prüfungen als Mitbeleger NICHT möglich
Lehrveranstaltungen, die an einer anderen Universität als MITBELEGER zur TU Graz absolviert werden, können laut § 78(1) UG 2002 nicht anerkannt werden! Es muss ein ordentliches Studium der jeweiligen Universität inskribiert werden (aber nicht dasselbe wie an der Heimatuniversität), damit eine Anerkennung möglich ist.

01.10.2012:

VO "AK der Business Informatics" (Master SE-W)
Im Masterstudium Softwareentwicklung-Wirtschaft kann ab sofort die 2VO "AK der Business Informatics" (3 ECTS) für den Wahlfachkatalog "Wirtschaftswissenschaften" (Unterbereich 2a Betriebswirtschaftslehre und Recht) verwendet werden.

06.07.2011:

Plagiatsprüfung
Die Richtlinie des Rektorates der TU Graz betreffend Übertragung der Plagiatsprüfung an die Institute der TU Graz wurde am 19. April 2011 beschlossen.

Richtlinie zur Plagiatsprüfung:
Da wissenschaftliche Arbeiten (Diplom- bzw. Masterarbeiten sowie Dissertationen) ein wesentlicher Bestandteil der Reputation einer Universität sind, müssen eigene sowie fremde Vorarbeiten dazu vollständig und korrekt nachweisbar sein. Aus diesem Grunde führt die TU Graz eine stichprobenartige Plagiatsprüfung durch, da der Ethische Kodex der TU Graz mit dem Plagiat stark gekoppelt ist. Um die stichprobenartige Durchführung (derzeit 15%) nicht zu erhöhen, sollen alle wissenschaftlichen Arbeiten dieser Plagiatsprüfung zugeführt werden. Dies bedeutet, dass die/der Begutachter/in und/oder Betreuer einer wissenschaftlichen Arbeit dafür zu sorgen hat, dass jede Arbeit vor der Einreichung geprüft wird und danach etwaige Korrekturen vorgenommen werden.
Die Bescheinigung dieser Überprüfung ist bei der Abgabe bzw. Einreichung der Arbeit vorzulegen.

Der Rektor
(Mitteilungsblatt Nr. 19 vom 06.07.2011)