Das Jahr 2020 hat Vieles auf den Kopf gestellt. Die Corona-Pandemie hielt schlagartig das tägliche Leben fest im Griff und auch die Bauwirtschaft wurde im März getroffen. Die Sozialpartnerschaft hat zu einer Fortführung der Projekte geführt, aber dennoch sind die Folgen der Pandemie bislang überall merklich. Von stagnierenden Ausschreibungen bis hin zum Einsatz von Nachunternehmern und einer hohen wirtschaftlichen Unsicherheit sind die Auswirkungen für alle am Bau Beteiligten spürbar. Das 12. Grazer Baubetriebs-und Baurechtsseminar wurde deshalb unter folgendes Thema gestellt:

„Die Corona-Pandemie und die Bauwirtschaft -quo vadis?“

Das diesjährige Programm greift die Corona-Pandemie auf, wobei hierzu der Verfassungsrichter Christoph Herbst seine Einschätzung preisgeben wird. Danach wird Wolfgang Wiesner das ÖBV-Merkblatt vorstellen und Detle fHeck wird die bauwirtschaftlichen Konsequenzen erläutern. Der Sportwissenschaftler Peter Hofmann beschreibt die physischen Auswirkungen des Masketragens. Dieter Schlagbauer und Detlef Heckwerden werden sich danach mit speziellen bauwirtschaftlichen Themen von Bauablaufstörungen befassen und greifen dazu auch in die „bauwirtschaftliche Trickkiste“.

Nach einer Pause wird am Abend dann zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Quo Vadis“ geladen, für die der Vorstand der STRABAG SE, Thomas Birtel gewonnen werden konnte. Martin Kocher vom IHS wird fundierte Wirtschaftsdaten beitragen, Alexander Pongratz die Sicht der Baumeister und Andreas Tropper als Landesbaudirektor die Situation der Länder repräsentieren. Josef Muchitsch als Vorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz wird seinen Standpunkt sicherlich auch kraftvoll vertreten.

Information
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Datum
22. Jänner 2021

Veranstaltungsort
Online

Veranstalter
Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft – TU Graz

Weiterführende Auskünfte
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Tel.: +43 (0) 316 873 - 6251
Fax: +43 (0) 316 873 - 6752

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